Ein Yankee namens Blueberry

Totgeglaubte leben länger

1963 erblickte ein junger Yankee namens Leutnant Blueberry das Licht der Welt. Den Mann, der ihm die Worte in den Mund gelegt hat, Jean-Michel Charlier, hat er bereits überlebt. Vielleicht wird er auch noch seinen Zeichner Jean Giraud, auch bekannt als Moebius, überleben, der die Reihe seitdem in Eigenregie fortführt. Blueberry ist eine Kultfigur und einfach nicht totzukriegen. Bereits die nächste und übernächste Generation seiner Bewunderer investiert ihr Monatssalär oder Taschengeld in seine Abenteuer.
Einer von ihnen ist der 1960 geborene Daniel Pizzoli. Ihn trieb es bis in die USA, in die Indianerreservate in Arizona, an die Originalschauplätze von Blueberrys Abenteuer. Seine Leidenschaft ist nicht abgeklungen, im Gegenteil, er hat sie zu Papier gebracht. Das Ergebnis ist eine Dokumentation mit dem Titel ‚Ein Yankee namens Blueberry‘.

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