
„Das gibt’s doch nicht! Schon wieder Hauptgewinn: Romantischer Hubschrauberrundflug. Mit Wunschpartner…“

Anlässllich seiner traditionellen Rede zum Tag der Arbeit erinnerte der Generalsekretär der Freien Demokratischen Partei daran, dass die Unsichtbare Hand keineswegs mit der Öffentlichen Hand verwechselt werden dürfe, die Öffentliche Hand sich aber im besten Fall unsichtbar machen sollte. Sie solle sich auch in keinem Fall als Almosengeberin betätigen. Not und Elend regele schließlich seit jeher am besten das freie Spiel von Angebot und Nachfrage und damit die Unsichtbare Hand. Die Delegierten spendeten stehenden Aplaus.

„Klingt so, als ob Littleman und Fatboy da vorne sind!“

„Gibt’s diesmal eigentlich nur Wodka, Bursche?“
„Wieso, ist doch alles Sekt. Kaufen Sie sich morgen die Zeitung, dann haben Sie’s schriftlich.“

Sagen’se mal, Johann, streikt die Bahn eigentlich noch?
…Jack the Ripper


Wenn ich bedenke, dass der Kerl es wahrscheinlich von Anfang an drauf angelegt hatte…

„Mach Platz, Fetti!“ „Soll ich dir den Kühler polieren?!“ „Du stinkst hinten!“ „Und? Ist erst 9 Grad draußen. Thermofenster! “ „Dein Jockey ist eingeschlafen!“ „Der rührt sich schon seit gestern nicht mehr.“ „Ich glaub mein Blech brennt!“ „Weiß einer, wo die nächste Ladesäule ist?“ „Loser, Loser!“

„Gestern hat’s noch gepasst.“

Saarbrücken: Felderweite Freude über ein gelungenes Ende der Protestwoche: Hartmut Backes (63), Kartoffelbauer aus dem saarländischen Bliesmengen-Bolchen zerlegt die Ampel. Der Traktor bleibt verkehrstüchtig.
[Quelle: bauernblatt online, Foto: Elli Backes]