{"id":35677,"date":"2004-02-02T11:11:00","date_gmt":"2004-02-02T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=35677"},"modified":"2022-08-01T05:41:13","modified_gmt":"2022-08-01T03:41:13","slug":"marr-express-and-take-shape","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2004\/02\/marr-express-and-take-shape\/","title":{"rendered":"Marr: Express And Take Shape"},"content":{"rendered":"\n<p>Das geschmackssichere Label Grand Hotel van Cleef macht es richtig &#8211; mit Ausnahme der famosen Death Cab For Cutie nehmen sie nur Bands aus ihrem direkten Umfeld unter Vertrag. Aber obwohl Marr zur H\u00e4lfte aus Tomte-Mitgliedern besteht, sucht man musikalische Parallelen vergebens. Das Quartett hat sich mit seinem Deb\u00fctalbum auf anspruchsvollen Indierock konzentriert und beackert damit ein Feld, das alles andere als brach liegt. Die hohe, manchmal etwas schneidende Stimme von Jan Elbeshausen hebt Marr allerdings von anderen Vertretern der Zunft ab.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Da die Welt von GHVC noch so \u00fcberschaubar ist, f\u00fchlt man sich gen\u00f6tigt, Vergleiche zu ziehen und Marr fehlt dieser individuelle Anstrich, der Tomte oder Kettcar oder auch den sympathischen Chaoten Olli Schulz auszeichnet. Trotzdem stehen Marr eindeutig auf der Seite der Guten, schreiben ebensolche Songs, was sich mit dem Opener &#8222;Are You There?&#8220; und dem genialen &#8222;JD Mc Kaye&#8220; relativ schnell belegen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Marr: Express And Take Shape<br \/>(Grand Hotel van Cleef\/Indigo)<br \/>www.marr-music.de<br \/>V\u00d6: 2.2.2004<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das geschmackssichere Label Grand Hotel van Cleef macht es richtig &#8211; mit Ausnahme der famosen Death Cab For Cutie nehmen sie nur Bands aus ihrem direkten Umfeld unter Vertrag. Aber obwohl Marr zur H\u00e4lfte aus Tomte-Mitgliedern besteht, sucht man musikalische Parallelen vergebens. Das Quartett hat sich mit seinem Deb\u00fctalbum auf anspruchsvollen Indierock konzentriert und beackert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-35677","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35677\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}