Lösung 4

Der Titelsong des zweiten Studioalbums der Smiths war´s. „Meat Is Murder“, die Vegetarierhymne von The Moz. Damals – 1985 – verbot Morrissey seinen Mitmusikern sogar, sich beim Fleischessen fotografieren zu lassen.

Einige erkannten es sofort, andere (Vegetarier?) hatten so ihre Schwierigkeiten das sündige Fleisch unseres Hauszeichners Raphael Wünsch als solches zu erkennen.

Joe R. Lansdale: Gauklersommer

gauklersommer.jpgNichts Neues von Joe R. Lansdale. Gut halt. Aber wem sag ich das. Wer Lansdale mag, mag auch „Gauklersommer“, die Geschichte des Irak-Veteranen Cason Stadler, eines talentierten Journalisten, der einst am Pulizerpreis vorbeischrammte, in eine Art Daseinskrise gerät und sich in seine Geburtsstadt Camp Rapture im tiefsten Texas zurückzieht (den Lesern schon aus „Kahlschlag“ bekannt, damals 30er Jahre, nun Jetztzeit). Dort leben seine Eltern, der Bruder unterrichtet an der Uni, Stadler findet eine Anstellung als Kolumnist beim Ortsblättchen und alles ist irgendwie gut. Bis es verdammt schlecht wird.

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Lösung 3

„Parsley, sage, rosemary and thyme“ kriegt man natürlich auf dem Scarborough fair! Unsere Petersilie stammt kleingeschnibbelt aus der Tiefkühltruhe, der Salbeizweig ist original aus unserem Garten, der Rosmarin ist fieserweise gemahlen und der Thymian gerebelt. „Scarborough fair“ ist ein englisches Volkslied und viel älter als Simon und Garfunkel zusammen – aber sie haben den Song berühmt gemacht.

Lösung 1

Das sind „Johnny and Mary„! Niemand konnte den Song besser brummeln als Robert Palmer, der ihn auch komponiert hat. Aber es gibt längst auch etliche Coverversionen. Der Typ links auf dem Bild ist Johnny Cash (eigentlich gehören noch dunkle Augenhöhlen ins Gesicht, aber damit sah die Figur aus wie Roy Orbison, und wir wollten ja nicht mehr verwirren als nötig). Rechts ist eine Mutter Gottes, auch bekannt als Maria, die hoffentlich selbst für Atheisten gut zu erkennen war. Nicht so schön wie bei Giovanni Battista Salvi, aber mit Liebe aus Filz gefrickelt.