Presseschau 12.Oktober 2009

Michael Pilz in der Welt über die Rückkehr der Plastic Ono Band: ↑Ein bisschen Frieden

Die taz über „Die Entstehung der Nacht“, das neue Album der Goldenen Zitronen: ↑Zu schön zum Schocken

Nachruf auf Dickie Peterson, den 61jährig verstorbenen Bassisten und Sänger von Blue Cheer: ↑R.I.P. Richard ‘Dickie’ Peterson (Blue Cheer) (1948 – 2009)

Die FAZ über das einzige Pixies-Konzert in Deutschland: ↑Sie haben sich ein Denkmal gebaut. Und die Frankfurter Rundschau: ↑Bitte wenden

Spiegel-Interview mit Jay-Z: ↑Geld ist ein Persönlichkeitsverstärker

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Presseschau 9. Oktober 2009

Aus der Vergangenheit lernen heißt die Flatrate schätzen: Tim Renner schreibt in seinem Blog über ↑Das Ende der Krise der Musikwirtschaft

Eigentlich ist es total langweilig, die Geschichte wiederholt sich lediglich: Bereits vor mehr als 75 Jahren ging die Musikwirtschaft in die Knie. Es war ihr nicht gelungen, aus der militärischen Entwicklung Radio wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen, als diese dem breiten Publikum zugänglich gemacht wurde. Die Verbreitung von kostenloser Musik via Äther machte ihr in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts das Leben schwer. Als dann auch noch eine weltweite Wirtschaftskrise hinzukam, krachten die Umsätze auf knapp 6% dessen, was man in den guten, alten Zeiten vor dem Siegeszug des Radios erwirtschaftet hatte.

Metro Times spricht mit Iggy Pop und James Williamson über die Stooges-Reunion: ↑Kill city dreaming

John Foxx-Interview bei The Quietus: ↑Impossible DNA

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Presseschau 7. Oktober 2009

Die Welt im Gespräch mit Fanny van Dannen: ↑Jemand muss den Sprachmüll runterbringen

The Quietus ↑interviewt The Editors

Systemkritik zwischen Achtziger-Jahre-Deutschrock-Karikatur und Poesiealbumseintrag. Die FAZ über Culcha Candela: ↑Für und gegen alles

Unfreiwillig komisch wird es, wenn Culcha Candela versuchen, den charmant pseudotribalistischen Großstadt-Pop von Seeed und den antiglobalistischen Reggae-Punk-Pop von Manu Chao auf Betriebsfestmucke zu strecken oder, erbarmungslos mit dem Multikulti-Banner wedelnd, Lebensfreude auf blubbernde Einfältigkeit herunterzukochen. Unerfreulicherweise gelingt ihnen beides sogar.

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Presseschau 6. Oktober 2009

Galore-Interview mit (den Song-Oscar-Gewinnern) Markéta Irglová und Glen Hansard: ↑Veränderung ist gut, man muss sie willkommen heißen. Wenn du das nicht kannst, bist du am Arsch.

Das SZ-Musikblog über eine neue Woody Guthrie-Box: ↑Der Schatz im Keller

PopMatters: ↑Fame, Fortune, and a Fat Queer Icon: An Interview with the Gossip

Über das harte Leben von kritischen Punkbands in eine lupenreinen Demokratie: ↑Banned in the USSR: How Russian rock bands are being censored

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Presseschau 23. September 2009

Galore-Interview mit Chris Isaak: ↑Jeder, der seinen Hund nicht küsst, muss dumm sein. (NB: Und natürlich hat Dick Cheney keinen 78jährigen erschossen, sondern nur angeschossen. Kleine Feinheiten der englischen Sprache)

Die taz über das einzige Deutschlankonzert der Dirty Projectors: ↑Konzentration gegensätzlicher Kräfte

Die Frankfurter Rundschau über die Kultur-Flatrate: ↑Der Anti-Kapitalismus der Bürgerlichen

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Presseschau 21. September 2009

Wenn gar nichts mehr geht, können wir immer noch ein Lied im Bo-Diddley-Rhythmus machen. Das SZ-Musikblog interviewt Element Of Crime: ↑Wir sind deutsch wie Sauerkraut

Endlich eine sinnvolle Konferenz: Die taz über „all2gethernow“: ↑Leben und leben lassen

Freitag: In Berlin trafen sich Software-Tüftler zum Music Hack Day. 24 Stunden bastelten sie an neuen Musik-Anwendungen fürs Netz: ↑Der Sound des Netzes

The band’s first album combined the epic rock of Aerosmith with the gentle melodies of the Beatles to create a slow, stoned groove absent in later records: ↑How Nirvana’s Bleach brightened up grunge