Sacken lassen

Erst jetzt, nach hartem Tagwerk an der Recherchier- und Praktikantinnenfront, komme ich dazu, einen neuen →Psychofund von Freund →Menke sacken zu lassen. Aber so richtig. Sacken. Bis runter in das Unbewusste meiner Fußsohlen.

Österreicher, natürlich, der Mann, Rüdiger Opelt heißter (habe ich eine Aversion gegen Autoren, deren Name mit Op beginnt? Nö, Oppermann mag ich ganz gern. Und Opitz. Martin. Den Barockdichter.)

„Die heimliche Sehnsucht nach Psychologie steckt in jedem Krimi-Fan, und die wird in meinem Buch ganz besonders bedient.“

Bedient. Sacken. Lassen.

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