Fehlbar

When pushing for musical perfection and the confidence is riding high, artists can be prone to falling foul of their own excellence and dishing out some dog dirt amid the splendour pastures of their munificent labour. It is these odious additions to the magical meadows that let us know our favourite artists are still fallible like the rest of us sinners.

Far Out über das eine Lied, das so gar nicht auf ein großartiges Album passen will: Skipping tracks: 10 terrible songs on classic albums. Mit von der Partie u.a. die Beatles, die Pixies, Nick Cave, Neil Young und John Cale.

Die Haut And Nick Cave – Burnin‘ The Ice

„Burnin‘ The Ice“ ist ein lange Zeit verschollenes Album, das die Berliner Indie-Ikonen Die Haut einst mit dem Australier und Wahl-Berliner Nick Cave eingespielt hatten und das zum ersten Mal auf CD erhältlich ist. Ob das Eis schmilzt, wenn man sich die sechs Kompositionen anhört, mag dahingestellt sein. Sie sind nämlich strange und verdammt abgedreht. Der limitierten Auflage der CD liegt übrigens noch eine Live-DVD bei.

(7 Fritten)

Die Haut And Nick Cave
Burnin' The Ice
Hit Thing/Indigo

Nick Cave – Into My Arms

Nach „Murder Ballads“ nun wieder ein zur romantischen Lyrik zurückgekehrter Nick Cave, aber immer noch mit dem gewohnten Schwulst und Pathos. Das macht ihm kein anderer nach, und deshalb ist jede Cave – Platte eine Erweiterung des eigenen Mikrocosmos. Der Grund für die Verweigerung der Teinahme bei den MTV-Music Awards ist voll und ganz einsehbar- Nick Cave steht nicht im Wettbewerb mit irgendeiner anderen Musik, er steht höchstens im Wettbewerb mit sich selbst und den gesteckten Standards. Der Standard der letzten Veröffentlichung wird gehalten, wenn auch nicht ausgebaut. Cave nur mit Flügel, das ist wie die Vorspeise zum Hauptgericht. Warten wir also ob das volle Album eher einem Entrecote oder einem Spiegelei gleichen wird.