Früh übt sich, was ein Hinternet-Zeichner werden will.
Bitte auf das Bild klicken:
raphael
Walter wünschte sich letzte Woche:
Bild: Stoiber beim Zurechthacken von Holzscheiten
Text: Stoiber für härtere Strafen gegen Gotteslästerer.
Irgendwie kam ich dann nicht zum Zeichnen – Handwerker vor dem Haus, das Wetter, meine älteste Tochter wollte ihre Geburtstagsparty mit Bier, Musik und Übernachten… egal, Stoiber ist inzwischen bestimmt schon dabei die Scheite zu stapeln. Allé hopp!


DPR lebt!

Liebe Mutter, noch mehr Butter,
weil da so ein Loch da ist.
Liebe Tochter, dieses Loch da
hast du selber reingefrisst.
Liebe Mutter, diese Butter
will ich nur noch einmal haben,
will mich, allerliebste Mutter,
nur noch einmal daran laben.
Liebe Tochter, dieses Loch da
war mit Butter schon mal voll,
und ich find ernährungsmäßig
so viel Butter gar nicht toll.
Mahlzeit!

Es war ein Tor!
Hatten wir nicht schon mal verschiedene Graphiken zur Wortspielhölle im Umlauf? Hier ein besonders garstiges Exemplar.

Historisches Sammelbildchen 1996

Kaum kommt man hier rein, schon fällt dpr über einen her: „Du sollst mir die Anobella malen, im Garten. Los, mal!“ Und ich kann doch keine mediterranen Gärten zeichnen. Glücklicherweise hatte dpr einen Traum: er musste Anobella aus einem Teller grüne Soße retten. Grüne Soße kann ich!
raphael

Historisches Fußballsammelbildchen 2002

Noch 24 Stunden
raphael

raphael

München, 9 Juni 2006: Hilfe, es ist – der Bär!
mitty u. raphael

Hurra, es ist ein – Fußball!
raphael

Die sicherste WM aller Zeiten.
mitty u. raphael

dpr hat gerade seinen Kater losgelassen! Während die zwei dann heute abend schwenken, werde ich wohl wieder Fußballbildchen malen…
Vorskizze:
Text ähnlich dem schönen Tessiner Liebeslied:
Girometta della montagna vegni giù chi lo.
Girometta bella, sonarem la piva, ballarem un pò.
Girometta bella, ola leli lela, ola li lela.
laolaole! raphael
Betschwester Dorota macht mich darauf aufmerksam, dass das Abschiedsbildchen zum Katholikentag so nicht durchgeht. Zum einen ist Ordenstracht nicht auf Taille geschnitten, das könne auf keinen Fall so bleiben. Die Regenpfütze könne man auch sparen, was bliebe wären doch eher die Erinnerungen an die sonnigen Momente. Im Übrigen warne sie vorsorglich davor, sich thematisch mit dem nun wieder ins öffentliche Interesse gerückten Problembär, ja Schadbär, zu befassen. Sie erinnere sich noch gut an die unselige Debatte um den Problemsack: Das könne man sich gut, gerade auch aus Rücksicht auf die mitlesenden Kinder, sparen…
Na dann gut. Fiat lux:

(und sie bewegt sich doch!)

06.06.06, ICE Goethe, kurz vor Frankfurt, kein Silikon, kein Toupet!

Sensationeller Fund beim Stöbern im Redaktionsarchiv: Historische Visitenkarte, die ein ganz neues Licht auf Kafkas berufliche Tätigkeit zu Beginn der Zwanziger wirft – und vielleicht auch erklärt, warum der nette und adrette, wenn auch sehr schüchterne junge Mann so viel herumgekommen ist.