Lupine Howl, die von Spiritualized-Kopf Jason Pierce (ex-Spaceman 3) geschassten Bandmitglieder, hatten es mit ihrem fulminanten Debüt „The Carnivorous Lunar Activities Of…“ wahrlich nicht leicht, das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken. Erneut begeben sie sich auf eine Reise durch psychedelisches und wohl auch drogen-geschwängertes Terrain.
Außer mit Bombast-Rock („A Grave To Go To“) und dezenten Southern Rock-Anflügen („Don’t Lose Your Head“) kokettieren sie mit stilechtem Britpop voller Melancholie und großen Pop-Momenten („The Pursuit Of Pleasure“, „Burning Stars“).
(7 Fritten)
Lupine Howl: The Bar At The End Of The World
(Beggars Banquet/Beggars Group/Connected)