{"id":36690,"date":"2001-06-23T11:11:00","date_gmt":"2001-06-23T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36690"},"modified":"2022-08-23T01:48:37","modified_gmt":"2022-08-22T23:48:37","slug":"alpha-motherfuckers-a-tribute-to-turbonegro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/06\/alpha-motherfuckers-a-tribute-to-turbonegro\/","title":{"rendered":"Alpha Motherfuckers: A Tribute To Turbonegro"},"content":{"rendered":"\n<p>Wahrscheinlich war es gut so, dass sich Turbonegro aufl\u00f6sten. Es ist nicht anzunehmen, dass sie ihre beiden Meisterwerke &#8222;Ass Cobra&#8220; (1996) und &#8222;Apocalypse Dudes&#8220; (1998) noch h\u00e4tten toppen k\u00f6nnen. Es hei\u00dft ja, man soll aufh\u00f6ren, wenn es am Sch\u00f6nsten ist. Ob es am Ende noch so sch\u00f6n und aufregend war, bei Turbonegro mitzumachen, steht auf einem anderen Blatt. Nicht nur S\u00e4nger Hank hatte zu dem Zeitpunkt v\u00f6llig den Kontakt zur Realit\u00e4t verloren. Arroganz stand in gro\u00dfen Lettern auf ihren Fahnen. Aber man will ihnen das selten vorwerfen und erinnert sich statt dessen lieber an die Tage, als ihre Musik im Vordergrund stand. Nicht ihr Image oder ihr p\u00f6belhaftes Benehmen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund darf man jetzt in Erinnerungen schwelgen und eine der wichtigsten Punkrockbands der Neuzeit Revue passieren lassen. 25 Bands\/Projekte beteiligten sich an dem Unternehmen, Turbonegro ein musikalische Mausoleum zu errichten. Die Show er\u00f6ffnen d\u00fcrfen Nashville Pussy mit ihrer Version des Klassikers &#8222;Age Of Pamparius&#8220;. Es folgen die Briten Therapy? mit einem durchschnittlichen &#8222;Denim Demon&#8220; im Gep\u00e4ck, die phantastischen Supersuckers mit meinem Lieblingssong &#8222;Get It On&#8220;, die Queens Of The Stone Age, Zeke mit einer Hochgeschwindigkeitsvariante von &#8222;Midnight Nambla&#8220; und und und\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfergew\u00f6hnlich ist nat\u00fcrlich Bela B. &amp; Denim Girl. Das sind Bela B. von den \u00c4rzten und die herzallerliebste Jasmin Wagner, fr\u00fcher Bl\u00fcmchen. Ihr &#8222;Are You Ready For Some Darkness?&#8220; ist im Gegensatz zu vielen anderen St\u00fccken auf &#8222;Alpha Motherfuckers&#8220; nicht so nah dran am Original. Sie machten eine swingende Psycho-Pop\/Country-Nummer draus. Ebenso gro\u00df sind &#8222;I Got Erection&#8220; von den stilechten Black Metallern Satyricon und Motorpsycho mit &#8222;He&#8217;s A Grungewhore&#8220; (Country\/David Lynch-kompatibel). Auch die brasilianischen Underground-Heroen Ratos De Parao wissen zu Gefallen. Den kr\u00f6nenden Abschluss besorgt Toby Dammit, der schon mit Iggy Pop und den Swans auf einer B\u00fchne stand.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rest ist Standard und nicht besonders erw\u00e4hnenswert. Abschlie\u00dfend ein Zitat von Hot Water Music, die uns den arschrockenden &#8222;Prince Of The Rodeo&#8220; geschenkt haben: Long live the Denim Demons!<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Sampler<br \/>Alpha Motherfuckers: A Tribute To Turbonegro<br \/>(Bitzcore\/Indigo )<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wahrscheinlich war es gut so, dass sich Turbonegro aufl\u00f6sten. Es ist nicht anzunehmen, dass sie ihre beiden Meisterwerke &#8222;Ass Cobra&#8220; (1996) und &#8222;Apocalypse Dudes&#8220; (1998) noch h\u00e4tten toppen k\u00f6nnen. Es hei\u00dft ja, man soll aufh\u00f6ren, wenn es am Sch\u00f6nsten ist. 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