Das trocken Brot der Panels. Die taz über die c/o pop: ↑Für eine Handvoll Euro
PopMatters über Casablanca Records: ↑Play It Again
The New Yorker porträtiert Leonard Cohen: ↑State of Grace
Das trocken Brot der Panels. Die taz über die c/o pop: ↑Für eine Handvoll Euro
PopMatters über Casablanca Records: ↑Play It Again
The New Yorker porträtiert Leonard Cohen: ↑State of Grace
Die FAZ-CD der Woche stammt von den Cave Singers: ↑Ein Trio, heute noch so gut wie hausgemacht
Arbeitsteilung. Die Zoot Woman und(Produzent) Stuart Price: ↑Die Dinge sind, wie sie schienen
Die Frankfurter Rundschau über Jan Delay: ↑Das cleverste Cleverle schlägt zu
Second only to The Doors as the most overrated band in pop history. The Independent über das Debüt der Stone Roses, dessen 20jähriges Jubiläum man jetzt feiern kann – oder eben nicht: ↑A ‚classic‘ that is nothing but fool’s gold
Brown’s inability to hold a tune is legendary, of course. Once likened to „an old guy grabbing the karaoke mike at chucking-out time“, no one expected a virtuoso performance. So what exactly did he have going for him? In declaring himself „the resurrection“, this self-styled deity with the Neanderthal skull certainly had an inflated sense of his own importance. If nothing else, he was living proof that a monstrous ego can get you a long way in pop.
Franz Dobler in der taz über zwei Bücher zum Thema Woodstock („Making Woodstock: Ein legendäres Festival und seine Geschichte (erzählt von denen, die es bezahlt haben)“ und Frank Schäfers „Woodstock ’69: Die Legende„): ↑Das Bad in Gottes Freudentränen
NZZ: ↑Utopie und Geschäft
Sex, drugs and rock ‘n’ roll—↑Woodstock left its mark on baby boomers everywhere
Die Welt über ein Woodstock-Museum in Bethel: ↑Lümmeln im Hippie-Bus
Und auch Willi Winkler schreibt für die Süddeutsche zum Thema: ↑Endlich eine Heimat
Wie harmlos dagegen die Massen in Bethel, ganz weit oben im Bundesstaat New York. Nicht Kanonen-, sondern bloß Schwenkfutter für die gierigen Kameras: freischwingende Schwänze, unbearbeitete Brüste, ein sorgloses Spielen im Schlamm, das Ravi Shankar an die Wasserbüffel in seiner indischen Heimat erinnerte. Wer sich nicht vorstellen kann, welche Freiheit Woodstock wenigstens vorübergehend brachte, soll mal versuchen, seine noch nicht schulpflichtigen Kinder nackt an einem amerikanischen Hotelpool herumlaufen zu lassen.
R.I.P. Les Paul: ↑Me And My Guitar: Legendary Musician/Inventor Les Paul Dies at 94, ↑Death of the Guitar Man: Les Paul (1915-2009) , die Washington Post ↑setzt auf Fotos, ↑Les Paul Dies, ↑Gitarrenerfinder Les Paul gestorben
Und auch bei Newsweek erinnert sich einer, der dabei war: Stop being nostalgic for the 40-year-old concert. It was wet, crowded, and overhyped. ↑I Was At Woodstock. And I Hated It.
Jan Delay gibt sich im Welt-Interview bescheiden: ↑„Ich kann es mit Michael Jackson aufnehmen“
Oops! The did it again: ↑The Verve split up
Seltsame Bettgenossen sagt man wohl dazu: ↑Elton John makes guest appearance on Alice in Chains album
12345678 The Catalogue – ↑Kraftwerk to reissue eight remastered albums
Jan Delay im SZ Magazin-Interview:“Ich will nicht Bono sein”
Die taz über c/o pop: ↑Am mageren Ende des Longtails
Jan Delay im taz-Interview: ↑„Ich bin direkter geworden“
Northern Bass Monkey: The Quietus interviewt Peter Hook – ↑Freebass, New Order and Joy Division Cruet Sets
WeiterlesenZahlen, bitte! Wer hält wann das Copyright an welchem Beatles-Stück? ↑Beatles copyrights in McCartney’s (distant) sights
Drowned in Sound reist in das von der Finanzkrise mit am heftigsten durchgeschüttelte Land: ↑The Icelandic music scene after the economic collapse
The Quietus ↑Looks Back At The Career Of Dynamic Metallic Neurosis
WeiterlesenAndrian Kreye macht sich für die Süddeutsche auf die Suche nach dem wahren Bob Marley: ↑Rastafahndung
Der Spiegel sieht in der ARTE-Dokureihe „Welcome To The 80’s“ (die am kommenden Dienstag beginnt) eine ↑Späte Ehrenrettung. Als ob die 80er die wirklich nötig hätten…
Der Telegraph ↑bespricht Mark Ribowskys Buch „The Supremes: a Saga of Motown Dreams, Success and Betrayal“.
Erst mal aus der großen Flut drei Nachrufe auf Willy DeVille:
↑The Last Spanish Stroll Willy DeVille ist tot (BR), Eckensteher der Romantik (FAZ) und ↑Südstaaten-Sinatra mit schwerer Seele (Spiegel)
Jon Savage talks punk with The Quietus: ↑Jon Savage Interview & An Extract From The England’s Dreaming Tapes
The Quietus über das gerade bei Sony wiederveröffentlichte ↑“Jeff Wayne’s War Of The Worlds“
Thomas Dörschel, von Virginia Jetzt! übers unterwegs sein: ↑Der Beginn ist das Ziel
Unterschätzt. jetzt.de spricht mit Rebecca Forest, der Autorin von „Groupies and the Construction of the Heavy Metal Rock God„: ↑Sex mit dem Namen
2raumwohnung im Interview: ↑“Man kann cool und trotzdem erfolgreich sein”
Radiohead mit neuer Single „Harry Patch (In memory of)“, in Erinnerung an den gerade 111jährig verstorbenen WeltkriegI-Veteran. Anhören kann man das Stück ↑hier bei der BBC.
Die taz über Hollow Skais aktuelles Buch „Alles nur geträumt: Fluch und Segen der Neuen Deutschen Welle“: ↑Erkläre deine Jugend
WeiterlesenLeistungsschau der lautesten und härtesten Bands der Welt. Die taz über das Wacken-Festival: ↑Trash trifft Tradition
Kulturflatrate. Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? ↑Wir kriegen die Zahnpasta nicht zurück in die Tube
Hendrix und Woodstock: ↑10 Little Known Facts about the Performance That Defined the ’60s
The Quietus ↑spricht mit Travis Elborough, dem Autor von „The Long-Player Goodbye“ über die Vergangenheit und mögliche Zukunft des Vinyl-Albums.
Und zum gleichen Thema fragt man sich im Guardian-Blog: ↑Record breaking: is the album format dead?
Und Wired: ↑The Album Is Dead, Long Live the App
Differenzierung findet nun nicht mehr diachronisch zwischen den Zeiten statt, dem Heute, der Zukunft, der Geschichtlichkeit der Traditionen, auf die ich mich beziehe und die ich verwerfe. Die Differenzierung findet in der Synchronie eines enthistorisierten Angebots an Lebensentwürfen statt.
Na, wie klingt das? Nach Diedrich Diederichsen? Genau! Der schreibt nämlich in der heutigen Süddeutschen über das Ende der Popmusik und wie es danach weiter geht: ↑Wohlklang in einem etwas anders sozialisierten Ohr
Fuck you Katy Perry. The Rumpus ↑interviewt Jill Sobule und die macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube.
The Telegraph über Imogen Heap: ↑all hail the online queen
R.I.P.: ↑Andy Parle. Der Space-Schlagzeuger starb am vergangenen Samstag. Er wurde 42 Jahre alt. Die Todesursache ist noch ungeklärt.
R.I.P.: ↑Billy Lee Riley – Der Rockabilly-Veteran („Flying Saucers Rock and Roll“) aus dem Hause Sun starb 75jährig.
Joe Pernice (The Pernice Brothers, The Scud Mountain Boys) veröffentlicht demnächst einen Roman und dazu ein Album mit seinen Versionen der Songs, die in dem Buch erwähnt werden: A new way to tell a story
The Independent portraitiert Calvin Harris: How the non-dancing, foul-mouthed, anti-social Scot became the ‚Caledonian Justin Timberlake‘
Retrofuturistisches Fest? Die Zeit über Donna Summer im Konzert: ↑Wenn Saturn mit Venus tanzt
Times Online portraitiert David Byrne: ↑Speaking in tongues. Dazu gibt´s einen Auszug aus Byrnes demnächst erscheinenden Buch „Bicycle Diaries“.
Interview mit Barry Mazor zu seinem Buch ↑Meeting Jimmie Rodgers: How America’s Original Roots Music Hero Changed the Pop Sounds of a Century: ↑Warum ist Jimmie Rodgers unsterblich?
Strategische Partnerschaft aka Product Placement. Chefredakteur Max Dax erklärt im taz-Interview wie die SPEX-Kantine zu einer Tonne Nudeln kommt: ↑„Pasta für uns, das Impressum für sie“ und wir erfahren nebenbei, dass die SPEX-Auflage jetzt 20% höher ist als vor dem Umzug.
Und nämlicher Max Dax hat gerade bei Suhrkamp ein Buch mit Interviews veröffentlicht (↑Dreißig Gespräche), das die Süddeutsche ↑heute lauwarm bespricht.
FAZ-CD der Woche:↑ Son Volt
WeiterlesenInspiriert von Leonard Cohen. Die Frankfurter Rundschau über „Lasso“, das neue Album von 2Raumwohnung: ↑Das Leben ist prima
The Quietus ↑bespricht Richie Unterbergers Buch ↑White Light/White Heat: The Velvet Underground Day-By-Day
Uniquely though, the Velvet Underground didn’t rewrite their own history afterwards. Instead everyone else did that for them. Nonetheless, It still makes for one hell of a yarn.
The Quietus interviewt die (über)lebenden Legenden Sylvain Sylvain und David Johansen: ↑Bringing Out The Dead: New York Dolls On Their Highs And Lows
Keyboarder Matthew Fisher erhält die Anerkenung für seinen Orgelpart auf „A Whiter Shade Of Pale“: ↑Procol organist wins Shade Of Pale case
Die Welt über Emiliana Torrini auf Tour: ↑Out of Island
TV on the Radio in Köln: ↑Clever und smart (FAZ)
Das Zeit-Blog über Enter Shikari: Emotionen mit der Mörtelkelle
Michael Saager in der Jungen Welt über den „unverbesserlichen Prog-Rock-Revivalismus von Tortoise„: ↑Sture Giganten
Tja, und dann hört man »Gigantes«, ein phantastisches, sich über sechs Minuten aufbauendes Post-Detroit-Technosoul-Kraut-Aphex-Twin-Afrobeat-Brett mit Peitschenschlagzeug, sagenhaftem Hüftflow und einer zum Sterben schönen Melodie gegen Ende. Sämtliche Körperhaare stellen sich auf, und man denkt: Scheiß auf das Gemecker zwischen den Zeilen, ich adoptiere sie sofort, diese unglaubliche Band!
Fröhliche Wisssenschaft: Linguistische Probleme am Beispiel Van Morrison – ↑Fucking shut the fuck up
Slate listet die drei wichtigsten Gründe, warum Musikmagazine eingehen: ↑Spinning in the Grave.
Die taz erinnert an Bob Dylans Motorradunfall vor 43 Jahren: ↑Bob Dylans Triumph
Muff Potter ↑lösen sich zum Jahresende auf
Popmatters stellt seine 20 Fragen an ↑Marshall Crenshaw
WeiterlesenKrautrock-Renaissance: ↑Pioniere aus Düsseldorf
jetzt.de zu 25 Jahren „Purple Rain“: ↑Lasst uns ausflippen
Britney Spears gab ihr einziges Konzert in Berlin. Trotz des Presseagenturenboykotts finden sich einige Konzertkritiken. Vom Spiegel (↑Britney im Freak-Zirkus) über die taz (↑Trifft sogar die Töne) bis zum Tagesspiegel (↑Reizüberflutung unter der Zirkuskuppel)
Vom HipHopper zum Liedermacher. Die fr über Dennis Lisk: ↑Die nächste Generation
Für solche Sätze möchte man Liam Gallagher fast schon wieder lieben: „Get your hands down. This is Oasis, not fucking Simple Minds„. ↑Clap your hands: say no wartet noch mit ein paar weiteren Musikern mit leicht pronlenatischen Beziehungen zum Publikum auf. Und dem hier: „Of course Corgan is a pussy compared to Suicide’s Alan Vega.“
Tagesspiegel: Wie das Internet die Machtverhältnisse zwischen Künstlern und Konzernen verschiebt. ↑Die gute Tat der Piraten („Das Internet ist nämlich nicht der Feind der Musik. Es ist nur der Feind der Tonträgerindustrie.„)