
Mal mir doch mal den Montag, Beschreibung anbei, mailt mir mein Bruder. Und ausnahmsweise liegt er heute gar nicht mal so falsch. Et voilà: le Montag.

Mal mir doch mal den Montag, Beschreibung anbei, mailt mir mein Bruder. Und ausnahmsweise liegt er heute gar nicht mal so falsch. Et voilà: le Montag.

Auf vielfachen Wunsch hier die Titelzeichnung zu Criminalbibliothek des 19. Jahrhunderts, Ausgabe 2006. Zu Grunde liegt übrigens eine wahre Begebenheit, dpr’s Thüringen-Reise 2002: „…. kurz vor Eisenach bat ich den Kutscher anzuhalten – zuviel Käsekuchen mit Kirschen. Es regnete in Strömen und das Landgasthaus befand sich in einem beklagenswerten Zustand….“
raphael (stets ausgebrannt, stets offen für Anregungen)

Fiat iustitia, et pereat mundus (alter russischer Trinkspruch)

Und keiner rechnet damit!

Schon mal für übermorgen. Wenn übermorgen Valentinstag wäre. Statt Blumen!

WM ’82

„Flutlicht“

Großes Rötlich hinter kleinem Blau. Bildmeditation (ca. 5 Minuten)

wohlsein!

röchel!

Noch unfertiger Entwurf einer beschreibungsgetreuen Coverabbildung. 128 cm auf 110 cm, gepresste Ölfarbe auf grobem Sackleinen, Preis nach Vereinbarung

(weinbergschneckentempohafte) Annäherung an den Winzerkomplex

the day after

Beim Herumstöbern im Redaktionsarchiv gefunden: Bild aus glücklichen Tagen (bevor diese unglückliche Geschichte mit den Schreibkrämpfen losging…)

8. Juni 1983 – ein Eklat während der österreichischen Nationalhymne beendet die Karriere des volkstümlichen Liberos Tomi (Thomas) Bernhard. Obwohl Österreich an diesem Tag auch ohne seinen suspendierten Spielführer Albanien mit 2 : 1 niederringt, gelingt ihm im weiteren Verlauf nicht die Qualifikation zur EM ’84.
raphael

raphael

raphael

März 1941: Im Freundschaftsspiel Danzig – Litzmannstadt verweist der Unparteiische Böll den Danziger Schlussmann Grass nach wiederholtem Foul des Feldes. Litzmannstadt siegt verdient mit 4 : 2.

Im Kampf gegen Fortuna Celle, Bargfeld im Sommer 1968