{"id":37047,"date":"2001-06-05T11:11:04","date_gmt":"2001-06-05T09:11:04","guid":{"rendered":"http:\/\/hinternet.de\/blog\/?p=37047"},"modified":"2022-09-01T03:10:31","modified_gmt":"2022-09-01T01:10:31","slug":"fink-dingi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/2001\/06\/fink-dingi\/","title":{"rendered":"Fink: Dingi"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Titel &#8222;Dingi&#8220; mag ein Fink-interner Gag sein. Eigentliche A-Seite der Single ist &#8222;Sieh mich nicht an&#8220;. Ein ruhiger, basslastiger Titel des &#8222;Fink&#8220;-Albums, mit knarziger Trompete, schleifenden Gitarren-Hooks und viel Sehnsucht im Blut. Paradigmatisch f\u00fcr den gesamten Longplay, dem der Song entnommen ist.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>&#8222;Hund II&#8220; ist die zugeh\u00f6rige B-Seite. Ein treibender Rythm\u00b4n\u00b4Blues mit schnellen Riffs und harten, trockenen Beats. Koppruchs Stimme ist verfremdet, und auch \u00fcber die Gitarren legen sich Verzerrer. Rastlos, monoton und verzweifelt der Ausdruck, eines der extremeren &#8222;Fink&#8220;-St\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rest sind kleine Rarit\u00e4ten: Session- und Demoversionen von &#8222;Wenn Du mich suchst&#8220;, &#8222;Hund II&#8220; sowie den von fr\u00fcheren Alben bekannten Takes &#8222;Billiger Trick&#8220; und &#8222;Ne Menge Leute&#8220;. Intime, karg instrumentierte &#8211; und ungewohnt percussierte &#8211; Fassungen. Und nat\u00fcrlich g\u00e4nzlich unverzerrt. Manchem wird die Alternativ-Version von &#8222;Hund II&#8220; atmosph\u00e4rischer scheinen als das fertig bearbeitete und gemischte Resultat auf &#8222;Fink&#8220;. Und mancher wird staunen, wie nahe das ungelenke &#8222;Billiger Trick&#8220; trotzdem dem raffinierten, smoothen Album-Take kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als letztes Schmankerl gibt\u00b4s zum Schlu\u00df noch &#8222;Und \u00fcberhaupt warum?&#8220;. Ein swingender Chanson \u00fcber verkrachte Existenzen mit dem Spielwitz franz\u00f6sischer Stra\u00dfenkapellen. Ein amuse geule als Rausschmei\u00dfer\u2026<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Fink: Dingi<br \/>(L\u00b4age d\u00b4or 15063-3)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Titel &#8222;Dingi&#8220; mag ein Fink-interner Gag sein. Eigentliche A-Seite der Single ist &#8222;Sieh mich nicht an&#8220;. Ein ruhiger, basslastiger Titel des &#8222;Fink&#8220;-Albums, mit knarziger Trompete, schleifenden Gitarren-Hooks und viel Sehnsucht im Blut. Paradigmatisch f\u00fcr den gesamten Longplay, dem der Song entnommen ist.<\/p>\n","protected":false},"author":21,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ub_ctt_via":"","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-37047","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musik"],"featured_image_src":null,"author_info":{"display_name":"Katja Preissner","author_link":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/author\/kp-2\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/21"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37047"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37047\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hinternet.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}