35. Todestag von Martin Heidegger. Daher fällt unser Video des Tages auch etwas hochkultureller und philosophischer aus:
http://www.youtube.com/watch?v=hPFClJGqjBQ
Weiterlesen
35. Todestag von Martin Heidegger. Daher fällt unser Video des Tages auch etwas hochkultureller und philosophischer aus:
http://www.youtube.com/watch?v=hPFClJGqjBQ
Weiterlesen
„Raindrops Keep Falling on My Head“, „What’s New Pussycat?“, „The Man Who Shot Liberty Valance“, „24 Hours from Tulsa“, „Anyone Who Had a Heart“, „Close to You“, „Do You Know the Way to San Jose“, „I Say a Little Prayer“, „Make It Easy on Yourself“, „The Look of Love“, „There’s Always Something There to Remind Me“, „Trains and Boats and Planes“, „Walk on By“, „What the World Needs Now is Love“, „A House is Not a Home“, „Wishin‘ and Hopin'“ – alles Hits zu denen Hal David den Text geschrieben hat. Heute wird er 90 und wir gratulieren mit einer klassischen Version von „I Just Don´t Know What to Do With Myself“. Eigentlich wollte ich die Version der White Stripes nehmen, aber da hätte ja doch wieder keiner auf den Text geachtet.
http://www.youtube.com/watch?v=YYiowohwVuY
Ja, ja, ich weiß. Heute ist der 70. von Bob Dylan. Aber erstens feiert den schon jede Zeitung und jeder Sender ab und zweitens ist der Song, den ich ihm zu Ehren gerne gepostet hätte „in meinem Land nicht verfügbar“ „Mr. Tambourine Man“ wär`s gewesen, allerdings in der „Interpretation“ von William Shatner.
WeiterlesenMorrissey wird heute 52.
Der US-amerikanische Singer/Songwriter Mickey Newbury wäre heute 71 geworden. Trotz mehr als einem Dutzend eigener Alben wurden Newburys Songs vor allem als Coverversionen Hits, wie etwa „Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In)“, „Time is a Thief“, „Here Comes the Rain, Baby“, „Funny, Familiar, Forgotten Feelings“ oder „Sweet Memories“. Sein bekanntestes Werk ist aber ein Arrangement von drei Songs aus dem amerikanischen Bürgerkrieg „Battle Hymn of the Republic“, „Dixie“ und „All My Trials“, die er zu „An American Trilogy“ zusammenfügte, ein Stück, das Elvis Presley populär machte und das seither über 100mal gecovert wurde. Weiterlesen
Eric Goulden, besser bekannt als Wreckless Eric wird heute 57. Eigentlich wollte ich ihm zu Ehren einfach seinen größten/einzigen Hit „Whole Wide World“ posten, wurde bei der Suche nach einem Video jedoch daran erinnert wieviele andere tolle Songs Wreckless Eric geschrieben hat, die ich teilweise sogar nach Jahrzehnten noch mitsingen könnte (wenn ich denn singen könnte). Weiterlesen
Tom Appleton/Telepolis: Amblers Spione
Die Welt: Eric Ambler war der beste aller Thrillerautoren
Deutschlandradio: Weg von den Provinzmorden
Still, the mystery persists: How can he be so bad and yet so popular for so long? He’s still there. You can’t defend yourself with anti-B.J. shields around your brain. He still takes up the space, takes up A&R advances that would otherwise support a score of unrecognized but genuinely talented artists, singers, and songwriters, with his loathsomely insipid simulacrum of rock.
Slate: ↑The Worst Pop Singer Ever
Der Mann, der James Bond, den Geheimagenten erfand (und „Chitty Chitty Bang Bang“ schrieb) wurde heute vor 100 Jahren geboren. Zur Feier des Tages listet The Scotsman → „100 things you didn’t know about Ian Fleming“.
WeiterlesenSpruch des Tages:
„Auszeichnungen sind wie Hämorrhoiden – früher oder später kriegt sie jedes Arschloch“
(Billy Wilder, sechsfach oscarprämierter Regisseur – der heute 100 Jahre alt geworden wäre)
Katja P. aus S. schreibt:
WeiterlesenSie schreiben in ihrem Hist. Kalender am 5.2. wäre 40 Jahre Torwand. Das einzige, was ich dazu im Netz finde, ist bei Wikipedia der 5.9. Was haben Sie dazu zu sagen?
Astrid P. fragt:
WeiterlesenSehr geehrte Damen und Herren,
sie schreiben in ihrem Kalender, dass Paul Bocuse am 11.02. 80 Jahre alt geworden wäre.
Sind sie sicher, dass er nicht mehr lebt??
Im September 1955 erschien Vladimir Nabokovs Roman „Lolita“, das vielleicht größte Prosawerk des Jahrhunderts, gewiss aber eines der am häufigsten fehlinterpretierten. Aus Anlass dieses Jubiläums – und um kontroverse Diskussionen in einschlägigen oder in Betroffenheitskreisen auf solide faktische Füße zu stellen: hier 11 x Wissenswertes zum Buch.
WeiterlesenHinternet ist bekanntermaßen das Magazin für Pop, Kultur und Pommes. Da kann es schon mal vorkommen, dass der ein oder andere Leser leichte Repertoireschwächen im Bereich der Hochkultur aufweist. Das macht aber fast gar nichts, denn Hinternet versteht sich auch als Servicemagazin und deshalb starten wir heute eine neue Reihe: „Wissenswertes über…“.
„Wissenswertes über…“ präsentiert zu aktuellen Anlässen eine 10-Punkte-Faktensammlung, die einen jedes peinliche Hochkultur-Intermezzo auf der After-Work-Party oder beim Salsa-Tanzkurs locker überstehen lässt.
Folge 1 (aus Anlass seines 50. Todestags): Thomas Mann
Der Historische Kalender hat 11.111 Einträge!!
Paul Kelly liefert eine wunderschöne Singer-Songwriter Platte ab, sehr eigen und persönlich, zwischen Akustik und Rock. Äußerst melancholisch erzählt der Mann seine Geschichten, die nachdenklich machen; Liebe und Beziehung sind das Hauptthema; verletzte Gefühle, Enttäuschungen und Wärme und Geborgenheit werden musikalisch umgesetzt im weiten Feld zwischen Lloyd Cole und Michael Hall, sehr eigenständig und beeindruckend.
Vor allem auch sprachlich versteht es Paul Kelly die Dinge beim Namen zu nennen. Ob er in „I’ve been a fool“ singt: „You could sell a poor man a bottle of air“ oder in „I’ll forgive, but don’t forget“ Forgiving may get you favours but forgetting’s just for fools, man weiß sofort wovon der Mann singt und kann ihn zudem noch verstehen. Paul Kelly schwimmt und taucht im ganz tiefen Wasser; die Blasen, die an der Wasseroberfläche auftauchen erzählen seine Geschichten.
Paul Kelly
"Deeper Water"
(Musicroom/BMG)

Ein weiterer Ex-Throw That Beat auf der Suche nach dem Musik-Gral. Vorweg gesagt: Was den herzerfrischend-verqueren Schrammel-Pop mit „Bevor-ich-zu-Omi-geh-gieß-ich-noch-die-Blumen“-Attitde angeht, sind die Nürnberger (Fit&Limo, Throw That Beat, Phony, Shiny Gnomes …) eben diesem Gral immer am nächsten gewesen. Klaus Cornfield unterstreicht das nur nochmal.
Es machten mit: einige Deep Freeze Mices, einige Chrysanthemums, einige Throw That Beat In The Garbage Cans, einige Shiny Gnomes, einge Vulgar Boatmen, Buddy Love, Fit & Limo.
Es wurden eingesetzt: Steel Drums, Schrammel-Gitarren, Block Buster-Riffs, Ukulelen, Geigen, mehrstimmige Chöre, Glocken. Jau!
Experimentell, schräg, poppig-frech, psychedelisch-verrückt!
KLAUS CORNFIELD
"Klaus Comes!"
(Strange Ways/Indigo)