An anderer Stelle habe ich mich schon darüber ausgelassen, dass ich meinen Tee →nicht so gerne aus einem Glas trinke. Deshalb sind auch diese Teeglashalter an mir schlicht verschwendet.
Tag 91
Ein Blatt aus einem 15 Jahre alten Filmabreisskalender.
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Tag 90
Der „netScout“ war eine Beilage zum „Journalist“ und der ist wiederum das Mitgliedermagazin des Deutschen Journalisten Verbands.
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Tag 89
Das sind die Momente, in denen ich mich schon ein bisschen alt fühle. Wenn ich z.B. auf dieses Plakat sehe und feststelle, dass das legendäre „Jung & Wild“-Festival nächstes Jahr schon sein 30jähriges Jubiläum feiern könnte.

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Tag 88
Dies hier kam wieder verpackt in eine Papiertüte. Einmal die Nase reingesteckt und ich wußte, warum es verpackt war.
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Was ist Krimi? Neues aus der Zettelwirtschaft 15
Und wieder ist ein Zehner voll. Diesmal mit einem Ausflug ins Literaturwissenschaftliche, Gedanken über Eskapismus und Bundespräsidenten, die Dummheit, das Elend deutschen Fernsehschaffens und – die Langeweile. Sowie noch vieles mehr. Hier am Stück, auf Facebook aktuell in Filets gehackt.
WeiterlesenFimo
Der Geruch von gebackenem Fimo ist etwas eklig, und manchmal bekomm ich ihn den ganzen Tag nicht mehr aus der Nase. Aber es ist auch wie beim Kinderkriegen: man vergisst schnell und will es immer wieder machen. Ich schaffe Fimo-Tierchen sogar ohne PDA.
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Tag 87
Ich mußte ja schon des öfteren zugeben, dass ich mich nicht mehr erinnere, wie der eine oder andere Gegenstand in meinen Besitz kam. Das gilt auch für die heutige Entsorgeware. Eine CD-ROM mit Tools für einen Toshiba-Laptop. Weiterlesen
Und wieder muss sich einer das Gel aus dem Haar waschen und gehen
„Er heuchelt Interesse für die völlig überteuerten Weine, die der Händler von Gegenüber auf samtbezogenen Röhren präsentiert.“ Den Satz kennst du doch!, meldet ein hinterster Winkel meines Hirns. Der Satz steht in Guido Rohms „Die Sorgen der Killer“, aber daher kenne ich ihn nicht, ich hab ihn ja eben gerade erst gelesen. Aber, flüstert es aus meinem Hirn, du hast ihn eben auch schon früher einmal gelesen und das bedeutet, ob dir das gefällt oder nicht: Guido Rohm ist ein Dieb.
WeiterlesenTag 86
Auch auf die Gefahr, dass es langweilig wird: noch ein Griff in die Kiste und heraus kommen vier Phillip Boa-Promoshots. Weiterlesen
Tag 85
In der erwähnten Fotokiste ist noch viel Stoff. Bis aus dem gedruckten Hinterland das digitale Hinternet wurde, habe ich Promofotos von interessanten Bands aufgehoben. Für den Fall, dass sich jemand fände, der über The Fluid, Miracle Workers, Giant Sand, Tar, The New Christs oder Soul Asylum einen Artikel schreiben wollte.
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Tag 84
Heute öffne ich eine Kiste mit Fotos. Nein, macht Euch keine Hoffnung. Darinnen sind kaum peinliche Belastungsfotos zu erwarten. Statt dessen Promofotos aus dem Hause SST. Große, schwarz-weiße Fotos von Bands und Künstlern wie Always August, Angst, St. Vitus, Das Damen, Treacherous Jaywalkers, Silvia Juncosa oder Brian Ritchie.
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Tag 83
Ein Plakat, ein Plakat. Oder: Erinnert sich noch jemand an die Kastrierten Philosophen?
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Tag 82
Wieder ein Erbstück. Ein Topf, aber was für einer.
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Tag 81
Das dürfte eins der typischen Verwandtschaftsgeschenke gewesen sein. Etwas, das aus welchen Gründen auch immer unbenutzt herumsteht, wird mal bei Gelegenheit (meist irgendwelche größeren Familienfeste) an Jung-Mitty verschenkt – ohne unnütze Gedanken darüber, wie das Präsent wohl ankommen würde. Oder ob es überhaupt gebraucht würde.
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Tag 80
Hach. Da musste ich doch lange mit mir ringen. Auch wenn hier haufenweise gelesene – genauso wie bestimmt nie mehr zu lesende – Bücher herumstehen, fällt mir doch bei jedem einzelnen Werk die Trennung schwer. Sehr schwer.
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Tag 79
Eine Bratpfanne, die mir meine Mutter noch zu Lebzeiten vermacht hat.
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Tag 78
Ein Block mit abreissbaren Notizzetteln. Kann man immer mal gebrauchen, sagt Ihr? Schon, aber…
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Tag 77
Noch ein Taschenmesser gefunden. War →das letzte mit Korkenzieher und Flaschenöffner noch eher für den Trinker ohne Ansprüche gedacht, kommt dieses hier deutlich edler daher.
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