Die New York Times über Record Stores: ↑Out of Sight, Not Obsolete
Metal Hammer:↑Top 10 Metal Things That Shouldn’t Be
Paste: ↑Getting to Know… HEALTH
Die New York Times über Record Stores: ↑Out of Sight, Not Obsolete
Metal Hammer:↑Top 10 Metal Things That Shouldn’t Be
Paste: ↑Getting to Know… HEALTH
So ein verstopfter Talkkanal ist ja harmlos. Wenn du allerdings morgens aufwachst und das Ding auf deiner linken Brust ist plötzlich sieben Zentimeter im Durchmesser, prall, entzündet und fest, dann weiß auch ein Ärzteverächter wie ich, wo er hin muss: schleunigst unters Messer. Genau das hab ich heute morgen gemacht. Und die nächsten Tage, sagt der Doktor, soll ich mich ausruhen. Und zum Verbandswechsel kommen usw. Also: Für den Rest der Woche nehme ich mir Genesungsurlaub. Am Montag gehts dann in alter Frische und talklos / taktlos weiter.
dpr
*hört gerade Talking Heads
Alan McGee (und da kann ich mich nur anschliesen): ↑Why I can’t wait for a new Gillian Welch album
Jay-Z: ↑The Journey of an Icon
Über die Bedeutung des technischen Fortschritts für die Rockmusik: ↑Tech’s awesome contributions to rock ‘n’ roll
Die taz über „Heavy“, das Jochen Distelmeyer Solodebüt: ↑Kunst ist zu wenig fürs Leben
„Heavy“ ist die FAZ-CD der Woche: ↑Einsamkeit ist keine Kunst
Die junge welt interviewt Jochen Distelmeyer: ↑Kein Fortschritt mit Gewalt
Die FAZ über die schwedischen The Sounds: ↑Im Bannkreis der Sounds
… weil die Rezensionsexemplare der „Armen Leute“ nun doch etwas verzögert auf die Welt danieder kommen (aber keine Angst, Welt, sie kommen!), hier kurz der Hinweis, dass heute noch eine verspätete Rezension der „Menschenfreunde“ bei der →Krimi-Couch eingelaufen ist. Doch! Man kann auch dieses Werk noch käuflich erwerben, und wenn ich dem Rezensenten glauben darf (ich glaube ihm), lohnt es sich sogar! Also. Und dann habe ich noch eine peinliche Mitteilung zu machen (Cliffhanger, bitte weiterlesen)…
WeiterlesenDer vorgestrige Wahlsonntag war eine Sternstunde für die deutsche Kriminalliteratur. Hat das allvierjährliche Stimmenevent doch dem Genre, das ja von sich behauptet, es produziere „Gesellschaftsromane“, ein auf den neuesten Stand gebrachtes Regelwerk beschert, ein perfektes How-to-do-it, ein selbst für die Minderbegabteren locker in Hochspannungsliteratur umzusetzendes Vademekum dessen, was unsere Gesellschaft definiert.
WeiterlesenDrei Viertel des Jahres sind jetzt auch schon wieder vorbei. Langsam muss man sich Gedanken über die Krimihöhepunkte machen, aber ich hab ja meine Glorreichen Sieben. Tja… aber da gibt es ein Problem.
Neu auf die Liste haben es Rex Miller mit →„Im Blutrausch“ sowie Vamba Sherif mit →„Geheimauftrag in Wologizi“ geschafft. Einen Ehrenplatz dort hätten natürlich auch Geoffrey Household („Einzelgänger, männlich“) und Gerald Kersh („Ouvertüre um Mitternacht“) verdient – nur: Dann müsste ich ja gleich VIER altbewährte Kräfte von der Liste kicken!
Die Neue Zürcher Zeitung über einen David Sylvian, der mit seinen inneren Dämonen ringt: ↑Die Anti-Karriere
Die Welt über die neue Distelmeyer: ↑Rosige Aussichten
Der Spiegel interviewt Sven Regener: ↑Hat euch Rudi Dutschke nicht gereicht?
In vier Jahren sechs Soloalben zu veröffentlichen, das ist beachtlich. Erst recht, wenn man weiß, dass J. Tillman nebenbei noch in einer halbwegs bekannten Band aktiv ist, die 2008 eine viel beachtete EP und kurz darauf ein von den Kritikern in höchsten Tönen gelobtes Album rausgebracht hat. Die Rede ist von den grandiosen Fleet Foxes, bei denen Tillman trommelt und singt.
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The Quietus interviewt Yoko: ↑Ms Ono Speaks About Peace, Pop And Computer Games
Seasick Steve und der Blues waren immer da. Die Welt klärt, ↑warum es in der Pop-Musik keine Revivals mehr gibt
Thomas Winkler in der FR über Jochen Distelmeyer und Ja, Panik: ↑Genau zur richtigen Zeit
The Telegraph: ↑Mika and his precarious ego
Morgen ist es endlich so weit: „Heavy“, das Solo-Debüt von Jochen Diestelmeyer erscheint. Zur Feier des Tages gibt es ein „Machen von“, das ein bisschen über die ersten beiden Videos („Wohin mit dem Hass“ und „Lass uns Liebe sein“) erzählt:
Und als ob das nicht schon grandios genug wäre gibt es bei uns auch zum ersten Mal seit Monaten wieder etwas zu gewinnen. Und zwar:
Mit den Besprechungen der „Armen Leute“ jedenfalls. Sogar im Saarland, man glaubts nicht. Dort residiert die „Saarbrücker Online Zeitung“ SOZ, und die hat gerade →Ärger mit der „Saarbrücker Zeitung“, dem seit Jahrhunderten röhrenden Platzhirsch. Und irgendwie links scheint sie auch zu sein, das kommt im saarländischen Establishment momentan gar nicht gut.
WeiterlesenGalore-Interview mit Chris Isaak: ↑Jeder, der seinen Hund nicht küsst, muss dumm sein. (NB: Und natürlich hat Dick Cheney keinen 78jährigen erschossen, sondern nur angeschossen. Kleine Feinheiten der englischen Sprache)
Die taz über das einzige Deutschlankonzert der Dirty Projectors: ↑Konzentration gegensätzlicher Kräfte
Die Frankfurter Rundschau über die Kultur-Flatrate: ↑Der Anti-Kapitalismus der Bürgerlichen
Wie läppisch hätten wir sie denn gern, die Kriminalliteratur? Man hat sich ja mit vielem schon abgefunden: mit unbeholfen in die hohle Hand formulierter Regiofremdenwerblerei, dummbeuteliger special-interest-Spannung für Freunde des Kulinarischen, der Spirituosen oder einer bestimmten Tierart, mit zusammengegoogelten und besinnungsaufsatzmäßig verfassten „historischen Krimis“… sogar, wenn alles zusammenfällt, das Bieder-Regionale, das schlichtweg Präpotente, das Nichtschreibenkönnen als Attitüde – selbst dann also haut uns das nicht mehr wirklich um. Bei Gerhard Loibelsbergers „Die Naschmarkt-Morde“ allerdings kommen wir ein wenig ins Wanken.
WeiterlesenA Perfect Circle sind subtile Verführer. Während Tool jedem Innovationsfass den Boden ausschlagen, ist Maynard James Keenan’s Zweitband verhältnismäßig zugänglich. Waren auf dem Vorgänger „Mer De Noms“ noch einige Hits am Start, ist das zweite Werk introvertierter, aber auch intensiver ausgefallen.
WeiterlesenUlkig. Da sitzt man gerade an einem Verriss – und wird derweil selber verrissen. In der „Saarbrücker Zeitung“, was denn aber tröstlich ist, wenn man weiß, was sie ansonsten NICHT verreißen. →Hier also. Fazit: Bitte diesen Krimi NICHT lesen!
In den letzten Wochen hatte ich aus Zeitgründen darauf verzichten müssen, Bücher parallel lesen. Jetzt setze ich wieder an und auch gleich in der idealen Konstellation, ein gelungenes neben einem misslungenen Werk. Das schärft allgemein die Sinne, lässt die Hochachtung vor der literarischen Leistung steigen und die Verachtung des schlichtweg langweiligen Runterschreibens wachsen.
WeiterlesenMichael Pilz in der Welt über neues altes von Prefab Sprout: ↑Göttliche Musik
Die taz über „Manafon“, das neue Album von David Sylvian: ↑Der furchtlose Wanderer
Die Frankfurter Rundschau über Dinosaur Jr. in Frankfurt: ↑Junge Alte
Einen kurzweiligen literarischen Abend verbrachten 120 zumeist ältere MitbürgerInnen aus Schwäbisch-Gmünd in der historischen Orangerie des saarländischen Barockstädtchens Blieskastel. Auf Einladung der renommierten Firma CONTE – LITERATUR UND GEBRAUCHSGEGENSTÄNDE GmbH & Co. KG waren sie per Bus angereist, um die im Werbeprospekt versprochenen Leistungen des Unternehmens gegen einen Unkostenbeitrag von Euro 9,95 in Anspruch zu nehmen: „Große Stadtführung mit anschließender Vesper – Riesensteak und Riesenpommes – in einem ortsüblichen Lokal. Danach großer Unterhaltungsabend mit Peter König und Dieter Paul Rudolph in der Orangerie (Verkaufsveranstaltung, Teilnahme freiwillig). Jeder Gast erhält garantiert ein Paket mit Saarländischen Schlachtspezialitäten – Blutwurst, Leberwurst, Currywurst, Bauchfleisch – sowie ein vom Autor handsigniertes Exemplar des Regionalkrimikrachers ARME LEUTE.“
WeiterlesenWenn gar nichts mehr geht, können wir immer noch ein Lied im Bo-Diddley-Rhythmus machen. Das SZ-Musikblog interviewt Element Of Crime: ↑Wir sind deutsch wie Sauerkraut
Endlich eine sinnvolle Konferenz: Die taz über „all2gethernow“: ↑Leben und leben lassen
Freitag: In Berlin trafen sich Software-Tüftler zum Music Hack Day. 24 Stunden bastelten sie an neuen Musik-Anwendungen fürs Netz: ↑Der Sound des Netzes
The band’s first album combined the epic rock of Aerosmith with the gentle melodies of the Beatles to create a slow, stoned groove absent in later records: ↑How Nirvana’s Bleach brightened up grunge