„Monarchie und Alltag“ von Fehlfarben ist ein Klassiker deutschsprachiger Rockmusik und stellte für kaum einen unserer Rätselfreunde ein Problem dar.
Original (1980)
Nachbau (2010)
Der Name ist Programm: das mit den Fehlfarben hab ich voll hinbekommen. Der Hintergrund changiert eigentlich so zwischen Orange und Hellrot – ich hab mich für ein Knallrot entschieden, voilà.
Öffentlicher Personennahverkehr, du hast es gut. Liegt bei dir etwas im Argen, demonstriert ganz Deutschland, wenigstens halb Stuttgart. Da soll aus einem Kopfbahnhof ein unterirdischer werden, da geht es um alte Bäume und junge Juchtenkäfer, da erscheint Heiner Geißler höchstselbst und schlichtet grummelnd vor sich hin. Und was passiert, wenn man dem Krimi an den Kragen will? Nichts passiert.
Trotz neuer Technik war auch dies kein Problem für unsere Lösergemeinde: Nirvana mit „Nevermind“
Original (1991)
Nachbau (2010)
Jaaa, ich habe versucht, detailgenau zu arbeiten. …wie auch von den richtig liegenden Ratern bemerkt wurde. Schön, dass Ihr auch durch die Knülltechnik nicht ins Schlingern kamt. Sie ist ein Abfallprodukt der Weltraumforschung der Erfahrungen einer Kindergartenkindmutter. Denn Knülltechnik gehört zu den Klassikern des Kleinkindbastelns: neben Fingerfarben, Schablonendruck und Moosgummibasteln.
Erstaunlich, wie schnell einige unserer Leser dieses Album der Kelly Family benennen konnten. Erstaunlich und erschreckend.
Original (1995)
Nachbau (2010)
Tschä, ich red nicht lang drumrum: ich hab die CD im Regal stehen, selbstbezahlt und hunderttausend Mal gehört. Schlimm genug? Nein: ich hab aus derselben Zeit auch das Weihnachtsalbum der Kelly Family. Wenn schon, dann richtig. War sehr aufschlussreich, die „Over the hump“ nochmal zu basteln, denn ich wusste gar nicht mehr, dass es NEUN Kellys waren. Hätte gedacht: acht höchstens. Und, schlimmschlimm: ich krieg die Namen nicht mehr alle zusammen. Wie heißen die zwei blonden Mädels vorne? Die ganz Kleine und die, die vom Alter her zwischen Maite und Kathy steht? Der Zahn der Zeit nagt halt doch an meinem Hirn.
Nach 10 Bastelfilz auf Filz-Werken wird es höchste Zeit für einen kleinen stilistischen Wandel. Deshalb heute ein Rätselcover in Knülltechnik (Seidenpapierkügelchen auf Pappe).
Interpret + Titel bitte bis zum 12.12.2010, 23:59:59 an
Von Zeit zu Zeit flattert mir das „Diogenes Magazin“ zu, so auch jetzt die aktuelle Ausgabe Frühjahr 2011. Obwohl als Verlagswerbung gemünzt, ist das Magazin dennoch immer lesenswert, für Freunde der Kriminalliteratur obendrein, was bei dem Fundus an Krimiklassikern, die Diogenes hegt und pflegt, nicht verwundert.
Eins der Alben der 60er Jahre mit Hits wie „Wouldn’t It Be Nice“, „God Only Knows“, „Caroline No“ und „Sloop John B“. Kein Wunder, dass die meisten „Pet Sounds“ von den „Beach Boys“ erkannt haben.
Das war dann wohl die erste wirklich anspruchsvolle Frage für unser bislang doch so repertoiresicheres Publikum. Dabei handelt es sich doch um einen Klassiker des 80er Jahre Synthiepops, nämlich um Yazoos „Upstairs At Eric’s“
Heute morgen wurde die 15. Folge des →Edwin-Drood-Projektes veröffentlicht. Ich sags ja nur. Damit sich später keiner bei mir beklagt, er habe es nicht gewusst und müsse nun bei Folge 1500 einsteigen und das sei ja wohl unzuvermutbar. Ist es auch. Also lieber gleich anfangen. Jetzt!
– auch Rezensionen genannt. Zwei neue gibt es ab sofort auf der Krimicouch (d.h. es gibt dort viel mehr eigentlich, aber nicht alle sind von mir), die erste zu →Joe R. Lansdales „Kahlschlag“, und das ist ein Genuss (das Buch, nicht die Rezension), die zweite zu →Christine Lehmanns „Malefitzkrott“, auch das sehr lesenswert.