Pardon my french

100. Geburtstag des großen Vincent Price. Price spielte auf der Bühne oft und gerne Shakespeare, wurde im Film aber mit Horrorfilmen („Das Kabinett des Professor Bondi“, „Das Pendel des Todes“, „Der Rabe“) zum Star. Er schrieb auch einige Bücher: neben seiner Autobiografie („I Like What I Know“) veröffentlichte er Kochbücher und ein Werk über den Maler Eugène Delacroix.

Hier zu sehen in einer Folge von „What´s my line?“ (dem US-amerikanischen Vorbild für Robert Lembkes „Was bin ich?“).



Weitere Geburtstage:

  • Krimiautor Dashiell Hammett („Der dünne Mann“, „Der Malteser Falke“) [*1894]
  • Sängerin Cilla Black („Anyone Who Had A Heart“) [*1943]
  • Sänger/Gitarrist Burce Cockburn [*1945]
  • Siouxsie Sioux, Sängerin bei Siouxsie & the Banshees und solo [*1957]
  • Neil Finn, neuseeländischer Gitarrist und Sänger bei Split Enz, Crowded House und solo [*1958]
  • André 3000, die eine Hälfte von OutKast („Hey Ya!) [*1975]
  • uva

Mehr Geburtstage und Todesfälle und Jubiläen („That’ll be the day“) wie gewohnt in unserem →Historischen Kalender

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.