Erasure: Union Street

Ich mochte Erasure noch nie. Mit Ausnahme einer Erstbegeisterung für „Sometimes“ war mir das immer zu viel Hopsasa und Trallala und zu wenig Fleisch. Insofern hat es einige Zeit gebraucht, bis ich mich an den Gedanken gewöhnt habe, dass mir „Union Street“ gefällt.

Andy Bell und Vince Clarke haben elf ihrer Songs auf ein Minimum reduziert und präsentieren sie in durchweg gelungenen und anrührenden Akustikversionen. Hier wird nix getrickst oder verfremdet, etwas üppiger wird es nur, wenn Streicher dazukommen. So lass ich mir auch Erasure-Stücke gern gefallen. Sehr schön.

(7 Fritten)

Erasure: Union Street
Mute/Emi
VÖ: 31.3.2006

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