5 Gedanken zu „Krimigedicht“

  1. Die Leiche lag, sehr hübsch zermessert,
    auf einem Sofa, welches ausgebessert,
    wie denn der ganze Wohnbereich
    eher einer Rumpelkammer gleich.
    Der Kommissar kriegt einen Schock:
    Das ist doch der vom Krimiblog!
    Der gegen Krimis agitiert mit Schafen,
    jetzt tat man ihn dafür bestrafen.
    Was solls, fuhr der Beamte fort,
    es ist und bleibt ein simpler Mord.
    Die Spur führt sicher Richtung Süden,
    wo man dem Menk’schen Ton, dem ziemlich rüden,
    geschliffne Wörter stets entgegensetzt.
    Ich spreche von den Detektiven jetzt,
    dem einzig wahren Krimi-DIKI,
    nicht so ein Krimischickimicki,
    wie es dem Toten, als er noch gelebt,
    tagtäglich vor dem Aug geschwebt.

    bye
    dpr

  2. Darf ich das zitieren? Schöner als Dein selbstverhunztes Banner („können diese Augen lesen?“ – FRECHHEIT!) ist es allemal…

    erzürnt
    Ludger

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