13 Gedanken zu „Rezension ohne Worte“

  1. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautete und demnächst in einem Wiesbadener Nachrichtenmagazin veröffentlicht werden wird, erhalten Abonnenten eine signierte und numerierte Ausgabe; möglich ist auch das Förderabo: signiert, numeriert und mit einer Originalgrafik von Raphael Wünsch.

    dpa (nicht r!)

  2. Wie aus gewöhnlich noch viel besser unterrichteten Kreisen verlautete, ist diese feine kleine Porträtreihe der letzte Versuch des Autors, die Krimikultur hierzulande zu fördern. Sollte auch er misslingen, verabschiedet er sich als Krimiblogger und wendet sich neuen Themen zu.

    bye
    dpr (oder dpa?)

  3. Nix da. Als nächstes möchten wir dein Buch die Anfänge der deutschen Kriminalliteratur im 18. Jahrhundert lesen. Bestelle ich hiermit.

    (grummel, will sich zurückziehen, grummel, Memme … (Rest unverständlich))

    Georg

  4. Ach, die Eile…

    Es muss natürlich heißen „dein Buch über die Anfänge“. Wann kommt es? Ich bestelle schon mal.

    es entschuldigt sich (nicht für’s Bestellen):
    Georg

  5. „Sollte auch er misslingen, verabschiedet er sich als Krimiblogger und wendet sich neuen Themen zu.“

    Ha, immer diese leeren Versprechungen, äh, Drohungen.

    Ludger
    *lacht

  6. Wahrscheinlich widme ich mich bald der Imkerei. Das Design meines Bienenblogs ist schon fertig. Ich gebe dort gute Tipps, wie man Wespen melkt, Bienen durch Beschallung mit Volksmusik zur Produktion besonders süßen Honigs bewegt und in welchen Werken der Weltliteratur Bienen eine tragende Rolle spielen (ich sage nur: Alfred Döbien, „Bienvenue. Ein Imkerepos“). Das wird schön.

    bye
    dpr
    *Der Blog heißt übrigens „Bienenfalle“

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