
Der russische Staatschef sendet ihm eine Kopie von Hitlers bewährtem Wutteppich.
(Original: Raubkunst, Berlin 1945)
Aus aktuellem Anlass bringen wir die Zuschrift unseres treuen Lesers Sigmar Gabriel:
„Jetzt, da der erste Kriegswinter naht, fällt in den deutschen Wohnstuben bereits eine Menge Asche an. Allein in unserem größeren Arbeitszimmer habe ich drei Kamine, schön ist das am Abend, aber wohin mit der heißen Schlacke? Gelbe Tonne geht ja nicht, da Plastik und brennbar.
Weiterlesen
Erstmalig seit seinem Amtsantritt wird Außenminister Lawrow am 4. Juli sein Rammstein-Intim-Tattoo nicht öffentlich zeigen. Die Großveranstaltung im Moskauer Spartak-Stadion wurde kurzfristig abgesagt. Kreml-Kenner rätseln über die Gründe, steht doch die Herausgabe von Lawrows neuestem Gedichtsband unmittelbar bevor.
Der junge Einstein macht sich erste Gedanken zu Raum und Zeit.

Unser Zeichner präsentiert nach gelungener Anti-Brutalisierungs-Therapie in einem süddeutschen Kloster seinen neuesten Cartoon. Das Bild möchte zum Schmunzeln, aber auch ein wenig zum Nachdenken anregen. Auf keinen Fall muss sich der Leser an seinen eigenen ungewaschenen Riechkolben, der ihm aus seiner Drecksfresse ragt, fassen. Sorry!

40 l im Kanister, har har har! Wenn jetzt noch der Bus pünktlich ist, ist das Sommermärchen perfekt.
Bei der Illustration unseres letzten Blogbeitrags „Jetzt auch noch die Affenpocken!“ handelt es sich um die plumpe Fälschung eines Pressefotos aus der Zeit des sogenannten „Kalten Krieges“. In Wirklichkeit zeigt die Abbildung das Wahlkampfbüro des bekannten deutschen Politikers Adolf Kohl – man beachte die zur Schau gestellte Raubkunst-Ikone im Hintergrund. (Quelle: TASS)

Nach einem harten langen Arbeitstag fällt Putin in tiefen Schlaf. Im Traum durchschreitet er weite leere Höfe und endlos lange Gänge. Dumpf hallen die Schritte. In einer kleinen, spärlich beleuchteten Kammer steht er plötzlich einem bärtigen Mann gegenüber. Es ist der heilige Kyrill, Schutzherr aller Reußen – nicht der andere, die Saufnase aus Moskau.
Weiterlesen
… du auch mal nach Kiew eingeladen bist und keine passenden Anziehsachen da hast (siehe Scholz)? Keine Angst, Söder-Double Markus aus Ulm zeigt, was geht.

Putin kann nicht an der Parade teilnehmen. Am Abend möchte Wiktorowitsch Lawrow seinem Freund ein Stück von der Neuntemai-Torte vorbeibringen. Da pfeift ihm auf der Straße ein Maurer hinterher und ruft: „Eh Cremeschnittchen, wo gehst du denn so spät mit dem Nazi hin?“ Sergei Wiktorowitsch dreht sich um und entgegnet: „Hören sie, Genosse Handwerker, hier gibt es gar keine Nazis.“ Da antwortet der Mann: „Wer redt denn mit dir?“