Kochbuch to go, part 3:
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Valentinspost
Der Heiabär hat seinem geliebten Hinternet Jr. ein Valentinskärtchen geschrieben – und vor allem den passenden Umschlag gebastelt! Weiterlesen
Lesezwang und George V. Higgins
Nein, so ist das nicht gemeint. Zu Higgins muss man nicht gezwungen werden. Aber auf der neuen Krimicouch hat nicht nur jetzt auch Herr Higgins Platz genommen (und wird gleich fröhlich →rezensiert), es geht auch um die →Krimizwangslektüre in den Schulen und ihre Folgen und überhaupt. Außerdem, u.a., werden die Kandidaten für den →„Krimiblitz“ vorgestellt. Also mal nachschauen und abstimmen.
Tag 44
Aus der Erbmasse. In Zeiten von Rezeptdatenbanken und diversen Kochblogs überlege ich, die meisten meiner Kochbücher zu entsorgen.
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Was ist Krimi? Neues aus der Zettelwirtschaft 14
Heiße Themen diesmal. Über Moral und Kommunikation, das Triviale an sich und, ganz klar, die üblichen Regungen der Einzeller.
WeiterlesenTag 43
Popkomm, Promotionsampler, Part 2. Nach dem gestrigen Paket mit seiner – freundlich, ja sehr freundlich ausgedrückt: kunterbunten Stilvielfalt folgt heute ein kleines Länderpaket.
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Tag 42
Meine Popkomm-Vergangenheitsbewältigung geht munter weiter. Diesmal sind Sampler-CDs dran, mit denen Labels und Länder ihre – tatsächlichen oder vermeintlichen – Highlights präsentierten.
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Tag 41
Herrenoberbekleidungsperforierendes Altmetall, Teil 3.
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Guido Rohm: Letzte Interviews
So ist das. Zwei Jungs haben eine Geschäftsidee, dann kommt ein Krimiautor und macht sie zunichte. Nicht irgendein Krimiautor, sondern Tom Torn. Sein Freund Guido Rohm berichtet wahrheitsgemäß, was da geschah. Die Botschaften vorweg: Schriftsteller sind Idioten, es lebe der Neoliberalismus, die Presse ist sensationsgeil und Guido Rohm veröffentlicht bald einen neuen Erzählband, →„Die Sorgen der Killer“, den nicht zu erwerben ein krimiwürdiges Verbrechen ist.
Tag 40
Ansteckware, Teil2. Auch wenn das hier nicht so alt, nicht so selten und nicht so wertvoll ist wie die →Gitarre von gestern.
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Ich hab mir einen Wolf genäht
…und auch noch ein Schwein. Die Anleitung hab ich aus diesem Buch: ↑Softies: Simple Instructions for 25 Plush Pals
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Tag 39
Noch so ein Fundstück aus alten Popkomm goodie bag-Zeiten (siehe auch → Tag 33)
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Translate this!
„Jackie Brown, sechsundzwanzig, sagte ohne Ausdruck im Gesicht, dass er ein paar Schnellfeuergewehre besorgen könne.“ (aus: George V. Higgins: „Hübscher Abend bis jetzt“. Hoffmann & Campe 1973, übersetzt von Ben Witter)
„Jackie Brown, sechsundzwanzig und ohne eine Regung im Gesicht, sagte, dass er ein paar Kanonen besorgen könne.“ (aus: George V. Higgins: „Die Freunde von Eddie Coyle“. Goldmann 1989, übersetzt von Jürgen Langowski)
WeiterlesenTag 38
Altmetall aus Mutterns Restbeständen.
Liebe Verlage,
Entschuldigung, wenn ich euch störe, liebe deutsche Krimiverlage. Ich weiß, ihr habt immer alle Hände voll zu tun. Der neue Südafrikakrimi… der neue Finanzhaiekrimi… der neue Moralkackselbstbespiegelungskrimi… aber auf ein Wort, liebe Krimiverlage: HIGGINS! George V. Higgins, kennt ihr nicht, aber toller Autor, mein Wort drauf. Wäre auch gerade frei, also rechtemäßig, wohlfeil, fünf Übersetzungen aus den Endachtzigern, den Anfangsneunzigern liegen vor, gar nicht mal schlecht. Hat Goldmann damals in Auftrag gegeben, na ja, war nicht so der Kassenbrüller, aber ihr macht das besser, ja?
Versucht’s einfach mal! Natürlich mit „Die Freunde von Eddie Coyle“ anfangen, nur bitte nicht in der Übersetzung von Ben Witter (Hoffmann & Campe 1973), das klingt – um mal einen Kollegen zu paraphrasieren – als wäre der Sprache der Gummizug ihrer Unterhose gerissen und sie würde jetzt tölpeln durch den Text storchen (okay, doofes Bild mit zwei Vögeln). Und nennt das Ding auch bitte nicht „Hübscher Abend bis jetzt“, sonst wünsch ich euch einen Albtraumabend ab jetzt! – Hm, oder lasst das Ganze einfach neu übersetzen, mir fällt da gerade ein guter Name ein, die kann das…
Tag 37
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Gemeint ist der Superbowl, den ich mir heute Nacht auf Sat1 angeschaut habe. Während der Werbepausen (in der andere Sender auch schon mal ´nen Touchdown gezeigt hätten) war genug Zeit, die Trennung von dieser Eiswürfel-Form (siehe auch →Tag 22) zu besiegeln.
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Tag 36
Heute mache ich es kurz: Ich trinke kein Bier.
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Tag 35
Dieser Korb kam vor langer Zeit mit Geschenken ins Haus. Der Inhalt ist längst verwelkt, gegessen oder ausgetrunken – so genau erinnere ich mich nicht. Was blieb, war der Korb.
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Tag 34
Heute: Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.
Die ganze Zeit wühle ich mich durch Umzugskisten auf der Suche nach Entsorgbarem. Und übersehe dabei das Nahestehende.
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Tag 33
Ich bin ein Popkomm-Veteran. Einer der schon auf der ersten Messe 1989 in Düsseldorf mit dabei war (wie ich die Popkomm miterfunden nicht verhindert habe, erzähle ich mal an anderer Stelle). Die zweite Ausgabe fand in Köln statt und war schon nicht mehr so indie-kuschelig.
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