„Raindrops Keep Falling on My Head“, „What’s New Pussycat?“, „The Man Who Shot Liberty Valance“, „24 Hours from Tulsa“, „Anyone Who Had a Heart“, „Close to You“, „Do You Know the Way to San Jose“, „I Say a Little Prayer“, „Make It Easy on Yourself“, „The Look of Love“, „There’s Always Something There to Remind Me“, „Trains and Boats and Planes“, „Walk on By“, „What the World Needs Now is Love“, „A House is Not a Home“, „Wishin‘ and Hopin'“ – alles Hits zu denen Hal David den Text geschrieben hat. Heute wird er 90 und wir gratulieren mit einer klassischen Version von „I Just Don´t Know What to Do With Myself“. Eigentlich wollte ich die Version der White Stripes nehmen, aber da hätte ja doch wieder keiner auf den Text geachtet.
http://www.youtube.com/watch?v=YYiowohwVuY

Eine klassische Konstellation des Spannungsgenres. Vier Männer, allesamt solide amerikanische Mittelschicht, planen einen aufregenden Wochenendtrip. Mit zwei Kanus wollen sie einen ungebändigten wilden Fluss erobern, es ist die letzte Chance, denn das ganze Gebiet soll bald geflutet und zum Freizeitareal werden. Ed, der Erzähler, ist Werbegrafiker, Motor des Ganzen ist Lewis, Fitnessfanatiker, ein ganzer Kerl mit Drang zum Abenteuer. Sie fahren los. Alles scheint so wie erwartet und erhofft: Anstrengend, aufregend, urwüchsig, prima Erfahrungen für Stubenhocker in einer archaischen Welt.
Der Kriminalschriftsteller Guido Rohm (Blut ist ein Fluss, als Simon Beckett Tiere u.a.) hat heute, in den frühen Morgenstunden des 14. Mai 2011 →
Dass es in Sarahs Mörder nur am Rande um Sarahs Mörder geht, dämmert einem schnell. Auch Neapel, dieser korrupte, stinkende Moloch, bildet keineswegs das Zentrum des schmalen Romans, mag es uns der Verlag noch so dringend nahe legen. Sarahs Mörder handelt ganz einfach von einem Jungen, der das Leben kennenlernt, auf die harte Tour zwar, aber dennoch sensibel, von einer Katastrophe in die kleinen Nervenzellen des eigenen Lebens abgeleitet.