Rückzug. Bill Bruford im Interview mit der Frankfurter Rundschau: ↑ Ja, der Schlagzeuger kann schreiben!
Die Welt plaudert mit Coldplay: ↑Wir sind ziemlich gehemmte Typen
PopMatters porträtiert Queen: ↑Ye Shall Be Entertained, So Sayeth Queen
Rückzug. Bill Bruford im Interview mit der Frankfurter Rundschau: ↑ Ja, der Schlagzeuger kann schreiben!
Die Welt plaudert mit Coldplay: ↑Wir sind ziemlich gehemmte Typen
PopMatters porträtiert Queen: ↑Ye Shall Be Entertained, So Sayeth Queen
Okay. Nachdem ich stundenlang mit allen Verehrern von Ken Bruen diskutiert hätte, würde ich zum finalen Statement ansetzen: „Meinetwegen. Aber ist trotzdem nicht mein Geschmack. Und nu is auch gut.“
WeiterlesenDie Frankfurter Rundschau sah Tortoise in Frankfurt: ↑Die Muskelmänner
Die taz über die neuen Arctic Monkeys: ↑Gefährliche Tiere und ein intro.de-Interview
Funk Zander, Spliff Richard, Delay Lama,… Die FAZ über Jan Delay: ↑Ich will ja Entertainer sein
WeiterlesenMachen wir uns nichts vor. Der gemeine Leser von erzählender Literatur sucht das Affirmative. Wenn ich ans Meer fahre, sollen gefälligst die Wellen rauschen, wenn man mir Tide bis zum Abwinken verspricht, dann aber bitte Ebbe und Flut vom Feinsten. So ist das Leben eben: eine einzige Bestätigung dessen, was ich irgendwann einmal zu meinem Ideal erkoren habe, damals, als ich noch jung und dumm war (gar nicht negativ gemeint; wer jung ist und nicht dumm, der kann nicht jung sein. Aber Dummheit definiert sich hier als der Zustand vor dem Lernen aus Erfahren und Denken und Schlüsse ziehen).
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Listen, die immer wieder Spaß machen: ↑The 25 worst album covers of all time. Viele unbekannte Abscheulichkeiten, aber auch Abba oder Def Leppard. Deutschland ist zweimal vertreten mit Senor Coconut und – tata!: Gerhard Polt. Mein Lieblingscover ist allerdings „Jesus use me“ von den Faith Tones (angeführt von einer jungen Annemie Hülchrath).
PopMatters ↑bespricht das Buch „Black Postcards: A Memoir“ von ex-Galaxie500-, ex-Luna-Frontmann Dean Wareham.
Die Washington Post ↑bespricht gleich drei – relativ neue – Musikbücher:
Und die taz ↑freut sich, dass Peter Guralnicks „Sweet Soul Music“ endlich aiuf deutsch erschienen ist.
– Aber wie sonst ließe sich erklären, dass ich allein am Wochenende drei Lektüren nach wenigen Seiten frustriert abgebrochen habe? Bücher, in denen schon gleich zu Beginn die geballte Ladung Dahinmenscheln über mir ausgeleert wurde, Bücher, die mir atemlos und ohne Vorwarnung erzählten, es gehe jetzt ums Große und Ganze, um die Tragik der Liebe, das Ruinöse der Begierde oder – wenigstens – um schiefgeschnittene Brotscheiben zum Frühstück.
WeiterlesenUnd wieder mit vier neuen Krimileseleben in die Woche. Folge 5 gibts →hier, und dann immer schön zurück…
WeiterlesenFleißarbeit: Die Pitchfork-Mitarbeiter wählen ↑die Top 500 Tracks unseres Jahrtausends.
↑Wilde Party am Rande der großen Leere – die Junge Welt erinnert an die Band Flipper.
FAZ -CD der Woche: Zoot Woman – ↑Eine Band macht ernst.
Und auch die Zeit bloggt über Zoot Woman: ↑Vom Maler zum Anstreicher
Fast schon gemütlich beginnt der →Vorabdruck von Martin Comparts Kriminalroman „Die Lucifer-Connection“ bei den Kollegen von Evolver. Wir prognostizieren: Das wird nicht so bleiben. Alles weitere in den nächsten Folgen. Und wer mehr über den Autor und seine Ansichten erfahren möchte, sei noch einmal auf das ausführliche →Interview im Archiv der Krimikultur verwiesen.
Ein geeigneter Ort für die alternde Metal-Repräsentanten. Telepolis über die Metal-Megaseller Metallica und das Merchandise-Wunder Guitar Hero: ↑Where They May Roam
PopMatters fragt ↑What made the Wedding Present Great?
Quietus-Interview ↑mit Jello Biafra
Galore-Interview mit ex-MTV-Moderator Steve Blame: ↑Ich war auf dem Weg, out zu werden. Ich war zu alt.
„Ein wenig verblüffend mutet die Nominierung des Krimiautors Wolf Haas („Der Brenner und der liebe Gott“) an – hier liegt der häufig bemühte Apfel-und-Birnen-Vergleich nahe.“
Es geht um die „Longlist“ zum Deutschen Buchpreis, die bildungsbürgerliche Variante von „Deutschland sucht den Superstar“, eine scheinbar unfehlbare Methode, pünktlich zur Buchmesse die Kassen klingeln zu lassen, das Feuilleton kritisch zu beleben und bei Parties intellektuell höherstehender Schichten für Gesprächsstoff zu sorgen.
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Stefan Niggemeier über Gruseliges aus dem Saarland: ↑Demagogie und Journalismus.
Und da soll mir keiner damit kommen, Frau Ministerin betreibe das nicht ganz gezielt. Die ↑Gegenargumente sind lange bekannt und sie beharrlich zu ignorieren zeugt von… [Passendes nach Rücksprache mit meinem Anwalt einsetzen!].
Das Album („Heavy“) lässt noch einen Monat auf sich warten, aber ein erstes Video ist schon zu besichtigen:
Jon Savage hat ein neues Blog beim Guardian und nimmt sich ↑im ersten Eintrag Canned Heats „Going Up The Country“ vor.
Das Wall Street Journal über die Neue der Arctic Monkeys: ↑Monkey Business
Auch kanadische Musiker haben einen Anteil an amerikanischer Musik (und Country im speziellen) wie Jason Schneider in seinem Buch „Whispering Pines. The Northern Roots of American Music . . . from Hank Snow to The Band“ zeigt: ↑Hockey Skatin’ Singing Cowgirls
Too much wolf. Kleiner ↑Choleriker entschuldigt sich ↑in seinem Blog.
Dass die Romane Rex Millers wahre Schlachtfeste sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Nichts für Zartbesaitete und Ästheten – aber hier stock ich schon. Denn andererseits steckt hinter dem groben Gemetzel eine filigrane Ästhetik, der Feingeist splattert sozusagen, der Intellekt (von dem der Volksmund mutmaßt, er sei eher „blutleer“) badet in Strömen von Blut, die Literatur (sofern man ihr zubilligt, am Rande auch etwas mit Sprache zu tun zu haben) watet durch den Morast des Ekligen. Na schön. „Im Blutrausch“ eignet sich kaum als das ideale Geschenk für Eltern vierzehnjähriger Töchter. Ein Geschenk bleibt es dennoch.
WeiterlesenUnser ich-bleib-zuhause-Konzerttipp: Bill Callahan, der Mann, der Smog war. Eine Stunde live von der Route du Rock zu finden auf ↑Arte Live Web
Von der Route du Rock gibt´s bei ↑Arte Live Web noch weitere Auftritte, u.a. von Andrew Bird, St. Vincent und Tortoise.
Nun gut, korrekterweise müsste es heißen: „Stefan Niggemeier kann sich vorstellen, die FDP zu wählen“ (was auch schon erschreckend genug ist), aber mit solchen Feinheiten sollte man sich heutzutage wohl nicht aufhalten:
Graphic novel of ‚Fahrenheit 451‘ sparks Bradbury’s approval
Der Guardian Blog auf der Suche nach The new generation’s Catch-22
Eine Art Homestory: Wo Agatha Christie ihre Heimat fand
Neil Gaiman: Why vampires should go back underground
Times Online: The best 60 books of the past 60 years
PopMatters: 20 Fragen an James Rollins
What If You Pull a Literary Hoax and Nobody Notices?
The Submission Guidelines for every Comic and Manga Publisher in the Universe
For Authors, Ghostwriting Offers Solvency, Stability
Manga and Minimalism: The Shared Visions of Yoshihiro Tatsumi and Raymond Carver
Romantische Enthusiasten: Alle Welt liebt Jane Austen. Bei ihr sind die Krisen lauschig und ganz und gar unpolitisch : Die Mutter aller Schnulzen
Das Wallstreet Journal über Mario Puzos „Der Pate“: What Puzo Godfathered 40 Years Ago
Aus Anlass des neuen Pynchon Why are so many literary authors turning to noir mysteries? :Little black books
The Quietus ruft Les Paul nach, der eben nicht nur die berühmte Gitarre entwickelte: ↑A Sonic Pioneer Beyond The Guitar
Joe Henry im sz-magazin.de-Interview: ↑“Im Blues liegt große Kraft”
Nicky Wire (Manic Street Preachers) steht auf Take That. Neil Hannon auf All Saints. Das Guardian-Blog listet musikalische Vorlieben mit denen man nicht rechnen konnte: The hidden gems that have pop stars hooked
Pardon, lieber Unionsverlag, aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich Petra Ivanovs Roman „Fremde Hände“ bis zur bitteren Neige verkoste? „Die 443 Seiten sind im Nu verschlungen“, so jedenfalls behauptet es die Neue Zürcher Zeitung auf der Cover-Rückseite. Und wer bin ich, einem solch ehrwürdigen Blatt zu widersprechen? Die letzten 300 Seiten jedenfalls hab ich in geschätzten zehn Minuten – nun ja, nicht verschlungen, aber sehr genervt durchgeblättert. Nachdem ich die ersten ca. 140 mit wachsender Befremdung zur Kenntnis genommen habe. Das ist Unionsverlag? Das ist metro?
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