John Mills

Der britische Schauspieler stirbt 97jährig im englischen Denham. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören: „Große Erwartungen“, „Der Herr im Haus bin ich“ (orig.: „Hobson’s Choice“), „Krieg und Frieden“, „Ryans Tochter“ (dafür gab’s den Oscar für die beste männliche Nebenrolle) und „Ghandi“. Vater der Schauspielerinnen Juliet und Hayley Mills („Tiger-Bay“) und Großvater von Crispian Mills, dem ehemaligen Sänger von Kula Shaker.

Erika Fuchs

Die Grande Dame des deutschen Comics stirbt 98jährig. Sie wurde 1951 Chefredakteurin der „Mickey Mouse“ und bescherte uns als Übersetzerin (Neo)Klassiker wie Tick, Trick und Tracks „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns waschen und Gefahr!“, Daniel Düsentriebs „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ und „Erikative“ wie „Denk“, „Grübel“ oder „Staun“.

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Marie Louise Fischer

Die deutsche Schriftstellerin („Der Frauenarzt“, „Eine Frau von 30“) stirbt 82jährig in Prien am Chiemsee. Fischer war eine der erfolgreichsten Unterhaltungsautorinnen und brachte es auf einen Output von über 150 Büchern (hauptsächlich Liebesromane sowie Kinder- und Jugendbücher) in einer Gesamtauflage von über 70 Millionen.

Prüfungsfragen

Eine Analyse der Logfiles der letzten Tage zeigt, dass sich Leser von unser Site offenbar Hilfe beim Bestehen der → Aufnahmeprüfung zur Harald Schmidt Universität erhoffen.

Nun denn. Für welche Serie Conan O’Brien als Autor arbeitete findet man ganz leicht in unserem Historischen Kalender zum 18. April.

Dann sei noch verraten, dass Wilhelm Conrad Röntgen kein Abitur, Demosthenes dafür aber einen Sprachfehler hatte. Alles andere, liebe Möchtegern-Studenten, müßt Ihr schon selbst herausfinden.