Bevor es morgen zum Abschluß das schwerste Cover von allen geben wird, hier noch mal ein ganz, ganz einfaches. Zumindest für die Künstlerin:
Die Antwort bis zum 24.12.2010, 23:59:59 Uhr an
Bevor es morgen zum Abschluß das schwerste Cover von allen geben wird, hier noch mal ein ganz, ganz einfaches. Zumindest für die Künstlerin:
Die Antwort bis zum 24.12.2010, 23:59:59 Uhr an
Englischlehrer nahmen dieses Album gerne, um den Unterricht – mit Musik und anspruchvollen Texten – etwas aufzulockern. Trotzdem ist Randy Newmans „Sail Away“ eine klasse Platte. Mit Musikern wie Ry Cooder und Hits wie „Simon Smith and the Amazing Dancing Bear“ oder „You Can Leave Your Hat On“ (wenn auch wie gewohnt andere Interpreten den Erfolg mit Newmans Liedern hatten).
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Sieht ein bisschen aus wie Mozart, der Mann mit den Löckchen. Und eins steht fest: die stylishe Brille ist kein Kassenmodell, Warum Randy Newman hier so nach unten guckt, weiß ich allerdings auch nicht. War mal wieder irre schwer für mich, aus meinem begrenzten Filzfundus die passende Hintergrundfarbe auszuwählen. Zumal viele Farben auf dem Cover so ähnlich sind.
Nach Ansicht der Hinternet-Redaktion eine der besten Platten des Jahres – und die richtige Lösung auf Frage 19: The National mit „High Violet„.
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Und ich dachte, dass ich bei der Pixies-Platte schon so viele Filzstriche geklebt hatte wie möglich. Ha! Ihr hättet mich sehen sollen, wie ich Fädchen um Fädchen schnitt. Und mit dem Finger das letzte aus meiner entzweigeschnittenen Klebstofftube holte. Zur Gaudi von Hinternet Jr. sah mein rechter kleiner Finger aus wie eingegipst.
Gesucht war natürlich „Pink Flag„, das grandiose 77er-Debütalbum von Wire .
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Das war einfach, musste man einfach nur „pink“ und „flag“ googeln – et voilà. Oder man wusste es, dann ist man ein schlauer Musikkenner, noch besser.
David Bowie: Hunky Dory
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Solche Mühe gegeben, und dann guckt er doch irgendwie anders als auf dem Original. Hach, ich bin halt nur die Sklavin meines Materials und meiner Schnibbelkünste. Wurde trotzdem schnell erkannt. Besonders schätze ich, wenn man mir „Life on Mars“ vorsingt, um mit damit zu sagen, dass das ein gaaaanz gaaaanz leicht zu dechiffrierendes Cover war.
The Strokes
Is This It
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Hm, bisserl obzön, das. „Entweder war Neues – und wenn was Altes, dann hätte sich sowas nur Bryan Ferry erlaubt. Und der ist es nicht.“ Dies die hübsche Grübelei eines ziemlich ratlosen Raters.
Markus Dawo, Cheflayouter des Conte Verlags, hat sich mal wieder selbst übertroffen, was er zwar immer tut, aber trotzdem. Sein Cover zu meinem nächsten aus der berüchtigten Pipeline entlassenen Roman ist jedenfalls – um im Jargon des Buches zu bleiben – voll supi krass ey alda! Dafür aufrichtigen Dank aus Blieskastel-Lautzkirchen nach Blieskastel-Alschbach (kleiner Scherz für Ortskundige).
WeiterlesenMmh, lecker. Eat-Art dürfte zu den Lieblingskunstrichtungen des Hinternet-Juniorchefs gehören.
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Die Reise der Pinguine? Manhattan im Schnee? Stonehenge? Green skies over paradise? Ich zitiere nur die Assoziationen eines Raters. Wäre es aus Filz einfacher gewesen?
Groucho Marx, der Komiker mit der bevorzugt nichtrauchenden Zigarre im Gesicht, ist unter die Detektive gegangen, wenigstens im Roman von Ron Goulart. Hat das irgend eine Bedeutung? Natürlich nicht. „Groucho Marx, Meisterdetektiv“ gehört zu den völlig sinn- und zwecklosen Kriminalromanen, mit denen man uns zu drangsalieren versucht, aber er gehört NICHT zu den scheinwichtigen, hölzern fabulierten und in ihrer Witzigkeit völlig witzlosen Elaboraten, von denen ich soeben wieder ein Halbdutzend vom Tisch gestoßen habe. Ein Krimi zum Spaßhaben also, nicht mehr, nicht weniger, also genug.
Weiterlesen„Give me just an ounce of sympathy…“
Erwartungsgemäß war das die bisher schwerste Frage. Entsprechend spärlich die Zahl der richtigen Antworten, die „Shoot Out The Lights“ von Richard und Linda Thompson erkannten.
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The Byrds: Sweetheart At The Rodeo
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Dass es Richtung Country geht, haben clevere Rater direkt gesehen. Aber es war keine Countrysängerin. Es war auch nix Parodistisch-Verkitschtes. Es ist einfach ein Meilenstein des Country-Rock. Manche sagen: das erste Country-Rock-Album überhaupt, aber die Grenzen sind hier seeehr fließend.
Und noch ein Stilwechsel. Heute ist Eat-Art angesagt.
Welches Cover ist gemeint?

Die Antwort bis zum 16.12.2010, 23:59:59 Uhr an