
Am 27. ist Weihnachten schon wieder vorbei! Also die Zeit nutzen und schnell noch paar Geschenke annehmen.

Am 27. ist Weihnachten schon wieder vorbei! Also die Zeit nutzen und schnell noch paar Geschenke annehmen.

Vorschau auf den 31. Dezember: Während die anderen feiern, wartet das Alte Jahr in Frankfurt/Hahn auf den 0:00-Uhr-Flieger.

Sie können mir ruhig glauben, sagte das geheimnisvolle Männlein, wir Weihnachtsmänner gehen natürlich mit der Zeit. Rauschebart war mal, auch die Geschenke können sie sich abschminken. Was ich ihnen anbieten kann sind Gestimmtheiten. Soll es etwas Aufgeregteres sein oder eher etwas Stilles? – Glücklicherweise kam in diesem Augenblick mein Nachbar nach Hause. Wer weiß, wie die Geschichte sonst noch weitergegangen wäre.

Während Dieter auf der Buchmesse rummacht sitze ich schon längst an der Hinter-Net!-Weihnachtskollektion. Alles Pret-a-Porter und auch noch bezahlbar. Das hier war übrigens der Aufmacher 1999. Da hatten wir aber noch nicht auf allen Seiten Farbe.

„Das ist der Täter? Also das finde ich ein bisschen an den Haaren herbeigezogen.“
Felix, Klasse 8a1
(Jede Ähnlichkeit mit irgendwelchen Szenen in irgendwelchen Foltergefängnissen
ist natürlich rein zufälliger Art.)

Während draußen ein letztes Mal im Jahr das Leben pulst, spinnt er drinnen seine unsichtbaren Fäden, reiht Wort an Wort, return return, in der dunklen Kammer, 2. Hinterhaus, bei Woll (bitte 3 mal) klingeln.
Mit dem gegenwärtigen Dauerregen haben die Zwerge da unten in ihren Höhlen so ihre Probleme. Während der kurzen Regenpausen müssen sie dann hoch zum Luftschnappen. Sie sind dann noch recht benommen und man kann sie leicht fangen. Hier hält meine Tochter gerade einen fest, während ich schnell die Kamera hole. Klick! Und schon hat der kleine Kerl neue Kräfte geschöpft, reißt sich unter grässlichen Verwünschungen los und verschwindet im Komposthaufen – im Bild links hinten neben Abpumpschlauch und Wischeimer.

raphael
Mike mit sener Riesennummer: Allegorie auf den Sommer 2006.

Terminabsprache bitte über mich

Ist es so recht, Dieter? Ich hab mich jetzt für Bordeaux entschieden.

Hi folks, i’m back again! Und Dieter, ich seh das! Alles! Auch von da draußen, weit weg!
Bin nur mal kurz Zigaretten holen.
raphael
Ab und an schaue ich ja mal im Hinter-Net!-Weblog vorbei. Auch wenn es sehr heiß ist und der Bauernsalat dampfend auf dem Tisch steht. Und was die Diskussion zum Thema Digicam angeht… Also, ich frag da immer den erstbesten UMTS-Nutzer. Der macht ein Foto und läd es mir auch gleich ins Netz. Ab, fertig.

Und jetzt guten Appetit!
Walter wünschte sich letzte Woche:
Bild: Stoiber beim Zurechthacken von Holzscheiten
Text: Stoiber für härtere Strafen gegen Gotteslästerer.
Irgendwie kam ich dann nicht zum Zeichnen – Handwerker vor dem Haus, das Wetter, meine älteste Tochter wollte ihre Geburtstagsparty mit Bier, Musik und Übernachten… egal, Stoiber ist inzwischen bestimmt schon dabei die Scheite zu stapeln. Allé hopp!


Liebe Mutter, noch mehr Butter,
weil da so ein Loch da ist.
Liebe Tochter, dieses Loch da
hast du selber reingefrisst.
Liebe Mutter, diese Butter
will ich nur noch einmal haben,
will mich, allerliebste Mutter,
nur noch einmal daran laben.
Liebe Tochter, dieses Loch da
war mit Butter schon mal voll,
und ich find ernährungsmäßig
so viel Butter gar nicht toll.
Mahlzeit!

Es war ein Tor!
Hatten wir nicht schon mal verschiedene Graphiken zur Wortspielhölle im Umlauf? Hier ein besonders garstiges Exemplar.

Historisches Sammelbildchen 1996
