{"id":36342,"date":"2004-03-08T11:11:00","date_gmt":"2004-03-08T10:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36342"},"modified":"2022-08-10T00:01:12","modified_gmt":"2022-08-09T22:01:12","slug":"phoenix-alphabetical","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2004\/03\/phoenix-alphabetical\/","title":{"rendered":"Phoenix: Alphabetical"},"content":{"rendered":"\n<p>Es gibt Alben, da gef\u00e4llt mir schon das Cover. Obwohl von herausragender Schlichtheit, ist &#8222;Alphabetical&#8220; mit seinen altmodisch analog anmutenden Bildern h\u00f6chst ansprechend, verr\u00e4t aber nicht, dass hier eine Band am Start ist, die mehr drauf hat als ein paar nette Schrammelsongs.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das zweite Album der einfallsreichen Vier ist wiederum ziemlich nah dran an der Chim\u00e4re des perfekten Songs. V\u00f6llig unverkrampft springen Phoenix von Schublade zu Schublade, er\u00f6ffnen das Album locker poppig mit &#8222;Everything Is Everything&#8220; und &#8222;Run Run Run&#8220;, um an das monotone &#8222;I&#8217;m An Actor&#8220; die liebevolle Gitarrenballade &#8222;Love For Granted&#8220; anzuschlie\u00dfen. \u00c4hnlich turbulent geht es bei den folgenden sechs Songs weiter. Phoenix kennen keine Grenzen, arbeiten ebenso mit Beats und ungew\u00f6hnlichen Rhythmen wie mit dem herk\u00f6mmlichen Bandinstrumentarium.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es einige manierierte Stellen auf &#8222;Alphabetical&#8220; gibt, Phoenix haben den Pop-Flow in den Genen &#8211; garantiert unmanipuliert.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Phoenix: Alphabetical<br \/>(Source\/EMI)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Alben, da gef\u00e4llt mir schon das Cover. Obwohl von herausragender Schlichtheit, ist &#8222;Alphabetical&#8220; mit seinen altmodisch analog anmutenden Bildern h\u00f6chst ansprechend, verr\u00e4t aber nicht, dass hier eine Band am Start ist, die mehr drauf hat als ein paar nette Schrammelsongs.<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-36342","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36342","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36342"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36342\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36342"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36342"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36342"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}