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WeiterlesenRockmusik im neuen Jahrtausend. Das ist also das, was rüber gerettet wurde: kraftvolle Rhythmen, kernige Gitarren. Na wenn’s so einfach ist, warum ist gute Rockmusik dann so selten geworden? Weil sich wenige Bands so im Zaum haben wie die Cowboy Junkies. Sie beherrschen ihr Metier, können richtige Melodien schreiben und haben mit Margo Timmins eine zauberhafte Sängerin. Sie könnten also leicht verdaulichen Folkrock in der Art machen, dass sie eine ernste Konkurrenz für R.E.M. wären, aber sie wollen lieber ihre Hörer fordern. Das zeigt sich schon daran, dass sie ihre Musik vermeintlich schlecht abmischen.
WeiterlesenMan muss die Mimik von Angela Merkel sehen, wenn sie bei Friedmann über die 68er spricht, denn so wird klar, dass sie keine Süße ist, sondern eine gewöhnliche Keife. Man muss den neuen amerikanischen Präsidenten die Gewinnergesten der anderen amerikanischen Präsidenten nachmachen sehen, um gewahr zu werden, dass der Mann ein Hosentrompeter ist.
aus: Joseph von Westphalen: „Tausche TV nur gegen Frau Maischberger“ in: Süddeutsche Zeitung, 3./4. 2. 2001
Wenn The Walkabouts mal etwas Zeit brauchen weil die Stücke für ein neues Album noch nicht beisammen sind und gerade keine Tournee und kein neues Chris & Carla-Projekt ansteht, dann produzieren sie gerne ein „Zwischendurch-Album“. Vor sieben Jahren hieß das „Satisfied Mind“, brachte ihnen viel Kritikerlob ein und versammelte diverse Coverversionen angelsächsischer Musiker. Das neue Überbrückungs-Werk heißt „Train Leaves At Eight“ und ist wieder eine Sammlung von Fremdkompositionen, nur dass sich die Walkabouts diesmal auf Songschreiber vom europäischen Festland beschränken
WeiterlesenWir gratulieren dem Hinternet-Mitarbeiter Kai Florian Becker und der Hinternet-Mitarbeiterin Dany Kirsch zur erfolgreichen Hochzeit. Long may you run.
Typischer Fall von links angetäuscht. Schon der seltsame Bandname weist in eine völlig falsche Richtung. Es gibt keine June, das Sextett um Sänger und Songschreiber Todd Fletcher aus Champaigne, Illinois ist ein reiner Männerverein. Und die Austrittswunden im Bandnamen suggerieren eine Härte, die den Musikern gänzlich fremd zu sein scheint. Schließlich ist „A Little More Haven Hamilton, Please“ auf Marina erschienen, dem Label, das uns schon Bands wie die Bathers, Sugartown oder die Pearlfishers bescherte.
Da wundert es nicht, dass Fletchers Domäne der Popsong ist und zwar nicht der direkt ins Ohr gehende, sondern der fein ziselierte, kunstvoll produzierte. Es ist dann nur konsequent, dass zumeist das Klavier die Melodie trägt während die Gitarren eher sparsam eingesetzt und zumeist in den Hintergrund gemischt werden. Und dass zu Fletchers Helden besonders Brian Wilson von den Beach Boys zählt, hört man deutlich – von Produktionsdetails bis zu den Harmoniegesängen.
„Für Leute mit langen Haaren, die gerne rülpsen, gibt es Rock Hard, für Briefmarkensammler den Oldie-Markt, für komplett Bekloppte die Monatsschrift spex, die Vorruheständler lesen den Rolling Stone, und Leute, die sich überhaupt nicht für Musik interessieren, kaufen den musikexpress.“
aus: Michael Rudolf: „Strictly verkehrt herum. Münchner Journalismus a la musikexpress/SOUNDS“ in Jürgen Roth/Klaus Bittermann [Hg]: „Journalismus als Eiertanz“ (Edition Tiamat, 1999)
Whistler machen Gitarren-Folk-Pop in Moll mit Akustik-Gezupfe, Mundharmonika und Streichern. Daß die Texte von Selbstmordgedanken und Krisenbewältigung handeln, macht die Sache auch nicht fröhlicher. Mir fehlen echte Melodien und zündende Momente, insgesamt ist mir das rustikale Gedaddel samt Hufeklappern und säuselnder Sängerin (Kerry Shaw) zu langweilig.
WeiterlesenAls letztlich die Aeronauten, eine erklärte Lieblingsband von Hinter-Net! und Hinternet-Radio, in unserer Hometown aufspielten und sich trotzdem kein Mitarbeiter fand, der die Band interviewen wollte, zwangsverpflichtete die Chefredaktion kurzerhand die Jungs der Vorband Clipper (eine der saarländischen Hoffnungen), das Gespräch mit den Aeronauten (hier vertreten durch Frontmann Olifr M. Guz und Bassist Hipp Mathis) zu suchen. Hier das Ergebnis:
WeiterlesenWoody Guthrie ist der Übervater der amerikansichen Folkszene. Bob Dylan eiferte ihm in jungen Jahren nach, Bruce Springsteen covert gerne Songs von ihm. Mit Hilfe des Engländers Billy Bragg und der amerikansichen Band Wilco feiert der 1967 gestorbene Singer/Songwriter jetzt eine besondere Art von Comeback mit dem Album „Mermaid Avenue“.
WeiterlesenWir wünschen allen unseren Lesern ein erfolgreiches 1998.
Zum neuen Jahr starten wir unseren historischen Kalender: Geburtstage, Todesstunden und anderes Wissenswertes aus vielen Jahrhunderten. Wird stetig ergänzt, erweitert, verbessert.
„Irgendwas muß ja an mir dran sein. Ich bin nicht der nette Schwiegersohn. Ich seh‘ relativ scheiße aus von oben bis unten„
Wolfgang Petry
„Die einen werden sie schon kennen, die anderen wahrscheinlich noch nicht„
Viva-Ansager über die neue Blur-CD
Ab heute hängt neu in unserer Hinter-Net! Galerie:
Picasso – ein Künstlerleben in 16 Bildern von Raphael Wünsch.
31.12.: Floyd Cramer
Als Pianist galt Floyd Cramer als einer der besten Sessionmusiker der Nashville-Szene. Er ist zu hören auf Aufnahmen von Leuten wie Patsy Cline, Roy Orbison, Brenda Lee oder den Everly Brothers.
Sein „Last date“ aus dem Jahr 1961 ist eines der meistverkauften Instrumentals aller Zeiten. Sein bekanntestes Werk ist aber sicher die Titelmusik zu Fernsehserie „Dallas“.
16.12.: Nicolette Larson
Die Sängerin starb mit 45 Jahren an einer „unusual accumulation of fluid in the brain“. Sie arbeitete als Backgroundsängerin für Emmylou Harris, Linda Ronstadt, Neil Young, Willie Nelson, die Beach Boys und die Doobie Brothers. Ihre erste LP (mit Neil Youngs „Lotta Love“) erschien 1978, fünf weitere Platten folgten. 1984 wurde sie von der Academy of Country Music zur Best New Vocalist gewählt.
30.11.: Kathy Acker
Die Schriftstellerin, die vor ein paar Jahren eine Platte mit den Mekons veröffentlicht hatte und mit der Band auch auf Tour gegangen war, starb in Tijuana (Mexico) an Krebs. Sie wurde 49 Jahre alt.
29.11.: Fenton Robinson
Der Bluesgitarrist und -sänger starb 62jährig an einem Gehirntumor. Bekannteste Titel: „Somebody Loan Me a Dime“ und „Tennessee Woman“.
22.11.: Michael Hutchence
Der 37jährige INXS-Sänger erhängte sich in der Nacht zum 22. November in einem Hotelzimmer mit einem Gürtel. Die Gründe sind bislang unklar.
??.11.: Epic Soundtracks
Am 22. November wurde Epic Soundtracks (Bürgerlich: Kevin Paul Godley) tot in seiner Londoner Wohnung aufgefunden.
Bereits im zarten Alter von 12 Jahren gründete er zusammen mit seinem Bruder Nikki Sudden die Band Swell Maps, wo er Schlagzeug und Keyboards spielte. 1978 erschienen die ersten Singles, später zwei LPs ‚In Jane From Occupied Europe‘ und ‚A Trip To Marineville‘. Nachdem sich die Swell Maps 1980 aufgelöst hatten spielte ES ein gutes Jahrzehnt lang in diversen Gruppen: Red Krayola, Nikki Sudden and the Jacobites, Crime & the City Solution und These Immortal Souls.
Seit 1992 arbeitete Soundtracks solo und hatte drei CDs veröffentlicht. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er bereits einige Titel für ein neues Album aufgenommen.
12.10.: Tommy Tedesco
Mit 67 starb der Studiogitarrist (der u.a. mit den Beach Boys und Jan & Dean gearbeitet hatte) an Lungenkrebs.
12.10.: John Denver
Der am 31. 12. 1943 in Roswell, New Mexico (X-Files-Fans kennen diesen Ort) als John Henry Deutschendorf geborene Sänger starb bei einem Flugzeugabsturz vor der kalifornischen Küste. Seine musikalische Karriere begann Anfang der 60er Jahre als er sich neben seinem Architekturstudium als Folksänger betätigte. 1964 wurde er Mitglied des Chad Mitchell Trios, dem er vier Jahre angehörte. Danach begann seine erfolgreiche Solokarriere. Peter, Paul & Mary hatten 1969 einen Nummer1-Hit in den USA mit seinem „Leaving on a jet plane“.
In den 70ern kamen dann (selbstgesungene) Hits wie „Annie’s Song,“ „Rocky Mountain High“, „Sunshine on My Shoulders“, „Take me home country roads“ und – passend zu seiner musikalischen Entwicklung in den 70ern – „Thank God I’m a Country Boy“. Sein „Greatest Hits“-Album verkaufte weltweit über 10 Millionen Mal. 20 seiner US-Alben wurden vergoldet. „The NME Book of Rock“ bescheinigte ihm „zuckersüße akustische Melodien und Texte, die neue Tiefen an Naivität erreichten.“ und stellte fest, daß „sein Mäusezahngrinsen und seine hausgemachten Banalitäten den US-Äther, die Fernsehbildschirme und die Charts“ während der 70er Jahre beherrschten .
In den 80ern ließen die Erfolge nach und Denver wandte sich mehr anderen Aktivitäten zu. Er war in der Umweltbewegung aktiv, trat 1987 zugunsten der Tschernobyl-Opfer in der Sowjetunion auf und war der erste US-Amerikaner, der in Vietnam nach dem Ende des Krieges auftrat. 1993 wurde ihm für sein humanitäres Eintreten der (festhalten) Albert Schweitzer Music Award verliehen.
7.10.: Jimmy Ferguson
Das Originalmitglied der Irish Rovers starb mit 56 während einer Tournee in Massachusetts.
18.9.: Jimmy Witherspoon
der Blues- und Jazzmusiker starb in seinem Haus in Los Angeles im Schlaf. Gleich seine erste Single „Ain’t Nobody’s Business“ (1947) war sein größter Erfolg (34 Wochen lang auf Platz 1 der R’n’B-Charts).
12.9.: Stig Anderson
Der schwedische Songschreiber, der früher eifrig mit Abba zusammen arbeitete (er war u.a. Co-Autor bei „Waterloo“ und „S.O.S.“) starb 66jährig an Herzversagen.
16.8.: Nusrat Fateh Ali Khan
Der pakistanische Sänger starb im Alter von 49 Jahren an Herzversagen. Der Qawwali-Sänger hatte auch außerhalb seiner Heimat Beachtung gefunden, hauptsächlich durch die Zusammenarbeit mit westlichen Musikern. So nahm er unter anderem zwei Songs („The Long Road“ und „The Face of Love“) mit Eddie Vedder für den Soundtrack von „Dead Man Walking“ auf und „Taboo“ mit Peter Gabriel für den Soundtrack zum Oliver Stone-Film „Natural Born Killers“.
12.8.: Luther Allison
Der Bluesmusiker (geb. 17. August 1937 in Widener, Arkansas) starb an Lungenkrebs.
2.8.: William Seward Burroughs
Der Autor, Waffennarr, Schauspieler und Selbstdarsteller starb 83jährig in Kansas.
–>Nachruf
2.8.: Fela Kuti
Der nigerianische Musiker starb in seiner Heimat im Alter von 58 Jahren. Gerüchte besagen, er sei an Typhus erkrankt und habe sich aus religiösen Gründen einer medizinischen Behandlung verweigert.
21.6.: Arthur Prysock
Der R’n’B-Sänger starb mit 74 Jahren.
20.6.: Lawrence Payton
Das ehemalige Mitglied der Four Tops starb mit 59 an Leberkrebs.
4.6.: Ronnie Lane
Der Bassist starb nach einem 20jährigen Kampf gegen seine MS-Krankheit in Trinidad, Colorado.
29.5.: Jeff Buckley
Der Sohn von Tim Buckley ertrank wahrscheinlich in der Nacht des 29.Mai im Mississippi. Die Leiche des 30jährigen wurde erst eine knappe Woche später gefunden. Buckley arbeitete in Memphis an seinem neuen Album.
23.5.: Tim Taylor
Der 28jährige Brainiac-Sänger kam bei einem Autounfall in Dayton/Ohio ums Leben.
9.5.: Glen Taylor
Das Gründungsmitglied der Dicks starb in Austin an Leber- und Nierenversagen (eine Folge jahrelangen Alkoholmißbrauchs), gerade einen Monat nachdem Alternative Tentacles mit der CD „Dicks 1980-1986“ eine Würdigung seiner ehemaligen Band veröffentlicht hatte. Taylor hatte die Band 1983 verlassen, als die übrigen Mitglieder, darunter Sänger Gary Floyd (später Sister Double Happiness und Gary Floyd Band) von Austin nach San Francisco umzogen.
8.4.: Mae Boren Axton
Die Mutter von Hoyt Axton und Co-Autorin von „Heartbreak Hotel“ starb im Alter von 82 Jahren in Hendersonville, Tennessee
8.4.: Laura Nyro
Die Singer/Songwriterin, die in den 60er und 70er Jahren für andere Hits wie „Stoned Soul Picnic,“ (Fifth Dimension), „Stoney End“ (Barbara Streisand) oder „Eli’s Coming“ (Three Dog Night) geschrieben hatte und als großer Einfluß auf Kolleginnen wie Rickie Lee Jones und Suzanne Vega galt, starb im Alter von 49 Jahren an Krebs.
24.3.: Harold Melvin
Der Sänger von Harold Melvin and the Blue Notes („If You Don’t Know Me By Now“) starb in Philadelphia an den Folgen mehrerer Schlaganfälle.
10.3.: LaVern Baker
Tod durch Diabetes mit 67.
9.3.: The Notorious B.I.G. aka Biggie Smalls aka Christopher Wallace
Der 1972 geborene Rapper wurde auf einem Parkplatz erschossen. Verdächtigungen gibt es bislang viele, einen Verdächtigen – laut Polizei – nicht.
10.2.: Brian Connolly
Der Sänger, der in den 70er Jahren mit The Sweet Hits wie „Ballroom Blitz,“ „Little Willy,“ „Blockbuster“ und „Teenage Rampage“ hatte, starb in einem Londoner Krankenhaus, in das er zwei Wochen zuvor wegen eines Herzanfalls eingeliefert worden war.
23.1.: Richard Berry
Der 61jährige Songschreiber starb in seinem Haus in Los Angeles In seinem Leben hatte er über 100 Songs geschrieben, berühmt gemacht hat ihn ein einziger Songs, den er angeblich auf einige Blätter Toilettenpapier geschrieben haben soll: „Louie Louie“. Die Kingsmen waren die erste Band, die das Stück aufnahmen, es folgten bis heute mehr als 1200 weitere Aufnahmen des Titels. Die Rechte an dem Stück hatte Berry für die sprichwörtlichen Appel+Ei verkauft.
22.1.: Billy MacKenzie
Am 27.3. 1957 in Dundee als William MacKenzie geborener Sänger der Associates, die zu Beginn der 80er ihre größte Zeit (mit Songs wie „Tell Me Easter´s On Friday“, „Kitchen Person“ oder „White Car in Germany“) hatten.
21.1.: „Colonel“ Tom Parker
Elvis Presleys Manager starb 87jährig in Las Vegas. Bevor er den King managte (von 1955 bis zu dessen Tod 1977) hatte er sich mit Shows wie Colonel Tom Parker and His Dancing Chickens über Wasser gehalten. Danach schrieb er quasi im Alleingang das erste große Rockmanagement-Kapitel der Musikgeschichte. Und wurde mit 25-50% der Einnahmen von Presley alles andere als schlecht bezahlt.
10.1.: Kenny Pickett
Der Sänger der CREATION (Making Time, Painter Man) und kurzzeitige Roadmanager von Led Zeppelin starb im Alter von 49 Jahren an einem Herzanfall.
2.1.: Randy California
Der Kopf von SPIRIT kam bei einem Badeunfall vor der Küste von Hawaii ums Leben.
–>Nachruf
1.1.: Townes van Zandt
Der von Kritikern und Kollegen hochgeschätzte texanische Singer/Songwriter starb im Alter von 52 Jahren an Herzversagen.
–>Nachruf
Japanische Verwirrungstaktiken.
Da klingt ein Stück nach leichtfüssigem, französischem Chanson, heißt auch noch „Ma vie, lété de vie“, der Text ist aber auch für Frankophone gänzlich unverständlich – weil japanisch.
Da sind die Fotos im CD-Booklet, die Pizzicato 5 als Menschen mit altmodischem (Mode)Geschmack und zugleich einem Hang zu moderner Technik ausweisen.
Und da ist der Widerspruch des CD-Titels.
Montag 22. September 1997, 18.00Uhr
(Offener Kanal Saar, UKW 103,7 und 105,0)

Das Musikprogramm:

Moderation: Walter Mitty
Mitwirkende: Kai Martin und Ben Grimm.
Hinter-Net! Radio kommt wieder am 27. Oktober, 18.00Uhr
Ganz unberührt davon bleibt die Tatsache, daß das Urteil gegen Egon Krenz juristisch unhaltbar ist: So wie Konstantin Wecker eben nicht für seine schrecklichen Lieder, sondern wegen etwas Kokain verurteilt wurde, beharkte man Egon Krenz auch nicht für sein päderastisches In-kurzen-Hosen-Herumlaufen mit der FDJ – er wurde für die Dummheit verurteilt, Honecker abzulösen und dann auf dufte zu machen. (Woraus man lernen kann: Schleime nie bei deinem Feind/ Du bist sowieso geleimt)
Wiglaf Droste in der taz: „155 Monate für Krenz“
Für die Freunde tiefsinniger, gesellschaftskritischer Betrachtungen starten wir eine neue, wöchentliche Reihe: den Hinter-Net! Cartoon der Woche. Und los geht es mit dem Cartoon der 35. Woche.
Wir bitten um Beachtung.
„Ich hätte garnicht gedacht, daß ich hier ohne Handy reinkomme.„
(Popkomm-Debütantin Katja)
„Wenn man den Boß von Edel sieht, weiß man wieso Scooter so viel Platten verkauft. Ein Brauereibesitzer ist nichts dagegen.„
(Surrogat-Sänger)
„Früher hieß es immer: Ach diese Schlager-Fuzzis – blond, blauäugig, schwul.„
(Bernhard Brink. Schlagersänger. Blond. Blauäugig)
„Die Plattenindustrie zittert vorm Internet„
(ZDFAspekte über die Popkomm)
„Ich freue mich auf Saarbrücken und die häßlichen Frauen dort„
(Stoßseufzer eines weiblich-reizüberfluteten Kollegen)
„Es gibt insgesamt vier oder fünf Blümchen-Auftritte. Das dürfte ausreichen, um den Blümchen-Bedarf abzudecken. Es wird aber auch ernsthaften Jazz geben. „
(Karl-Heinz Pütz über das Programm des Ringfests)
„Seien Sie kreativ! Fahren Sie anders!„
(Durchsage der Kölner Verkehrsbetriebe, nachdem durch den Ansturm aufs Ringfest der S-Bahn-Betrieb zusammenbrach)
„Jetzt verstehe ich, was es heißt, keinen klaren Gedanken fassen zu können.„
(Zdravka nach vier Tagen Bier und Bobkomm)

Letzte Worte: Ich bin müde