{"id":36668,"date":"2004-04-23T11:11:00","date_gmt":"2004-04-23T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36668"},"modified":"2022-08-23T01:16:21","modified_gmt":"2022-08-22T23:16:21","slug":"the-vines-winning-days","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2004\/04\/the-vines-winning-days\/","title":{"rendered":"The Vines: Winning Days"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36669\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days.jpg 500w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days-145x144.jpg 145w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days-60x60.jpg 60w, https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/vines-winning-days-120x120.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die englische Musikpresse neigt bekanntlich gerne dazu, um die ein oder andere Band einen Hype zu kreieren. Mal berechtigt, mal weniger. Neben den Strokes, Kings Of Leon oder gerade jetzt Franz Ferdinand war vor knapp zwei Jahren der Fokus auf die australischen The Vines und ihr Deb\u00fct &#8222;Highly Evolved&#8220; gerichtet. Durchaus berechtigt. Jetzt kehrt das Quartett mit dem Nachfolger &#8222;Winning Days&#8220; zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Weniger gespannt als damals, daf\u00fcr aber mit einer h\u00f6heren Erwartungshaltung, l\u00e4uft die Platte und \u00fcberzeugt direkt beim ersten Mal. Nat\u00fcrlich erfinden sich die Vines auf &#8222;Winning Days&#8220; nicht neu. Brauchen sie auch nicht. Denn in punkto Abwechslungs-reichtum gl\u00e4nzten die Sydneyer bereits auf ihrem Erstling.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4hnlich bunte Mischung ist auch jetzt wieder zu h\u00f6ren. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass laute St\u00fccke wie &#8222;Fuck The World&#8220; oder &#8222;Animal Machine&#8220; noch kraftvoller klingen und ein ruhiger Song wie &#8222;Autum Shade II&#8220; eben noch leiser ausf\u00e4llt als zuvor. Ob dies mit den Albumaufnahmen in den Bearsville Studios zu Woodstock in Verbindung steht, bleibt offen. K\u00f6nnte aber durchaus zutreffen, da ein Gef\u00fchl von Friede-Freude-Eierkuchen bei etlichen Nummern der Platte mitschwingt. Warum auch sonst w\u00fcrde man noch heute einen Song &#8222;Sun Child&#8220; taufen?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite stehen die schnellen und dreckigen Up Tempo-Tracks, bei denen Craig Nicholls Stimme gerne noch nie geh\u00f6rte T\u00f6ne anrei\u00dft. &#8222;Winning Days&#8220; ist ein mehr als ordentlicher Nachfolger der Vines, mit dem sie sich keineswegs hinter ihren Freunden Jet verstecken m\u00fcssen &#8211; laut Bassist Patrick Mathews Meinung sind die n\u00e4mlich besser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>zuerst erschienen in: Nachtschicht 4\/04<\/em><\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">The Vines: Winning Days<br \/>(Capitol\/EMI)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die englische Musikpresse neigt bekanntlich gerne dazu, um die ein oder andere Band einen Hype zu kreieren. Mal berechtigt, mal weniger. 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