Tha Dogg Pound: „Dogg Food“

Da ist es nun, das langerwartete Gangsta-Rap-Allstar-Projekt. Darum haben sich die Plattenfirmen gestritten. Dieses Produkt kündigt East-West Deutschland seit August an. Es kommt aber bei Polygram. Was ein paar Namen auslösen können! Dr.Dre, Snoop Doggy Dog etc etc.

Messen lassen muß sich das Werk an Dr.Dre’s „The Chronic“ und an Snoop Doggy Dog’s „Doggystyle“, und da hält es leider nicht mit. Langeweile auf der ganzen Linie. Gut produzierte Langeweile, aber Langeweile. Nicht Neues. Alles schon gehört. Nur mit Hustlers, Whores, Bitches, Motherfuckers, Fucks in allen Varianten läßt sich keine gute Platte machen. Dafür haben wir das alles schon zu oft gehört (s.o.). Die Coverversion von „New York, New York“ (Grandmaster Flash) ist auch nicht unbedingt die große Offenbarung. Erfolgreich wird Tha Dogg Pound aber auf alle Fälle sein, denn der anstehende Mordprozess gegen Snoop Doggy Dog wird garantiert durch die Presse gehen und somit für kostenlose Promotion sorgen.

Für’s nächste Album empfehle ich Pal, damit’s ein Prachtkerl wird. Are you ready Motherfuckers ?

Tha Dogg Pound
"Dogg Food"
(Death Row/Island)

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