{"id":36941,"date":"1999-09-27T11:11:00","date_gmt":"1999-09-27T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36941"},"modified":"2022-08-27T02:33:26","modified_gmt":"2022-08-27T00:33:26","slug":"interview-misfits","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/1999\/09\/interview-misfits\/","title":{"rendered":"Interview: Misfits"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorbildlich<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>1976 gr\u00fcndeten Jerry Only (Bass) und Glenn Danzig (Gesang) die legend\u00e4ren MISFITS, von denen es weit mehr Bootlegs und Compilations denn regul\u00e4re Alben gibt. Dank der Mithilfe von Gitarrist Bobby Steele fand die Band schnell zu ihrem Punk-Sound. Einer erfolgreichen Karriere stand eigentlich nichts im Wege, doch erst nachdem sie 1983, als Glenn Danzig ausstieg, um SAMHAIN und sp\u00e4ter DANZIG zu formieren, abtauchten, wurde ihr Schaffen honoriert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bands wie METALLICA und GUNS&#8217;N&#8217;ROSES waren es, die sich vor ihnen verneigten und posthum die Plattenverk\u00e4ufe ankurbelten. Seit drei Jahren nun gibt es sie wieder. 1996 n\u00e4mlich hauchten Jerry Only und Schlagzeuger Doyle der Band wieder Leben ein. Nicht um das gro\u00dfe Geld zu machen, sondern um den Fans etwas zu bieten. An Charme und Bi\u00df haben MISFITS trotz der 13 Jahre Pause keineswegs verloren, das stellte schon ihr Comeback-Album ,American Psycho&#8216; eindrucksvoll unter Beweis.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sprachen mit Gr\u00fcndungsmitglied Jerry Only, der w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs in der Maschinenhalle des Familienbetriebes in New Jersey stand und mittels preisg\u00fcnstigem Funktelefon versuchte, lauter zu sein als die Nebenger\u00e4usche um ihn herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Michale Graves sang auf &#8218;American Psycho&#8216; (1997), wurde er f\u00fcr die Europa- und S\u00fcdamerikatour durch Myke Hiddons ersetzt und ist jetzt wieder mit an Bord. Wie ist das zu erkl\u00e4ren?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Michael hat ein gro\u00dfes Problem. Er mu\u00df lernen, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Er ist nunmehr 24 Jahre alt und da gibt es f\u00fcr mich keine Entschuldigung mehr. Er ist alt genug und m\u00fc\u00dfte wissen, was ihm wichtig ist. Die Welt kann sich nicht nur um einen drehen. Er verlie\u00df uns seinerzeit aus freien St\u00fccken. Er war nicht bereit, die n\u00f6tige Verantwortung zu tragen und zog seine Konsequenzen. Meiner Meinung nach k\u00f6nnte einem jungen S\u00e4nger doch nichts besseres passieren, als mit den MISFITS auf der B\u00fchne zu stehen. Du mu\u00dft schon ganz sch\u00f6n dumm sein, dieses Angebot auszuschlagen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Stimmt. Wo wir schon beim Thema sind. Glenn Danzig soll vor einigen Monaten gesagt haben, MISFITS ohne ihn seien nicht MISFITS.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht. Glenn hat es drauf, stets etwas nettes \u00fcber dich zu sagen. Ich will ihm nicht nacheifern und halte lieber mal den Mund. Als er seine eigene Karriere begann, war ich erst stolz auf ihn, obwohl mir die Musik nicht gefallen hat. Sie hatte diesen Achtziger-Touch. Ich bin nur froh, dass ich die Achtziger verschlafen habe. Auf solche Musik kann ich gut und gerne verzichten. Da hat mir keine einzige Band gefallen. (lacht) Glenn ist eben Glenn. Er ist von sich \u00fcberzeugt und glaubt, er sei top. Was soll ich dazu sagen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach wird er nicht mehr mitmischen?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich denke nicht. Wir sind n\u00e4mlich besser. Er hatte zwar einen guten Songschreiber an der Hand und war fr\u00fcher ein guter S\u00e4nger, wie es heutzutage um ihn bestellt ist, kann ich nicht beurteilen. (lacht) MISFITS bedeutet Teamarbeit und Glenn ist kein guter Teamspieler. Zusammen sind wir st\u00e4rker und m\u00e4chtiger als das Image eines einzelnen. Wir sind als Band gewachsen und besser geworden. Vielleicht sind wir derzeit sogar eine der besten Livebands. Und obwohl Glenn nicht hier ist und uns nicht beweisen kann, was er drauf hat, glaube ich, dass ein 24-j\u00e4hriger S\u00e4nger besser ist als ein 45-j\u00e4hriger.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein 45-j\u00e4hriger Bassist hat wohl mehr drauf.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Moment, ich bin erst 40 Jahre alt. Das m\u00f6chte ich doch klarstellen. Ich habe noch ein paar Jahre vor mir bis ich zum alten Eisen geh\u00f6re.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Euer Comeback-Album &#8218;American Psycho&#8216; kam \u00fcber &#8218;Geffen&#8216; raus, &#8218;Famous Monsters&#8216; allerdings wird bei &#8218;Roadrunner&#8216; ver\u00f6ffentlicht. Wie kam es zum Wechsel vom Major zum Indie?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ganz einfach, &#8218;Geffen&#8216; hat sich nicht bem\u00fcht und uns nicht unseren Erwartungen entsprechend unterst\u00fctzt. Vinyl und Singles waren tabu. Das gefiel uns gar nicht. MISFITS haben aber nur den einen Sinn und Zweck, dem Publikum das zu geben, was es will. Jeder soll zufrieden sein. Wenn dann eine gro\u00dfe Plattenfirma zwischen uns und unseren Zielen steht, mu\u00df etwas geschehen. Allerdings w\u00fcrde ich heute, wenn dasselbe Angebot rein k\u00e4me, wieder bei &#8218;Geffen&#8216; unterschreiben. So ein Angebot darf man nicht ausschlagen, schlie\u00dflich haben sie mit dem Rob Zombies Soloalbum bewiesen, dass sie ihren Job verstanden haben und Millionen Platten verkaufen k\u00f6nnen. &#8218;American Psycho&#8216; war und ist ohne Frage ein klasse Album, nur leider hatten &#8218;Geffen&#8216; die Sache in den Sand gesetzt. Jetzt liegt es an uns und an &#8218;Roadrunner&#8216; die Karre aus dem Dreck zu ziehen. Das m\u00fc\u00dfte gelingen. &#8218;Famous Monsters&#8216; wird den Leute gefallen. Wir haben noch viele Pl\u00e4ne und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir Erfolg haben werden. Und wenn nicht, dann wird uns das nicht das Genick brechen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Eure Musik ist nicht mehr revolution\u00e4r. Es scheint euch eher um den puren Spa\u00df an der Sache zu gehen, was &#8218;Famous Monsters&#8216; deutlich anzuh\u00f6ren ist. Zumindest gewann ich diesen Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nat\u00fcrlich. Wir wollen nicht f\u00fcr eine negative Attit\u00fcde stehen. Wir schwimmen nicht gegen den Strom und versuchen nicht mit allen Mitteln anders zu klingen. Wir wollen uns statt dessen verbessern und irgendwie unseren eingeschlagenen Weg beibehalten. Verbesserungen sind sicherlich bei der Produktion, den Melodien und beim Gesang zu h\u00f6ren. Der Gesang ist bei uns mittlerweile eine variabel einsetzbare Waffe geworden. Im Gegensatz zu all den vielen Hardcore-Bands, legen wir viel Wert auf den Gesang und die Harmonien. Ein gro\u00dfer Vorteil des neuen Albums ist meiner Ansicht nach der Sound, der unserem Livesound sehr nahe gekommen ist. Unser Soundmann hat da einige sehr gute Ideen in die Tat umgesetzt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beweis ist erbracht. Jerry schm\u00fcckt sich nicht mit fremden Federn und lobt selbst den Soundmann, der in aller Regel nie lobende Erw\u00e4hnung findet. Doch mal ehrlich, was n\u00fctzen bei einer Show eine gute Performance und klasse Songs, wenn der Sound aus der Blechb\u00fcchse kommt? Eben. Dann stehen sie n\u00e4mlich alle wie begossene Pudel da, die MISFITS-Anh\u00e4nger. Apropos, wer z\u00e4hlt eigentlich zur treuen Gefolgschaft?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Meine Mutter, mein Vater, meine Kinder&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Familie mal geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>(lacht)&nbsp;&#8222;Eine Altersgrenze gibt es nicht. Fast jede Altersgruppe ist bei unseren Konzerten vertreten. Letztens tauchten sogar mein Neffe und meine Nichte auf, kamen auf die B\u00fchne und sangen ein St\u00fcck mit uns. Wir sind in der gl\u00fccklichen Lage, ein bestimmtes Image zu repr\u00e4sentieren und diesem \u00fcber Jahre treu geblieben zu sein. Und wir wollen noch viele gute Alben ver\u00f6ffentlichen; hoffentlich kommt uns nichts dazwischen. Einige sind uns ja b\u00f6se, dass wir uns mit &#8218;Geffen&#8216; eingelassen hatten. Seinerzeit fehlten ,Geffen&#8216; anst\u00e4ndige HipHop-, Rap- und Metal-Acts. Die Zeiten von GUNS&#8217;N&#8217;ROSES waren schlie\u00dflich vorbei. Einzig und allein WHITE ZOMBIE gab es da noch. Mit &#8218;American Psycho&#8216; hatten wir bewiesen, dass wir unser Handwerk nicht verlernt haben und Schritt halten k\u00f6nnen. Das neue Album wiederum soll zeigen, dass wir auch zu mehr f\u00e4hig sind und in vielen T\u00f6pfen gleichzeitig kochen k\u00f6nnen. Wir wollen jedem etwas geben. Niemand soll entt\u00e4uscht sein. Einzig und allein die, die weiterhin nur unsere alten Hits h\u00f6ren wollen, werden nicht zufrieden sein. Diesen Job k\u00f6nnen von mir aus METALLICA \u00fcbernehmen.&#8220;&nbsp;(lacht)<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Lust am Musikfernsehen noch nicht verloren hat, der wird demn\u00e4chst das Video zu &#8218;Scream&#8216;, einem Song, den MISFITS eigentlich f\u00fcr den Soundtrack des dritten Teils des gleichnamigen Films geschrieben haben, zu Gesicht bekommen. F\u00fcr den Dreh haben sich MISFITS einen Profi geangelt, der vor allem bei den Horror-Fans f\u00fcr gro\u00dfe Augen sorgen wird. George A. Romero konnte n\u00e4mlich als Regisseur gewonnen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir haben uns schon oft von seinen Filmen inspirieren lassen. Ich erinnere da nur an unsere Single &#8218;Night Of The Living Dead&#8216;&nbsp;(Titel eines Romero-Streifens und der Single, die an Halloween 1979 raus kam &#8211;&nbsp;<em>der Verf.<\/em>), den wir Anfang der Achtziger ver\u00f6ffentlichten. Irgendwann kam uns zu Ohren, dass er nur mit einer einzigen Band ein Video drehen w\u00fcrde und das w\u00e4ren wir. Was soll ich sagen? Das war das beste, was wir je gemacht haben. Ich \u00fcbertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Video die besten zwei Minuten Zombie-Stoff aller Zeiten sein werden. Wir hatten zwar nur zwei Tage Zeit, aber der Stre\u00df hat sich gelohnt. Jeder Zombie-Fan wird neidisch sein. Ich kann es kaum erwarten, bis ich den Final Cut endlich zu Gesicht bekomme. Ich mu\u00df mich leider noch ein paar Tage gedulden. Jedenfalls bin ich aufgeregt wie ein kleines Kind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Freuen wird sich Jerry nat\u00fcrlich auch, wenn es an die Arbeiten zum Soundtrack des n\u00e4chsten Romero-Streifens geht. Einige Songs sollen die vier Punkrocker beisteuern wenn nicht sogar den kompletten Soundtrack schreiben. In diesem Zusammenhang gesteht Jerry \u00fcbrigens, dass es sch\u00f6n w\u00e4re, all den Zwist mit Glenn einmal zu vergessen, beiseite zu legen und gemeinsam an einem Song zu arbeiten. Das allerdings ist ferne Zukunftsmusik. Aktueller ist das Projekt Comic-Figuren. Wie schon vor ihnen KISS werden auch MISFITS Spielfiguren auf den Markt bringen. Allerdings zu einem guten Zweck, denn ein Teil des durch den Verkauf erzielten Gewinns werden sie der Stiftung &#8222;Make A Wish&#8220; \u00fcberweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir wollen mit den Spielfiguren kein Geld machen. Daher haben wir uns auch f\u00fcr einen kleinen Familienbetrieb entschieden, der jetzt diese Figuren herstellen wird. Uns war es wichtiger, dass sie so authentisch und detailgetreu wie m\u00f6glich aussehen. Wir werden nicht nur einen Teil der Einnahmen spenden, sondern auch ein paar signierte Figuren. Mit all dem wollen wir uns von dem typischen Rockstar-Image distanzieren, das ein Bild von drogens\u00fcchtigen Alkoholikern zeichnet. Musik ist schlie\u00dflich Entertainment und das soll in meinen Augen etwas Positives darstellen. Darum geht es bei dieser ganzen Sache. Die Kids sollen einfach nur Spa\u00df damit haben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ab jetzt d\u00fcrfte jedem klar sein, dass es Jerry bei der Reunion nicht ums Geld ging. In diesem Zusammenhang sei erw\u00e4hnt, dass er &#8211; seitdem es die MISFITS gibt &#8211; tagt\u00e4glich in dem Betrieb seines Vaters zur Hand geht. MISFITS war und ist seit jeher ein Freizeitprojekt. Daher ist &#8218;Famous Monsters&#8216; ausschlie\u00dflich in der Zeit nach seiner 8-Stunden-Schicht entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Jeden Abend sa\u00dfen wir da und haben an den Songs gearbeitet. Ich bin froh, dass wir \u00fcberhaupt gen\u00fcgend Songs f\u00fcr ein komplettes Album zustande gebracht haben. All die, die noch zur Schule gehen oder einem geregelten Job nachgehen, brauchen nicht zu jammern, sie k\u00f6nnten keine Musikerkarriere nebenher laufen lassen. Das ist totaler Quatsch. Man mu\u00df sich nur wollen und sich zusammenrei\u00dfen k\u00f6nnen. Immerhin haben wir es auch geschafft. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Wir haben in zwei Monaten das wohl beste MISFITS-Album geschrieben. Das sollte ihnen ein Vorbild sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Seit ihrer Gr\u00fcndung haben die vier MISFITS eins nicht absch\u00fctteln k\u00f6nnen: ihr Comic-Image. Und Jerry ist stolz drauf.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Als die Punkbewegung in England entstand, hatten die Kids kein Geld, keinen Job und keine Zukunft. Sie k\u00e4mpften gegen die Gesellschaft. In den Staaten hatten wir solch Probleme nicht. Ich arbeitete seinerzeit schon in dem Betrieb meines Vaters. Wir h\u00e4tten unseren Fans nie wei\u00df machen k\u00f6nnen, dass wir arme Burschen sind, denen von der Gesellschaft \u00fcbel mitgespielt wurde. Jeder der das versuchte, war ein Heuchler und full of shit. Daher dachten wir uns ein neues Konzept aus. Im Nachhinein betrachtet, war das wahrscheinlich das bis dato beste Image einer Rock&#8217;n&#8217;Roll-Band. So konnten wir den Underground, zu dem viele intelligente und unabh\u00e4ngige K\u00fcnstler wie Fans geh\u00f6rten, f\u00fcr uns gewinnen. Sie alle ebneten den Weg f\u00fcr den heutigen Markt und bildeten das Grundger\u00fcst f\u00fcr die heutige Kultur. Die Liste derer, die von MISFITS beeinflu\u00dft sind, ist endlos. Es f\u00e4ngt bei GUNS &#8218;N&#8216; ROSES und METALLICA an und reicht bis zu WHITE ZOMBIE. Ganz egal, ob wir in der Top 40 vertreten sind oder nicht, MISFITS haben ihre Spuren hinterlassen und sind Teil der amerikanischen Kultur geworden. Ich bin sogar froh, dass wir nicht so erfolgreich sind und uns nicht zu einer Multi-Platin-Maschine entwickelt haben. Ich m\u00f6chte nie den Underground-Status verlieren und bin stolz drauf, dass wir zwei Generationen vereinen und derzeit die dritte erobern. Ich will ewig weitermachen und ewig gute Songs schreiben. Wir sind eine gute Band.&nbsp;(lacht)&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbildlich 1976 gr\u00fcndeten Jerry Only (Bass) und Glenn Danzig (Gesang) die legend\u00e4ren MISFITS, von denen es weit mehr Bootlegs und Compilations denn regul\u00e4re Alben gibt. Dank der Mithilfe von Gitarrist Bobby Steele fand die Band schnell zu ihrem Punk-Sound. 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