Ein bisschen Luxus

ist das Schreiben eines digitalen Fortsetzungskrimis ja schon. Kann sich nicht jeder leisten. Axel Bussmer (nur gute Freunde dürfen ihn auch mit scharfem S benamsen), Krimifreunden u.a. als Mitarbeiter eines gewissen Jahrbuchs bekannt, leistet es sich einfach. Sein jetzt bei →„Berlin kriminell“ gestarteter Roman „Ein bisschen Luxus“ ist auf 28 Folgen angelegt. Ein Student ist verschwunden, det Janze spielt in Berlin, was praktisch ist, denn der Autor lebt dort, was verständlich ist, denn das Autor ist gebürtiger Pfälzer, was ein lebenslanges Trauma ist. Also mal reinlesen.

10 Gedanken zu „Ein bisschen Luxus“

  1. Bin auf der Suche nach einer neuen Unterkunft.
    Hast du Vorschläge? Oder andersrum: Wo soll mein übernächster Roman (der nächste ist mit Berlin ja schon festgelegt) spielen?

  2. Ich habe den doppelten Kommentar gelöscht, lieber Axel. Das verdankst du unserem prima „Programmierer“, der gerne die Wünsche einzelner Damen erfüllt. Demnächst gibts diesen Blog wahrscheinlich auch parfümiert.
    Wohnungsmäßig rate ich zum außereuropäischen Ausland. Mongolei. Erfreulich wenig Pfälzer, wenn du einen triffst, liegt er meistens schon als Mumie in der Wüste Gobi und redet entsprechend wenig, was Nichtpfälzer immer begrüßen. Schöne Krimihandlungen möglich, z.B. auf der Suche nach dem Grab von Dschingis Khan, böse Mächte sind hinter dir her etcpp.

    bye
    dpr

  3. kannst natürlich auch ins saarland gehen, da sind im letzten jahr die registrierten straftaten um 3,4 % auf 64.291 Fälle gestiegen … die falsche seite von allem nennen sie es …

    dpr würde sich bestimmt über ein bisschen gesellschaft freuen … der vereinsamt ein bisserl …

    mei mei mei …

  4. Parfümiert ist gut. Dann kann ich endlich mein Berlin-Deo (eine umwerfende Mischung aus Hundescheiße, Pisse und Abgasen) mit saarländischem Zechenduft auffrischen.
    Mongolei klingt gut. Auch von den Lebenshaltungskosten. Hoffe nur, dass der Dicke nicht schon da ist. Und vielleicht schaut Lawrence Block bei einer seiner Wanderungen vorbei.
    Saarland – nee, du, nee. Der dpr ist doch selbst Schuld wenn er vereinsamt. Jedes Mal wenn ich ihm anbiete, dass wir Berliner gerne den Lafontaine und den Senf zurückgeben, sagt er: „Die darfst du behalten.“

  5. das liegt daran, dass dpr strukturell unpolitisch denkt. lafontaine zurück im saarland hieße, dass er schön in einem restaurant im saarbrücken säße und seiner mutter und seiner frau und seinem sohn ein essen ausgäbe. das wäre für die ganze republik eine l ö s u n g. aber dpr denkt wie immer nur an seinen individuellen nervfaktor, wenn ER lafontaine in der fußgängerzone trifft.

    in DIESEM sinne bin ich dafür, dass berlin kurt beck an mainz zurück gibt.

    😉

    *weitsichtiger als dpr

  6. *ergänzt

    wir in wiesbaden ersparen berlin zum beispiel roland koch.

    das ist h e r o i s c h für so eine kleine stadt!

    **ächzt unter der last
    ***landesfürsten immer eine pest?

  7. Oh, den Koch darfst du behalten.
    Und unseren Wowi geben wir nicht her; – was auch ohne Regierungsumzug (Was das wieder kosten würde!) schwer möglich wäre.
    Kurt Beck gibt hier in Berlin doch nur Gastspiele. Der will eigentlich nicht weg aus Mainz.

    Ältere behaupten immer Helmut Schmidt sei keine Pest gewesen.

  8. helmut schmidt ist immer noch eine pest … sehr uneinsichtig … hatte NIE einen anteil an der eskalation des deutschen herbstes … nennt die linken von damals auch gern mal gesocks.

    *mag wowi

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