{"id":36384,"date":"2002-07-11T11:51:00","date_gmt":"2002-07-11T09:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36384"},"modified":"2022-08-08T03:53:03","modified_gmt":"2022-08-08T01:53:03","slug":"the-seer-rise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2002\/07\/the-seer-rise\/","title":{"rendered":"The Seer: Rise"},"content":{"rendered":"\n<p>Eins vorneweg: Ich mag The Seer, ich war auf unz\u00e4hligen Konzerten und ich sch\u00e4tze die \u00fcberragende Live-Qualit\u00e4t der f\u00fcnf Augsburger. Jetzt das andere hinterher: die Alben der Band werden immer m\u00fcder. 1995 (&#8222;Across The Border&#8220;) mit prominenter Unterst\u00fctzung der soundverwandten Hooters gestartet, haben es die folgenden Alben immer weniger geschafft, die fast einzigartige sympathische Energie der Konzerte auf Platte zu bannen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das neue Album &#8222;Rise&#8220; ist trotz langer V\u00d6-Pause nicht der erwartete Brecher. Der Refrain des Openers &#8222;I Wish You&#8220; &#8222;Sha la la lala lala&#8220; ist symptomatisch f\u00fcr das ganze Album: brav, nett und unspektakul\u00e4r. Shalala eben &#8211; gutes Mittelfeld ohne Kracher, aber auch ohne ergreifende Balladen. Alles Mid-Tempo, alles ziemlich poppig mit rudiment\u00e4ren Folkelementen. Dass The Seer jetzt Pop machen wollen ist ja nicht schlimm, aber mein Vertrauen in die Songwriterqualit\u00e4ten der Jungs war vor diesem Album gr\u00f6\u00dfer. Nur das vergleichsweise d\u00fcstere &#8222;Company&#8220; h\u00e4lt das erhoffte Qualit\u00e4tslevel.<\/p>\n\n\n\n<p>Schade, gehe ich halt nur noch auf die Konzerte, aber die sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Gro\u00dfe Tournee im Herbst, Termine gibt&#8217;s hier: www.theseer.de<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">The Seer: Rise<br \/>(Point Music)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eins vorneweg: Ich mag The Seer, ich war auf unz\u00e4hligen Konzerten und ich sch\u00e4tze die \u00fcberragende Live-Qualit\u00e4t der f\u00fcnf Augsburger. Jetzt das andere hinterher: die Alben der Band werden immer m\u00fcder. 1995 (&#8222;Across The Border&#8220;) mit prominenter Unterst\u00fctzung der soundverwandten Hooters gestartet, haben es die folgenden Alben immer weniger geschafft, die fast einzigartige sympathische Energie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-36384","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Dirk-Michael Mitter","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/dmm\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36384"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36384\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}