Hunter S. Thompson hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen, nur ein Abschiedswort. Ist sein „counselor“ ein letzter Scherz oder steckt irgendeine tiefere Bedeutung dahinter?
==>The Guardian: King of Gonzo has the last word.
Autor: mitty
Brigitte Mira
Die Schauspielerin („Angst essen Seele auf“, „Drei Damen vom Grill“), Kabarettistin und Sängerin stirbt 94jährig in Berlin.
Alice Thomas Ellis
Die englische Schriftstellerin („Kaktusblüte“, „Das Gasthaus am Ende der Welt“) stirbt in London 72jährig an Lungenkrebs.
Teresa Wright
Die US-amerikanische Schauspielerin („Die kleinen Füchse“, „Im Schatten des Zweifels“, „Die besten Jahre unseres Lebens“) und Oscarpreisträgerin (1943 für „Mrs. Miniver“) stirbt 86jährig an einem Herzanfall.
Demystification
Ist Ma Cass wirklich an einem Sandwich erstickt. Und wie war das mit den Beatles, dem Buckingham Palace und dem Marihuana?
The Observer: → The 10 greatest rock’n’roll myths.
Prominentenpoker
Für nur $6.95 ein Kartenspiel mit 54 Polizeifotos von Prominenten wie Michael Jackson, OJ Simpson, Johnny Cash, Al Pacino, Sid Vicious etc. Und Saddam Hussein als Joker. Viele der Porträtierten sehen reichlich derangiert aus (Nick Nolte!), während ausgerechnt Bill Gates (den es 1977 wegen eines Verkehrsdelikts in Albuquerque erwischte) erstaunlich cool und gelassen aussieht.

Chris Curtis
Der Schlagzeuger (bürgerlich: Christopher Crummey) stirbt 63jährig in Liverpool.
WeiterlesenEdward Patten
Der US-amerikanische Sänger bei Gladys Knight & the Pips stirbt in einem Krankenhaus in Detroit an den Folgen eines Schlaganfalls. Er wird 65 Jahre alt.
Nahaufnahme
Nach einer weiteren Treppe sind wir da, das Ziel der Pilgerreise ist erreicht, die nächste Stunde ist dann so aufregend wie ein Fußbad, und das vorherrschende Gefühl ist das hier: Schöne Scheiße. Westernhagen hat, eventuell in weiser Voraussicht, die Fernbedienung mitgenommen. Skippen: unmöglich. Leider.
taz-Reporter Martin Weber war bei der CD-Präsentation der neuen Westernhagen-CD: ==> Zu nah dran an Westernhagen.
Hunter S. Thompson
Der US-amerikanische Schriftsteller („Hell’s Angels“, „Fear and Loathing in Las Vegas“) begeht in seinem Haus in Woody Creek (Colorado) Selbstmord. Er wird 67 Jahre alt. ↑ Hinternet-Nachruf
Rachel Bissex
Die US-amerikanische Folksängerin stirbt 48jährig an Brustkrebs.
Dan O’Herlihy
Der irische Schauspieler („Macbeth“, „Robinson Crusoe“, „RoboCop“) stirbt 85jährig in Malibu.
Brian Kelly
Der US-amerikanische Schauspieler („Unter Wasser rund um die Welt“) stirbt zwei Tage vor seinem 74. Geburtstag in Voorhees (New Jersey) an einer Lungenentzündung. Die etwas älteren Hinternet-Leser kennen ihn noch als Porter Ricks, den alleinerziehenden Vater aus der Fernsehserie „Flipper“. 1969 erlitt er bei der Explosion eines Motorrads Verletzungen, die seine Schauspielkarriere praktisch beendeten. Anfang der 80er Jahre fiel er noch einmal als executive producer von Ridley Scotts „Blade Runner“ auf.
Arthur Miller
Der US-amerikanische Schriftsteller, Dramatiker („Tod eines Handlungsreisenden“, „Die Hexen von Salem“) und Marilyn Monroe-Ex-Ehemann stirbt 89jährig in Roxbury (Connecticut) an Herzversagen.
Tyrone Davis
Der US-amerikanische „king of romantic Chicago soul“ („Can I Change My Mind“, „Turn Back the Hands of Time“) stirbt 66jährig in Chicago an den Folgen eines Schlaganfalls.
Jimmy Smith
Der US-amerikanische Jazzorganist („Walk on the Wild Side“) stirbt 79jährig in Phoenix.
Keith Knudsen
Der langjährige Schlagzeuger der Doobie Brothers („Taking it to the Streets“, „Black Water“) stirbt in einem Krankenhaus in San Francisco 56jährig an den Folgen einer Lungenentzündung.
Merle Kilgore
Der US-amerikanische Countrymusiker, Songschreiber (Co-Autor von „Ring of Fire“) und Manager von Hank Williams jr. stirbt 70jährig in einem Krankenhaus in Mexiko.
Mögliches Missverständnis
Die RIAA arbeitet weiter hart an ihrem guten Ruf: US-Musikindustrie hat Verstorbene des Dateitauschs bezichtigt
Jungfräuliche Katastrophe
Kurt Beck, ebenfalls Ministerpräsident, kreischt „Aufklärung! Aufklärung! Aufklärung!“ Man muss kein Bildungsbürger sein, um bei Aufklärung eher an Voltaire zu denken als an einen Sozialdemokraten aus der Pfalz, der auch mal in die Schlagzeilen möchte.
Wiglaf Droste in der taz: ↑Der lustige Schiedsrichterskandal und die Verbissenheit der Unterhaltungsbranche