Die folgenden Überlegungen zum „Geburtsszenario“ des Krimis stammt aus der Einleitung des Textes „Schlechter Krimi Wirklichkeit“, der Ende Juni 2007 als erste Nummer der Zeitschrift „makro scoop“ erscheinen wird. Zum Bezugsprocedere sei auf die Nachbemerkung verwiesen.
Tröpfchen für Tröpfchen kamen heute die Links ins Schüsselchen. Nicht viele, aber interessant sind sie allemal. Zu danken haben wir das den Herren Bussmer, Horst, Linder und Mitty – und auch Ihr Name könnte bald bei wtd verewigt sein. Schicken Sie uns Ihre Funde – hierher! Notfalls anonym…
Ziemlich ruhig, das Wochenende. Die als Urlaubsvertreter des Alligators zwangsrekrutierten Korrespondenten haben dennoch ihr Möglichstes getan, neue und interessante Links auszugraben und dem geschätzten Publikum nicht vorzuenthalten. Reihen auch Sie sich in die Schar der fleißigen Helfershelfer ein, lassen Sie tausend Links blühen! →Her damit!
Was bisher geschah: Der berüchtigte Krimiblogger „Der Unbenennbare“ ist ermordet worden. Kommissarin Beller, in lockerer, wenngleich pikanter Wohngemeinschaft mit Horatio Wickius, dem King of Crime, lebend, findet am Tatort eine mysteriöse Liste, auf der die Namen von KrimiautorInnen verzeichnet sind – und dahinter, durch Gleichheitszeichen verbunden, die Namen bekannter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und sonstigem Showgeschäft. Nach einigen erotischen Verirrungen erholt sich Wickius im Zölibad, während die Beller telefoniert – und unvermittelt einen Schrei ausstößt…
ACHTUNG: Diese Folge ist eine Anklage gegen den Missbrauch des Geschlechtsverkehrs in der Kriminalliteratur. Um diese Anklage zu stützen, muss auf ein besonders ekliges Beispiel eingegangen werden. Wir bitten um entsprechende geistig-moralische Lesevorbereitung.
Hm, heute kommt wohl nichts mehr. Was jetzt noch →hier eintrifft, wird für Montag gesammelt, aber einen fürs Wochenende gibts noch. Und zwar, aus „The New Statesman“, die Besprechung des Buches →„The Seventh Gate“ von Richard Zimler. Spielt in Nazi-Deutschland, Protagonistin ist eine Vierzehnjährige, „a Kabbalistic Girl“, es geht um die Kabbala, Geheimorganisationen und jüdischen Widerstand. Jo Glanville, der/die das Buch bespricht, ist nicht so amused.
Die Arbeitswoche klingt aus. Die Krimikritik aber ruhet nimmer. Hier die erste Tagesausbeute der Alligatorenvertreter, mit Nachrichten aus Berlin, der Schweiz, Liechtenstein und Kanada, letztere freundlicherweise überbracht von Barbra Reinhardt, der neuen Saarbrücker Gerichtsmedizinerin – ein Superweib, eine Klassefrau! Tun Sie es ihr nach, schicken Sie uns →Ihre Links!
Ein weiterer Name steht nun neben dem des Sven Elvestad in der Galerie der „fremden Einflüsse“, die den alten deutschen Krimi prägten. Der Ire Matthias McDonnell Bodkin kümmert sich um „Verschwindende Diamanten“ und andere Abgänge. Wo? Natürlich in der →„Criminalbibliothek des 19. und frühen 20. Jahrhunderts“.
Manchmal gibt Pieke Biermann in ihren Kriminalreportagen auch Geschichtsunterricht. So wie am kommenden Samstag, 9. Juni 2007 in DER TAGESSPIEGEL und im RBB-Inforadio 93,1 um 11:45, wenn es heißt „Zersetzung gefährdet“ und wir von Stasi-Knästen erfahren, die jetzt kriminaltechnisch untersucht werden. Da sich Geschichte bekanntlich wiederholt, tut es diese Sendung auch. Und zwar um 16:45 und in der folgenden Nacht um 0:45 und 05:45. Wer podcasten will, der klicke wie üblich oben auf die Pieke im Radio.
Feiertag in allen katholischen Gebieten der Republik. Nachrichtenflaute, Krimimangel. Aber zwei Sachen haben wir denn doch gefunden, und wenn Sie auch noch etwas haben: →hier freut man sich drüber. „Nachtschuss. Die Kriminalkolumne von Friedrich Ani“ gibt es in der „Süddeutschen Zeitung“. Aber wohl nur im Bezahlteil. Das Abdrücken der Euros lohnt indes, denn Friedrich Anis Beitrag ist „Der Herrgott und die Seinigen. Die nackte kalte Welt der Andrea Maria Schenkel“ übertitelt, und jetzt weiß ich, was ich seit Monaten vermisste habe: Gottsucher Ani schreibt über „Tannöd“. Und in welchen Sätzen! Unser Münchner Korrespondent, dem wir diese Zeugnisse wahrer Nachtschüssigkeit verdanken, hat beim Abschreiben sein „Herrgott, ich danke dir dafür“ gemurmelt.
„Mein Krimi und ich“. Oder so. Das Thema eines von Ludger Menke organisierten →„Blogkarnevals“, zu dem wir im Rahmen unserer Ludger-Menke-Schmusewochen einen längeren Beitrag zu leisten nicht versäumen wollen. Es wird immerhin ein „Krimijahrbuch 2007“ verlost. Vielleicht haben wir Glück und gewinnen das Teil! Deshalb also: Warum ich Krimis mag.
Durch zwei vertrackte Fälle hat Robert Brack seine Serienheldin Lenina Rabe schon gejagt. Und durch das Hamburg jenseits des schönen Scheins. Jungmädchenkrimis, die Heldin verletzlich und wehrhaft zugleich, viel bunte Fassade in den Vierteln der kleinen Leute, der Andersdenkenden und –lebenden, dahinter nicht selten die Mechanismen der ausgekochten Mehrwertwelt, die doch eigentlich bekämpft werden sollen.
Jetzt hat auch Johannes, Träger des Goldenen Ersatzalligators am Band, sein Linktütchen ausgeschüttet – und, angenehme Überraschung, sogar Krimifreund Menke einen Hinweis beigesteuert. Beginnen wir unsere Ernte – in Kanada. Hallo, Barb!
Den fleißigen Lieschen Bussmer, Horst, Kochanowski, Linder und Mitty verdanken wir die heutige erste Linklieferung. Schöne Links, wichtige Links, putzige Links – und Sie haben doch auch noch welche, oder? Dann her damit!
Dem komplexen Thema der Geburt des Kriminalromans wollen wir uns auf einer Zeitschleife nähern, die ihren Ausgangspunkt im Jahr 1909 hat, wo wir das Genre in seiner vollen Blüte erleben, aber immer noch – bis heute – geprägt von den Umständen seines Indieweltkommens.
1909 veröffentlicht der Norweger →Sven Elvestad (1883-1934) unter dem Pseudonym Stein Riverton seinen Kriminalroman „Der eiserne Wagen“ („Jernvognen“), der vier Jahre später erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Elvestad ist nicht irgendwer, er ist ein international anerkannter, vielgelesener Autor von Krimis, auch und gerade in Deutschland. So nimmt es nicht wunder, dass „Der eiserne Wagen“ 1923 und 1938 wiederaufgelegt wird, 1988 erscheint sogar eine weitere Ausgabe bei Heyne, 2003 ein dänischer Comic, der die Geschichte in Bildern nacherzählt. Ein Klassiker also.
Mit eingeschlagenem Schädel wird, in der Nähe eines Hotels in der norwegischen Provinz, der Forstmeister Blinde aufgefunden. Er hatte sich soeben mit der Schwester eines Gutsbesitzers verlobt und war dann, prächtiger Stimmung, zurück zum Hotel gewandert, über die nächtlich einsame Heide, wo er seinem Mörder begegnete. Man telegrafiert nach Oslo an den berühmten Detektiv Asbjörn Krag, der auch prompt erscheint und sich des Falles annimmt.
Das Besondere ist nun, dass die Geschichte nicht aus der Perspektive des Detektivs, sondern der eines Ich-Erzählers reportiert wird, von dem wir nur sehr wenig erfahren. Weder seinen Namen gibt Elvestad preis noch seinen Beruf (Wir lesen einmal, dass er über einer „Abhandlung“ sitzt). Von Anfang an widmet sich Krag fast ausschließlich diesem Ich-Erzähler, er macht ihn quasi zu seinem Gehilfen, einem Dr. Watson gewissermaßen, in dessen Naivität sich die Genialität des Ermittlers glänzend spiegeln kann. Immerhin hat der Ich-Erzähler als letzter den Forstmeister lebend gesehen, aus des Gutsbesitzers Haus kam der, erkennbar glücklich und mit triumphierendem Lächeln im Stutzergesicht. Dann ging er über die Heide, auch der Ich-Erzähler kehrte zum Hotel zurück und hörte dabei seltsame Geräusche, Geräusche, wie sie von einem eisernen Fahrzeug stammen mussten.
Der eiserne Wagen, hier ist er. Ein Mythos, eine Schauergeschichte, man hört ihn bisweilen, so raunen es sich die Landbewohner zu, aber keiner hat ihn je gesehen. Später wird sich herausstellen, dass der Vater des Gutsbesitzers ein Tüftler war und solch einen eisernen Wagen konstruiert hat. Aber dieser Vater ist vor vier Jahren ertrunken, seine Leiche hat man nicht gefunden.
So wie die Dinge liegen, kann nur der Gutsbesitzer der Täter sein, hatte er doch ein Motiv. Der Verlobte seiner Schwester gefiel ihm nämlich ganz und gar nicht, außerdem lügt er offensichtlich, hat Geheimnisse. Krag jedoch scheint dies merkwürdigerweise nicht zu interessieren. Er arbeitet weiter – aber was arbeitet er? Man wird nicht recht schlau aus ihm. Nur dem Ich-Erzähler sitzt er ständig im Genick, ein vorzeitlicher Inspector Columbo.
Der Leser ahnt selbstverständlich, warum dem so ist. Denn „Der eiserne Wagen“ wurde auch deshalb klassisch, weil hier wohl zum erstenmal in einem Kriminalroman der Ich-Erzähler als Täter entlarvt wird (also vergessen wir Agatha Christie mit ihrem „The murder of Roger Ackroyd“). Pure Eifersucht hat ihn getrieben, das Ganze eine Affekthandlung.
Mit der schaurigen Geschichte des eisernen Wagens hat die Tat nichts zu tun. Aber es gibt ihn. Der Vater des Gutsbesitzers ist auch nicht ertrunken, sondern hat sich aus Versicherungsbetrugsgründen ins Ausland abgesetzt, ist dann wieder zurückgekommen auf den Hof – deshalb die Nervosität seines Sohnes – und von jener mysteriösen Maschine auf der Heide, just an der Stelle, an der auch der Forstmann sein Leben lassen musste, getötet worden. Ein Unfall. Die Maschine – ein fortschrittliches Fluggerät, von einem deutschen Erfinder hier abseits aller Aufmerksamkeit getestet – kam aus der Spur und stürzte ins Meer, Ende „eiserner Wagen“, Ende Erfinder, der gleich mit im Meer versank.
All das ermittelt Asbjörn Krag, aber, noch einmal, wie? Den Ich-Erzähler hatte er von Anfang an in Verdacht, nein, er WUSSTE ganz einfach: Der wars. Ein Übermensch also, ein Nachfolger des Sherlock Holmes, und natürlich wird er später, als der Täter zu überführen ist, einiges aus dem Nähkästchen plaudern.
Versuchen wir nun, die Bauelemente der Geschichte zu ordnen. Es beginnt mit dem Mord und damit, dass er von Elvestad mit einem Mysterium, dem eisernen Wagen, in Verbindung gebracht wird, etwas Übernatürlichem also. Der Detektiv weiß von Beginn an, wie die Dinge liegen und entlarvt den Mörder, indem er ihn psychisch destabilisiert und dabei auch vor Albernheiten nicht zurückschreckt. So schminkt und verkleidet sich Krag zum Beispiel als der Tote und erscheint als „Geist“ vor dem Fenster des Ich-Erzählers, was diesen nachvollziehbar seiner Fassung beraubt.
Der Ich-Erzähler ist die eigentlich interessante Figur des Romans. Wir erfahren ja nicht nur die Handlung aus seiner Perspektive, wir sitzen darüberhinaus direkt in seinem Kopf und teilen seine Gedanken. Hier nun geschieht Merkwürdiges. Offensichtlich ist dieser Ich-Erzähler an der Auflösung des Falles äußerst interessiert, nichts deutet zunächst auf ihn als Mörder hin. Die Tat hat er verdrängt, erst die Aktionen des Detektivs lassen sie ihm nach und nach wieder bewusst werden. Je mehr aber nun die psychische Desolatheit offenbar wird, desto nüchterner handelt der Ich-Erzähler. Er plant, Krag aus dem Weg zu räumen und entwickelt einen raffinierten Plan, den der Detektiv natürlich vorausgesehen, ja, provoziert hat und vereitelt.
„Der eiserne Wagen“ ist also, genretechnisch betrachtet, eine Mischung aus Detektivroman in der Doyle’schen Tradition und Psychokrimi. Krag ist durchaus ein moderner Detektiv, er verfügt über ein Netzwerk von Informanten, die ihn mit allem Nötigen versorgen. Dennoch ist seine Vorgehensweise nicht ausschließlich logisch, was er auch selbst weiß:
„Wir dürfen uns nicht nur an die Indizien halten,“ sagte er, „schließlich müssen wir die Sache auch von der menschlichen Seite betrachten.“
Dass Induktion und Deduktion die Wirklichkeit nicht eindeutig zu verifizieren im Stande sind, zeigt sich auch am zweiten Erzählstrang des Romans, dem mit dem eisernen Wagen. Was wie ein aus dem Dunkel des Mythos, der Gruselwelt waberndes Geheimnis anhebt, wird dank rationaler Denkarbeit als nüchterne Tatsache freigelegt, ja, mehr noch: Der eiserne Wagen, Sinnbild des Übernatürlichen, wird zum Sinnbild des technischen Fortschritts. Er erschlägt das Irrationale buchstäblich in Gestalt des Gutsherrenvaters, des Erbauers der „dunklen Version“ eiserner Wagen. Und dennoch: So ganz eindeutig empirisch ist der Fall nicht. Ein Fischer nämlich behauptet steif und fest, schon vor Jahren den eisernen Wagen über die Heide rollen gehört zu haben – und das konnte nun beim besten Willen nicht die neuzeitliche Flugmaschine des deutschen Erfinders gewesen sein.
Es sind also drei widerstreitende, sich aber auch durchdringende Elemente, die Elvestads Roman konstituieren: die logische Vernunft, der es am Ende gelingt, die geheimen Mechanismen der Psyche zu beherrschen – der technische Fortschritt, der dabei hilft – und die Psyche selbst, ohne die logische Vernunft und Fortschritt nicht funktionieren können. Denn im Grunde seines Wesens ist der Detektiv als der Fädenzieher ein von seiner eben nicht beherrschbaren Psyche gesteuerter Mensch – er AHNT, er WEISS einfach, er suggeriert und mutmaßt, ohne doch wirklich auf dem Boden des Faktischen zu stehen. Dieses Faktische wächst also aus einem Sumpf des Mehrdeutigen – der Psyche eben, es ist so willkürlich wie die Psyche letztlich nicht in ihren letzten Details zu erklären. Die Wirklichkeit, wie sie uns am Ende des Romans als eine eindeutige präsentiert wird, ist nichts weiter als eine Inszenierung, eine rationale und beruhigende Version der eigentlichen Wirklichkeit, die nur als ineinandergeschlungenes Gebilde aus vielen Wirklichkeiten vorstellbar ist. Das Ziel des Kriminalromans ist jedoch Eindeutigkeit, Eindeutigkeit wiederum das bedeutendste Charakteristikum von – Trivialität.
Die beiden Erzählstränge sind dabei nur verschiedene Darstellungen des grundlegenden Phänomens. Es existiert etwas sehr Vages – hier ein Verbrechen, dort ein nicht zu erklärendes gespenstisches Szenario -, das mit Hilfe des Verstandes „klargemacht“ werden muss. Am Ende beherrscht der logische Verstand die Psyche respektive erklärt sich das Unerklärliche als Teil des technischen Fortschritts. Doch letztlich sind beide Lösungen Pyrrhussiege. Krag selbst bedient sich psychologischer Taschenspielertricks, die sich jeglicher Erklärung verweigern. Und hinter dem Eindeutigen des technischen Fortschritts lauert nach wie vor die Möglichkeit, dass jener mysteriöse „eiserne Wagen“ (der nichts anderes als die Psyche verkörpert) in seiner ganzen Ungezähmtheit weiterhin existiert und agiert.
Dass Elvestad Eindeutigkeit herstellt, ist also nicht das Markante seines Romans, sondern Endziel des trivialisierten Krimis. Dass er zeigt, wie Eindeutigkeit inszeniert wird, wie sich helle Ratio und dunkle Psyche zugleich bedingen und bekämpfen, von wie auch immer gearteter Dichotomie (gut / böse, rational / irrational) „in Wirklichkeit“ also nicht die Rede sein kann – das zeichnet den „Eisernen Wagen“ aus. Und verweist sogleich auf die Geburt des Genres, die exakt in diesem zeit- und geistesgeschichtlichen Koordinatensystem stattfindet.
Und weiter gehts mit dem munteren Ersetzen des Alligators, der jetzt wahrscheinlich mit veritablem Sonnenbrand an südlichen Gestaden schmort. Geschieht ihm recht. Die Arbeit machen ja andere für ihn – Sie auch? Dann aber her mit den Links, →hierher! Mal schauen, was der Tag bisher so gebracht hat… Wir beginnen mit einer guten Nachricht für alle Liebhaber der deutschen Krimigeschichte. Wer Carsten Würmanns und Ralph Gerstenbergs Feature „Zwischen Unterhaltung und Propaganda – Der Krimi im Dritten Reich“ (Deutschlandfunk, 29.5.07) verpasst hat, kann es jetzt →hier nachlesen. Gilt natürlich auch für alle, die es nicht verpasst haben und die spannende Geschichte noch einmal schriftlich nachvollziehen wollen.
Okay, viel ist es nicht, aber immerhin. Was heute noch reinkommt, kommt morgen raus, also nicht zögern, zweckdienliche Linkhinweise →an diese Adresse zu senden. Und hier die Montagsausbeute: „Antike Höhlen, Fatale Symbiose und zwei Schauplätze: Krimis von Claus C. Fischers, Burkhard Driest, Alexander Häusser und Petros Markaris“ – das rollt diesmal auf Ingeborg Sperls →„Krimischiene“ im österreichischen „Standard“.
Und ewig urlaubt der Alligator. Derweil sich seine verwaiste Leserschaft sogar die Wochenenden um die Ohren schlägt, all die im Netz verstreuten Links zu sammeln und →hierhin zu schicken, wo ein längst völlig überarbeiteter Redakteur verzweifelt versucht, sie zu ordnen. Also fangen wir an und warten auf die Ausbeute des Montags.