ESC 2010: Island

Hera Björk: „Je ne sais quoi“

Wo kommen dieses Jahr wieder all dieses 90er-Captain-Jack-Synthies her? Und das ausgerechnet noch bei einer Frau, die hoffentlich live genauso stark singt wie im Video. …und die nicht wie eine austauschbare Discomieze aussieht, sondern wie eine echte Frau. Power-Hymne mit Midtempo-Strophen und großem Energiesturm im Refrain.

Urteil:
Wuchtbrumme mit Disco-Ohrwurm – Songmaterial zwar nur zweite Wahl, aber Hera könnte mit guter Show alles wettmachen.

Prognose:
Mit Island ins Finale, da wird´s allerdings ein zweistelliger Platz.

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