{"id":36711,"date":"2000-02-13T11:11:15","date_gmt":"2000-02-13T10:11:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36711"},"modified":"2022-09-15T19:18:34","modified_gmt":"2022-09-15T17:18:34","slug":"frl-katjas-naehkaestchen-folge-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2000\/02\/frl-katjas-naehkaestchen-folge-16\/","title":{"rendered":"Frl. Katjas N\u00e4hk\u00e4stchen, Folge 16"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor einigen Jahren machte ich Ferien in der Normandie. Ich war nie zuvor da gewesen, aber die kleinen Fachwerkh\u00e4user und der mittelalterliche Charme der Stra\u00dfen kamen mir erstaunlich bekannt vor. Ein D\u00e9j\u00e0 Vu-Erlebnis, aber woher? Allm\u00e4hlich kam mir ein Jubil\u00e4ums-Band der Peanuts in den Sinn, ein Making of-Buch, in dem Charles M. Schulz von seiner Stationierung in Frankreich erz\u00e4hlte, Mitte der 40er-Jahre mit der amerikanischen Armee. \u00dcber 30 Jahre sp\u00e4ter kehrte er nochmal zur\u00fcck und fertigte eine Reihe von Skizzen, die er zum Abdruck freigab. Eben diese Zeichnungen hatten sich in meinem Unterbewu\u00dftsein festgefr\u00e4st und n\u00e4hrten mein Normandie-Bild, noch bevor ich die Gegend \u00fcberhaupt kennenlernte.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Meine erste Bekanntschaft mit den Peanuts machte ich als Kind, Mitte der 70er, auf einem Poster im Freiburger WG-Zimmer meiner Tante. Es zeigte Linus mit der ber\u00fchmten Schmusedecke. Diese Tante wurde ein paar Jahre sp\u00e4ter \u00fcbrigens Patin meines kleinen Bruders, der das Prinzip der Schmusedecke zur Perfektion trieb. Selbst Anfang der 80er, auf den Fotos vom Strand-Urlaub: mein Bruder immer mit Decke im Arm und Daumen im Mund.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"164\" height=\"218\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz09.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Dann die ersten B\u00fccher aus der B\u00fccherei ausgeliehen, dicke Hardcover-W\u00e4lzer. Wo sind sie geblieben? Vielleicht erstehen sie jetzt aus makabrem Anlass wieder auf und ersetzen die uns\u00e4glichen McBrosch\u00fcren im Querformat. In meiner Jugend war das Taschenbuch-\u00c4quivalent klein, quadratisch und rot. Viel ging nicht rein, meist nur eine Geschichte. Sie hatte eine Schwarzwei\u00df-Zeichnung vorne drauf und einen gelb unterlegten Titel. Ein Klassiker, so sahen Peanuts-B\u00fccher damals aus, und viele werden sich mit mir dran erinnern. Das war auch die Zeit, wo ich immer mal wieder Schwierigkeiten hatte, mir vor Augen zu f\u00fchren, dass der amerikanische Au\u00dfenminister nicht zugleich noch der Zeichner der Peanuts war, obwohl er ebenfalls Schulz hie\u00df. Vielleicht auch mit &#8222;t&#8220;: Schultz, who knows. Jedenfalls h\u00f6rte es sich genauso an. Jahre sp\u00e4ter sah ich klarer, das war schon die Zeit meiner Snoopy-Agendas, die letzten Jahre vor dem Abi. Viel Platz zum Hausaufgaben-Eintragen, ein praktischer Kalender und pro Woche zwei Comic-Strips am Kopf der Doppelseite. Ich hab sie noch. Eins vom Schuljahr \u00b487\/\u00b488 und eins von \u00b490\/\u00b491. Was ich zwischendrin gemacht hab, wei\u00df ich nicht. Keine Hausaufgaben, vermutlich.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"140\" height=\"197\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz07.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Im Peanuts-Universum f\u00fchlte ich mich von Anfang an heimisch. Es gab viel wiederkehrende Motive, vom gro\u00dfen K\u00fcrbis bis zum Ball-Wegziehen. Das Wort Baseball sprach ich damals noch so, wie man\u00b4s schreibt, und wahrscheinlich pr\u00e4gten die Storys auch mein Bild von amerikanischen Suburbs. Ohne je dagewesen zu sein. Bis heute. Halloween und den Valentinstag lernte ich \u00fcber sie kennen. Auch Marshmellows, Ferienlager, den roten Baron und rotwei\u00df-karierte Tischdecken in franz\u00f6sischen Bistros. Amerikanische Briefk\u00e4sten mit Klappe und F\u00e4hnchen, Grammatikwettbewerbe und psychotherapeutische Fast Food-St\u00e4nde. Der Doktor ist \u2013 da. &#8222;Woodstock&#8220; war f\u00fcr mich ein gelber Vogel, kein Hippie-Festival. Snoopys Freundin &#8222;Belle&#8220; dagegen lernte ich bei einer Schulfreundin kennen, aus Pl\u00fcsch und mit wechselnder Garderobe. Sie setzte sich nie wirklich durch. Kein Verlust.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"192\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz01.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Wiederkehrende Motive und fest umrissene Charaktere. Peppermint Patty liebt Charlie Brown, Charlie Brown liebt das kleine rothaarige M\u00e4dchen (\u00fcbrigens eine Reminiszenz an eine ungl\u00fcckliche Liebe Schulz\u00b4, die ihn verlie\u00df, kaum dass der Strip landesweit in Serie ging), Sally liebt Linus, Lucy liebt Schr\u00f6der, Schr\u00f6der liebt Beethoven. Marcie ist ein Mauerbl\u00fcmchen, aber klug. Schr\u00f6der spielt immer Klavier. Linus kann ohne Schmusedecke nicht leben. Snoopy freundet sich mit Schneem\u00e4nnern an und weint, wenn sie schmelzen. Sally hasst die Schule. Erwachsen kamen in dieser Welt nie vor. Es gab sie, aber man sah sie nicht. Im Fernsehen t\u00f6nten sie mit gr\u00e4\u00dflichen Qu\u00e4k-Lauten aus dem Off. In der Zeichentrick-Version mochte ich die Peanuts fast genauso gern wie im Comic. Ich bleibe dabei: die einzige Toon-Produktion, die in bewegten und unbewegten Bildern gleicherma\u00dfen funktioniert! Im TV gab\u00b4s zur Einleitung und zwischen den Episoden immer fremdartig anmutendes Geklimper. &#8222;Jazz Impressions of A Boy named Charlie Brown&#8220; vom Vince Guaraldi Trio. Charles M. Schulz wollte weg von der \u00fcblichen Zeichntrickmusik und beauftragte einen Musiker aus San Francisco, das war das Ergebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur ein Aspekt von vielen, der zeigt, wie sehr die Person Schulz das Bild der Peanuts pr\u00e4gte. Er war nicht nur ihr Erfinder, er blieb auch ihr einziger Zeichner, ein Leben lang. Im Comic-Business eine Ausnahme. Es war klar, dass er nie einen Nachfolger bestimmen w\u00fcrde. Vermutlich tut auch deshalb sein Tod so weh. Obwohl es dem Produkt &#8222;Peanuts&#8220; nur zugute kam. Es waren sein Humor, sein Stil und seine Sophistication, die f\u00fcr gleichbleibende Qualit\u00e4t b\u00fcrgten. Auch eine Form der Wiedererkennbarkeit. Und gen\u00fcgend Strips, um sich ein Leben lang durchzulesen, hat er wei\u00df Gott hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"180\" height=\"198\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz05.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Die Peanuts begannen 1948 als &#8222;Li\u00b4l Folks&#8220;, damals noch ziemlich erfolglos und optisch nur entfernt mit den erfolgreichen Nachfahren verwandt. Als Comic-Strip mit Kindern als Protagonisten fielen die &#8222;Folks&#8220; \u00fcbrigens von Anfang an \u2013 gemessen an dem, was es sonst so gab \u2013 aus der Reihe. Sie waren keine Rabauken und Landplagen wie die &#8222;Katzenjammer Kids&#8220; oder Dennis the Menace&#8220;. Eltern konnten sie nicht auf der Nase herumtanzen, weil die nicht vorkamen. Bei den &#8222;Folks\/Peanuts&#8220; ging es leise und irgendwie tragisch zu. Kindsein, das hier eigentlich keins war, war kein Freiflug in unbeschwerte Gefilde, sondern ein Leiden. Wie die Erwachsenenzeit, nur anders. Zur\u00fcck zum Eigentlichen: &#8222;Little Folks&#8220; und &#8222;Li\u00b4l Abner&#8220; gab es damals schon, und so wurden die wasserk\u00f6pfigen Knirpse ohne Schulz\u00b4 Wissen kurzerhand in &#8222;Peanuts&#8220; umbenannt. Heute sind sie der erfolgreichste Comic-Strip \u00fcberhaupt, seit Jahrzehnten schon funktioniert auch ihre Vermarktung im Merchandise-Gesch\u00e4ft. Am leichtesten zu zeichnen war \u00fcbrigens, laut Charles M. Schulz, Charlie Browns Kopf, am schwersten dessen Hund Snoopy. Der kam erst 1966 dazu, wenig sp\u00e4ter beklagte er sich bei einem noch namenlosen (in unverst\u00e4ndlichen Strichen sprechenden) kleinen Vogel dar\u00fcber, dass niemand seine Generation verst\u00fcnde. Dem Vogel schien es ebenso zu gehen. Die 60er-Jahre waren auch die Zeit, als die Peanuts endg\u00fcltig zu Pop-Ikonen avancierten. Titel-Stories im Time-Magazine 1965 und im Life-Magazine 1967. Die ersten TV-Filmchen und 1969 dann die Kr\u00f6nung: die NASA tauft das Mutterschiff der Apollo 10-Mission &#8222;Charlie Brown&#8220; und das Mondfahrzeug &#8222;Snoopy&#8220;. W\u00e4hrend einer Fernseh\u00fcbertragung h\u00e4lt einer der Astronauten, auf halbem Weg zum Mond, eine Charlie Brown-Zeichnung hoch. F\u00fcr Schulz werden alte Buck Rogers-Tr\u00e4ume wahr&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"141\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz08.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Die Peanuts-Welt war eine b\u00fcrgerliche, \u00fcberschaubare und ziemlich konservative. Schnell wurde Schulz als Laienprediger der bibelh\u00f6rigen &#8222;Church of God&#8220; geoutet und seine Strips daraufhin flugs ontologisch gedeutet. \u00dcberhaupt regten die Peanuts so allerhand Intellektuelle an, sich des Themas anzunehmen, durch welche Brille auch immer. Ein ideologischer Mehrwert also, und ein polyvalenter noch dazu. Neben dem Fu\u00dfball wurden die Peanuts eines der Massenkultur-Ph\u00e4nomene, an denen sich die Eggheads austoben konnten, ohne vor Trivilit\u00e4t rot zu werden. Ob unter theologischen Aspekten (wenn sich Linus mit dem Problem qu\u00e4lt, der ungewollte Bruder seiner Schwester zu sein), soziologischen (die entfremdeten, angepa\u00dften Lucys dieser Welt vs. Charlie Brown, der scheinbar keine Rollenerwartungen erf\u00fcllt), philosophischen (Charlie Brown, der Humanist vs. Snoppy, der Hedonist, der seine Tagtr\u00e4ume rasch auszuleben begann und in diversen Rollen die Grenze zur Metaphysik \u00fcberschritt) oder psychologischen (die Linus\u00b4se dieser Welt mit ihren emotionalen Kr\u00fccken vs. Charlie Brown, der sich in keine Neurose fl\u00fcchtet) \u2013 es funktioniert. Wissenschaftler wiesen diverse literarische Trends nach, die sich je nach Aktualit\u00e4t \u00fcber die Jahre hinweg einschlichen. Von Saul Bellow bis zur Fantasy. F\u00fcr Umberto Eco (&#8222;Apokalyptiker und Integrierte&#8220;) z\u00e4hlten die Peanuts zum &#8222;lyrischen Stil&#8220; wie Krazy Kat: eine schlichte Ausgangskonstellation mit immergleichen Charakteren und Situationen. Ein &#8222;Grundschema&#8220; also, dem ein &#8222;best\u00e4ndiger Flu\u00df von Variationen&#8220; entspringt mit dem &#8222;eigent\u00fcmlichen Rhythmus primitiver Epen&#8220;. Um den Zauber dieser &#8222;po\u00e9sie ininterrompue&#8220; wahrzunehmen, mu\u00df man die Serie allerdings schon in gewissem Ma\u00dfe konsumieren, um &#8222;drin&#8220; zu sein und die &#8222;unabl\u00e4ssig wechselnde Wiederholung der Schemata&#8220; als solche wahrnehmen zu k\u00f6nnen&#8230; Die Peanuts waren nur der Anfang. Kaum ein Comic, der mittlerweile nicht zur geisteswissenschaftlichen Spielwiese taugte.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"179\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz06.gif\"\/><\/p>\n\n\n\n<p>Comicologen sind dagegen Pragmatiker, fast schon Naturwissenschaftler. F\u00fcr sie fallen die Peanuts einfach unter die Kategorien &#8222;Kinder-Strip&#8220; und &#8222;Fall Guys&#8220;. Das Leben der Winzlinge mag sich innerhalb der b\u00fcrgerlichen Normen abspielen, aber ihr Held ist kein amerikanischer Selfmade-Erfolgsmensch, sondern ein Verlierer. Kein Donald Duck, \u00fcber den man sich lustig macht, eher schon eine Identifikationsfigur. Auch, weil Charlie Brown (benannt nach einem Freund Schulz\u00b4 von der Kunstschule) nie aufgab. Egal, wie oft der Drache ihn an den Baum fesselt. Egal, wie oft er den entscheidenden Punkt beim Baseball vermasselt. &#8222;Die Welt der Peanuts ist ein Mikrokosmos, eine kleine menschliche Kom\u00f6die, f\u00fcr jeden Geldbeutel erschwinglich.&#8220; (Immer noch Umberto Eco) Sie verkleinert Erwachsenenmythen auf Kindheitsgr\u00f6\u00dfe und erfreut uns mit naiven, unschuldigen Exemplaren der jungen Gattung, man k\u00f6nnte noch ewig so weitermachen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Tatsache ist, dass die Peanuts von einem Fatalismus durchdrungen sind, der mir immer wieder gut tut und komischerweise hilft, nicht zu resignieren. Selten pr\u00e4sentiert er sich als Sarkasmus, eigentlich nie als Zynismus. Die Peanuts bleiben f\u00fcr mich heile Welt, eine dezente Welt, die trotzdem nie unhip wurde. Ich mu\u00df aufh\u00f6ren, so getragen zu salbadern, sonst liest pl\u00f6tzlich niemand mehr weiter. Dabei versuche ich doch nur, ein bi\u00dfchen w\u00fcrdevoll zu klingen, im Angesicht des Todes. Vielleicht sollte ich lieber erz\u00e4hlen, wie sehr mich immer noch fasziniert, was sich in einer Hundeh\u00fctte alles unterbringen l\u00e4sst. Fernseher, Maskeraden, Schreibmaschinen und Mobiliar, das gr\u00f6\u00dfer ist, als sie selbst. Manche Peanuts-Spr\u00fcche sind in die Kommunikation zwischen mir und meinem Bruder eingegangen. Wir zwei, eine eigene kleine Subkultur&#8230; Wenn einer von uns sagt &#8222;Beagles sollten keine Daunenjacken tragen&#8220; oder &#8222;Hunde k\u00f6nnen nicht lesen, hehe&#8220;, dann wei\u00df der andere, was gemeint ist. F\u00fcr alle Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im November 1999 erhielt Schulz seine Krebs-Diagnose. Mitte Dezember k\u00fcndigte er das Ende der Peanuts-Strips an. Freunde berichten, dass er weinte: das Ende des Traums, ein Cartoonist zu sein. Den Plan, die Peanuts-Serie selbstbestimmt und vor allem noch vor ihm selbst sterben zu lassen, lie\u00df sich nur zum Teil verwirklichen. Die kleinen Toons \u00fcberlebten ihren Vater um genau einen Tag. Charles M. Schulz starb am 12. Februar 2000. Der letzte Peanuts-Strip war f\u00fcr den Tag darauf vorgesehen, ver\u00f6ffentlicht in allen amerikanischen Tageszeitungen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hinternet.de\/kolumnen\/katja\/images\/schulz10.gif\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Jahren machte ich Ferien in der Normandie. Ich war nie zuvor da gewesen, aber die kleinen Fachwerkh\u00e4user und der mittelalterliche Charme der Stra\u00dfen kamen mir erstaunlich bekannt vor. Ein D\u00e9j\u00e0 Vu-Erlebnis, aber woher? Allm\u00e4hlich kam mir ein Jubil\u00e4ums-Band der Peanuts in den Sinn, ein Making of-Buch, in dem Charles M. 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