{"id":36999,"date":"2001-08-28T11:11:00","date_gmt":"2001-08-28T09:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=36999"},"modified":"2022-08-28T23:57:12","modified_gmt":"2022-08-28T21:57:12","slug":"phat-world-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/08\/phat-world-14\/","title":{"rendered":"Phat World (14)"},"content":{"rendered":"\n<p>Im CD-Player und auf dem Plattenteller rotierten Tontr\u00e4ger von R.A.G., Momentaufnahmen 2 (Sampler), Da Beatminerz, Akbar, Kurupt, 6 Shot, Cormega, Eins, Zwo, Nina, Remedy, MC Solaar, Square One und Redman.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Pott kocht. Erst wird der Fu\u00dfball wieder erstklassig und international tauglich, dann kommt auch die&nbsp;<strong>Ruhrpott AG<\/strong>&nbsp;(R.A.G.) wieder auf den Plan, um uns eine besinnlichere Dosis HipHop zu injizieren Mit &#8222;<em>Pottential<\/em>&#8220; (Motor\/Universal) setzen sich die vier Pottler vom Gros ihrer Kollegen ab. Kein Battletexte, kein Dauer-Gedisse, keine Macken, keine All\u00fcren. In der Tradition der Native Tongue wabern die Songs gem\u00e4chlich vor sich hin und unterf\u00fcttern die gehaltvollen Reime der Vier. Der Verzicht auf abgedroschene Samples und Beats tut sein \u00dcbriges, dieses Album zu einem besonderen zu machen. Es w\u00e4re sch\u00f6n, der R.A.G. w\u00fcrden weitere Bands folgen und das Lieb\u00e4ugeln mit aktuellen Trends im US-HipHop h\u00e4tte ein Ende.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Roey Marquis<\/strong>&nbsp;hatte im November 2000 ein Mixtape namens &#8222;<em>Momentaufnahmen 2<\/em>&#8220; in Umlauf gebracht. Vor kurzem ist nun eine CD-Variante erschienen (Label\/Vertrieb: Fullscale\/BMG). Marquis hat sie nicht nur kompiliert, sondern gleich auch in New York abgemischt. Bis auf ein paar wenige Tracks, die der Meister f\u00fcr so gut erachtete, dass er sie in ihrer urspr\u00fcnglichen Form auf CD brannte. Das Album gibt einen \u00dcberblick \u00fcber viele deutsche Acts, die a) schon bekannt und etabliert sind oder b) kurz vor dem Sprung in die Bundesliga sind. Alle aber kommen aus dem umfassenden Umfeld von Roey Marquis, der bei diesem Projekt die F\u00e4den fest in der Hand hielt. Mir sind die Tracks zu trocken und zu unspektakul\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach Gott. Wieder eine dieser nervigen Snippet CDs mit diversen Skits zwischen und mitten in den Songs. Das macht wirklich keinen Spa\u00df. Wenn die lieben Plattenfirmen und K\u00fcnstler den Schreibern nicht mehr trauen, dann sollen sie doch bitte keine CDs mehr rausschicken. Das hier ist eine Zumutung. Sorry! Das, was zwischen dem Generve ans Ohr dringt, klingt dabei vielversprechend. Schlie\u00dflich haben wir es mit Rawkus zu tun. &#8222;<em>Brace 4 Impak<\/em>&#8220; (Rawkus\/PIAS\/Connected) hei\u00dft das Album von&nbsp;<strong>Da Beatminerz<\/strong>. Sie haben ein klares Ziel vor Augen: &#8222;We&#8217;re bringing hiphop back to the boom bap &#8211; the basslines, the hard kicks and the snares&#8220;. Das verspricht DJ Evil Dee, der mit seinem Kollegen Mr. Walt als Remixer f\u00fcr The Roots, Eminem, D&#8217;Angelo und andere bekannt ist. F\u00fcr die Raps haben sich die beiden viele HipHop-Gr\u00f6\u00dfen geangelt: Talib Kweli, Total, Pete Rock, die Flipmode Squad und Monie Love, um nur einige zu nennen. Hier geht es knallhart zur Sache. Da beben die Boxen. Da rauchen die Speaker. Aber wirklich gro\u00dfartig ist die Scheibe dann, wenn sie ruhigere T\u00f6ne anstimmt: &#8222;Open&#8220;, &#8222;How We Ride&#8220; und &#8222;Let&#8217;s Talk About It (T.R.O.Y. Remix)&#8220;. Die sind nur leider selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Lauter, versierter und effektvoller kommt&nbsp;<strong>Akbar<\/strong>&nbsp;daher. Auf &#8222;<em>Big Bang Boogie<\/em>&#8220; (Ill Boogie\/Groove Attack) erkl\u00e4rt er dem H\u00f6rer erst einmal, was er unter HipHop versteht. Er kommt aus dem tiefen Underground und bleibt ihm auf seinem Deb\u00fct zweifelsfrei treu. Es passiert nicht oft, dass zeitgen\u00f6ssische US-Ver\u00f6ffentlichung den Spirit von einst vermitteln k\u00f6nnen. Doch Akbar ist auf dem besten Wege, gute Musik mit guten Texten erneut salonf\u00e4hig zu machen. Nix&nbsp;<em>whores, tits, asses, money and jewellery everywhere<\/em>. Hier geht es um Weltanschauung eines Intellektuellen, nicht um die eines verkappten&nbsp;<em>hustlers<\/em>. Man k\u00f6nnte meinen, die Textzeile &#8222;bigger dey come, harder dey fall&#8220; (&#8222;Bigger Dey Come&#8220;) w\u00e4re all denen gewidmet, die auf den schnellen Dollar aus sind. Akbar denkt anders. Er verk\u00f6rpert HipHop-Kultur, wei\u00df, was es hei\u00dft MC zu sein und Reime zu schreiben. Die Produktion der Tracks kann \u00fcbrigens mit dem anspruchsvollen Inhalt der Texte locker Schritt halten. Damit hat er sich seinen Namen wahrlich verdient. Denn Akbar hei\u00dft im Arabischen &#8222;der Gr\u00f6\u00dfte&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurupt<\/strong>&nbsp;ist zur\u00fcck. Nachdem er uns vor zwei Jahren mit &#8222;Tha Streetz Iz A Mutha&#8220; ein waschechtes Old School-Gangsta-Album aufgetischt hat, muss man feststellen, dass sich im direkten Vergleich auf &#8222;<em>Space Boogie: Smoke Oddssey<\/em>&#8220; (Antra\/PIAS\/Connected) nicht viel ver\u00e4ndert. Es geht ums \u00dcbliche. Sollte man bei Young Gotti nicht so sehr auf die Texte achten, \u00fcberzeugt die Musik, die von den Newcomern Farid Nasir und Joe Marrone bereitgestellt wurde: Perfekter Sp\u00e4t-80er\/Fr\u00fch-90er-Sound, wie ihn seinerzeit N.W.A., Ice Cube und Paris gemacht hatten. Hach, das waren noch Zeiten. Kurupt selbst sagt ja \u00fcber die Musik, sie sei lediglich f\u00fcr die Leute in Los Angeles konzipiert. Andere k\u00f6nnen sich ebenso an dem Retrosound erquicken.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich hatte schon immer eine Vorliebe f\u00fcr Revolver, also haben mir unsere Nachbarn schon fr\u00fch den Spitzname 6 Shot gegeben&#8220;, sagt eben jener&nbsp;<strong>6 Shot<\/strong>. Ist ja interessant. Weniger interessant ist leider das, was auf seinem mit &#8222;<em>The Actual Meaning<\/em>&#8220; betitelten Album (Tommy Boy\/Eastwest) passiert. HipHop, wie wir ihn schon zu Gen\u00fcge aus \u00dcbersee kennen. Ohne nennenswerten Besonderheiten oder auch nur eine einzige neue geschweige denn originelle Idee. Nee, nee, nix wie weg damit.<\/p>\n\n\n\n<p>Amerikanischer HipHop muss nicht immer gleich lautem Gebell und toughe Rapper sein.&nbsp;<strong>Cormega<\/strong>, Underground-Rapper aus Queensbridge, geht einen anderen Weg. Auf seinem Deb\u00fct &#8222;<em>The Realness<\/em>&#8220; (Hydra\/Groove Attack) poltern die Beats mit ungeheuerer L\u00e4ssigkeit aus den Boxen. Die Stimmung der Songs ist absolut relaxt. Fast schon nachdenklich und traurig. Denn Cormega beklagt den Verlust einiger enger Freunde (&#8222;Fallen Soldiers&#8220;) und trauert alten Zeiten hinterher (&#8222;Glory Days&#8220;). Ab und zu verf\u00e4llt er zwar stumpfen, platten Klischees, wie sie im HipHop leider g\u00e4ngig sind, doch der positive Gesamteindruck seiner Reimkunst kann auch dies keinen Kratzer zuf\u00fcgen. Das ist aber nur einer der Gr\u00fcnde, warum &#8222;The Realness&#8220; ein empfehlenswertes Deb\u00fct ist. Die Produktion der Tracks ist n\u00e4mlich vom Feinsten. Unter anderem steuerten Alchemist, Ghetto Pros und Havoc ihre Beats bei, w\u00e4hrend sich Mobb Deeps Prodigy und Tragedy Khadafi mit Cormega das Mikro teilten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich hat es gar nicht so lange gedauert, dennoch ging die Zeit partout nicht rum. Das Warten wollte kein Ende nehmen, die Lust nach Mehr war mit Erscheinen von&nbsp;<strong>Eins, Zwos<\/strong>&nbsp;&#8222;Gef\u00e4hrliches Halbwissen&#8220; unermesslich gro\u00df. Daniel Ebel alias Dendemann und Thomas Jensen alias DJ Rabauke lie\u00dfen es gem\u00e4chlich angehen, den Nachfolger &#8222;<em>Zwei<\/em>&#8220; (Yo Mama \/ Rough Trade) in Angriff zu nehmen. Das viele Lob, das anl\u00e4sslich des \u00fcberragenden Deb\u00fcts \u00fcber ihren H\u00e4uptern ausgesch\u00fcttet wurde, musste erst einmal verdaut werden. Dass &#8222;Zwei&#8220; keinen entt\u00e4uschen wird, der schon mit dem Erstling im Begeisterungstaumel versank, war abzusehen. Dendemann und Rabauke sind Perfektionisten, die kein Ziel kennen, sondern nur einen Zwischenstop zum schnellen Auftanken. Anno 2001 pr\u00e4sentiert sich das Duo mit vollem Tank und einer beneidenswerten Raffinesse. Die Tracks sind wieder verdammt l\u00e4ssig und erhaben. Mit einer Leichtigkeit, die vermuten l\u00e4sst, man habe im Studio \u00fcberhaupt keinen Druck versp\u00fcrt. Rabauke, den Fettes Brot sicherlich schmerzlich vermissen, liefert die wie gewohnt satten Beats und exzellenten Samples. Dendemann wiederum garniert die Tracks mit seiner unnachahmlichen Stimme und seinen intelligenten Raps, die in Deutschland weiterhin ihres Gleichen suchen. Die Zwei sind nicht nur zwei Gro\u00dfe. Sie sind die Gr\u00f6\u00dften, die den deutschen HipHop auf ein neues Niveau heben k\u00f6nnen, das andere nicht im Traum zu erreichen imstande sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Weit \u00fcber die Stadtgrenzen von Hamburg bekannt geworden ist sie durch den Deichkind-Hit &#8222;Bon Voyage&#8220; und ihre eigne Single &#8222;Doppel X Chromosom&#8220;. Pl\u00f6tzlich stand sie im Mittelpunkt des Interesses und jeder fragte sich, wer diese&nbsp;<strong>Nina<\/strong>&nbsp;ist, die mit einem atemberaubendem Flow der Konkurrenz das F\u00fcrchten lehrte. Diese und andere Fragen beantwortet die sympathische Rapperin auf ihrem Deb\u00fct &#8222;<em>Nikita<\/em>&#8220; (Motor Music\/Universal). Nina hat sich ihre ersten Sporen nicht auf der B\u00fchne, sondern im Studio verdient und dort eifrigst an ihrer Technik gefeilt. Die Akribie zahlt sich aus: &#8222;Nikita&#8220; setzt neue Ma\u00dfst\u00e4be und legt die Messlatte f\u00fcr ihre Kolleginnen verdammt hoch. Dass sie Queen Latifah, Run DMC und Biz Markie zu ihren Einfl\u00fcssen z\u00e4hlt und dies in &#8222;Boom Clack&#8220; verlautbart, ist durchaus nachvollziehbar. &#8222;Nikita&#8220; ist kein \u00fcberproduziertes, trendgerechtes HipHop-Album geworden. Vielmehr ist es eines, das zur\u00fcck zu den Wurzeln geht und sich aufs Wesentliche konzentriert: Beats und Reime mit hohem Wiedererkennungswert. Es stimmt, wenn sie in &#8222;Input&#8220; sagt, dass das &#8222;ganz neuer Geschmack an eurem Ohr&#8220; ist. Ihre Raps sind leidenschaftlich, hinrei\u00dfend und hingebungsvoll. Gleiches gilt f\u00fcr ihre unnachahmliche, sonore Stimme. Und immer kehrt sie das Positive in den Vordergrund: &#8222;Ich schei\u00df auf Gepose und verbale Gewalt, lieber rede ich von guten Gef\u00fchlen und Zusammenhalt&#8220; (aus &#8222;Boom Clack&#8220;). Nina ist ohne Zweifel eine der exzellentesten Rapperinnen dieses Landes. M\u00f6ge sie noch lange neue Geschm\u00e4cker f\u00fcr unsere Ohren liefern.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann platzt der Wu-Tang Clan aus allen N\u00e4hten. Ein weiterer Neuzugang ist zu vermelden:&nbsp;<strong>Remedy<\/strong>, 27 Jahre alt, j\u00fcdischer Abstammung und wei\u00df. Nicht unbedingt Merkmale, die f\u00fcr den Wu-Zirkel \u00fcblich sind. Aber der Haudegen aus Staten Island hat sich die Credibility hart erarbeitet und das obwohl er aus besseren Verh\u00e4ltnissen stammt. Sein Vater ist Chef eines Firmenimperiums, sein Onkel Immobilienmakler. Seine Texte auf &#8222;<em>The Genuine Article<\/em>&#8220; (Wu International\/NTT\/Indigo) sind voll von chronologischen Bez\u00fcge. In &#8222;Whiteboy&#8220; erkl\u00e4rt er, was es hei\u00dft, ein wei\u00dfer unter schwarzen Rappern zu sein. &#8222;Never Again&#8220; wiederum ist gepr\u00e4gt von den Holocaust-Erfahrungen seiner Familie: &#8222;Never again shall we march like sheep to the slaughter, never again leave our sons and our daughters&#8220;. Dass er den Holocaust mit Sklaverei gleichsetzt, war Absicht: &#8222;So k\u00f6nnen sich die HipHop-Kids besser in die Situation rein versetzen&#8220;. Auffallend sind die Rock-Samples, die in die Songs eingeflickt wurden. In &#8222;Education&#8220; erklingen Pink Floyd, &#8222;Words To Live By&#8220; zitiert Black Sabbath.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Sorge,&nbsp;<strong>MC Solaar<\/strong>&nbsp;spielt auf &#8222;<em>Cinquieme As (Fifth Ace)<\/em>&#8220; (Eastwest) nicht mit gezinkten Karten. Obwohl der Albumtitel diese Vermutung nahe legt. Er, der zuerst Fu\u00dfballer werden wollte und dann die Leidenschaft, den Ball zu kicken, gegen das Reimen am Mikrofon eintauschte, geh\u00f6rt zu den ganz gro\u00dfen franz\u00f6sischen Rap-Stars. Mittlerweile ist er seit zehn Jahren im Gesch\u00e4ft und hat mit seinem anspruchsvollen Rap auch au\u00dferhalb Frankreichs zahlreiche Fans und Bewunderer gewinnen k\u00f6nnen. Sein f\u00fcnftes Album respektive As d\u00fcrfte dem guten Ruf des einstigen Fu\u00dfballers keineswegs schaden. Mit einem neuen, j\u00fcngeren Produktionsteam im R\u00fccken hat er es geschafft, eine Br\u00fccke zwischen der alten und der neuen Schule des HipHop zu schlagen und dabei zahlreiche andere Einfl\u00fcsse einzuarbeiten. Man m\u00f6chte fast eine Petition unterschreiben, dass k\u00fcnftig alle HipHop-Verse auf franz\u00f6sisch gerappt werden. So bezaubernd, rund und vollkommen klingt seine Stimme in St\u00fccken wie &#8222;Les Colonies&#8220;, &#8222;Solaar Pleure&#8220; oder &#8222;La La La, La&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wege des Herrn sind manchmal unergr\u00fcndlich. Ausgerechnet in M\u00fcnchen liefen sich Anfang der Neunziger die Perser Ali Rakhshandeh und Iman Shahidi zum ersten Mal \u00fcber den Weg. Zwischen den beiden stimmte von Beginn an die Chemie und sie machten sich, lediglich von einer l\u00e4ngeren Pause unterbrochen, daran, eigene Songs zu schreiben. Dabei half ihnen anfangs nur DJ Edward Sizzerhand und sp\u00e4ter auch noch der aus Amerika stammende Rapper Gianni Dolo alias Scott. So weit zur Vorgeschichte. Mittlerweile ist das Deb\u00fctalbum &#8222;<em>Walk Of Life<\/em>&#8220; (Showdown\/Wea) von&nbsp;<strong>Square One<\/strong>&nbsp;auf dem Markt und das d\u00fcrfte M\u00fcnchen einmal mehr ins Licht der HipHop-\u00d6ffentlichkeit r\u00fccken. Die 15 Tracks sind absolut \u00fcberzeugend und k\u00f6nnten auch auf internationaler Ebene funktionieren. Nicht nur wegen der englischen Raps. Der unwiderstehliche Flow der MCs und die an Old School-Helden angelehnte, entspannte Produktion tragen ihren Teil zu einem gelungenen Deb\u00fct bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kongeniale Duettpartner von Method Man ist zur\u00fcck. Redman hat nach einigen Gastauftritten hier und da wieder den Solo-Ring bestiegen und treibt den HipHop-Fans mit &#8222;<em>Malpractice<\/em>&#8220; (Def Jam\/Universal) die Freudentr\u00e4nen ins Gesicht. Method Man, Redman und Ol&#8216; Dirty Bastard sind mit die schiersten und irrsten Rapper des Planeten. Um so verr\u00fcckter sie sich geben, um so mehr muss man sie lieben. Mit unz\u00e4hligen Freunden und Kollegen im Schlepptau zaubert der irrsinnige Redman sein f\u00fcnftes Album aus dem \u00c4rmel, das seinem weltweiten Ruf als gro\u00dfartiger Rapper mehr als gerecht wird. Dieses Werk passt in eine Reihe mit dem Method Man\/Redman-Longplayer &#8222;Blackout!&#8220; und der Single &#8222;Oooh&#8220;, die er mit De La Soul fabrizierte. Verr\u00fcckter Hardcore-Rap, von einem der besten Rapper jenseits des Atlantiks, mit der richtigen Prise Humor garniert. An der Produktion, abgeliefert von DJ Kool, Rockwilder und Erick Sermon, ist sowieso nichts zu m\u00e4keln.<\/p>\n\n\n\n<p>Phat World 15 erscheint mit absoluter Sicherheit auf www.hinternet.de. Wort drauf!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im CD-Player und auf dem Plattenteller rotierten Tontr\u00e4ger von R.A.G., Momentaufnahmen 2 (Sampler), Da Beatminerz, Akbar, Kurupt, 6 Shot, Cormega, Eins, Zwo, Nina, Remedy, MC Solaar, Square One und Redman.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[4665,4660,4667,4661,4668,1080,4663,1507,4664,4670,4662,4669,4666],"class_list":["post-36999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik","tag-6-shot","tag-akbar","tag-cormega","tag-da-beatminerz","tag-eins","tag-hip-hop","tag-kurupt","tag-mc-solaar","tag-nina","tag-redman","tag-remedy","tag-square-one","tag-zwo"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Kai Florian Becker","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/kaiflorian\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36999"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36999\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}