The Flower Kings: Space Revolver

Batsch – Kinnlade unten! Wenn im Moment zwei Namen in Sachen Prog-Rock relevant sind, dann mit Sicherheit Spock’s Beard und die fünf Schweden von The Flower Kings. „Space Revolver“ ist wunderbar ausufernd, bedient sich bei Art-Rock wie Hard-Rock gleichermaßen und bleibt immer hörbar. Lediglich „Monster Within“ ist mit den verzerrten Vocals etwas wirr geraten.

Mit dem brillanten Opener „I Am The Sun (Part I)“ und dessen zweitem Teil am Ende des Albums zelebriert die Band in rund 25 Minuten einen Prog-Überhammer. Nebenbei wird noch ein lupenreiner Folk-Song von nur 2:47 Minuten zum besten gegeben („You Don’t Know What You’ve Got“) um mit „A King’s Prayer“ noch ein bisschen dem sphärischen Art-Rock der 70er zu huldigen. Auch die restlichen Songs leben von einem schier unerschöpflichen Ideenreichtum. Bedenkt man, dass sich alle Rock-Bands auf sieben Töne beschränken müssen, haben The Flower Kings aus dieser „Limitierung“ extrem viel gemacht.

The Flower Kings: Space Revolver
(insideout)

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