Neal Stephenson: Diamond Age – Die Grenzwelt

Neben William Gibson gehört Neal Stephenson zu den innovativsten Science Fiction Autoren der letzten Jahre. Wie es scheint, setzt Stephenson bei jedem seiner Romane einen Schwerpunkt auf ein Thema, das ihm als Berufsvisionär auf den Nägeln brennt. In SNOW CRASH, seinem letzten Roman drehte es sich vor allem um Viren und künstliches Leben. In DIAMOND AGE, seinem neuen Buch, geht es diesmal um ein anderes populäres Thema das selbsternannte Zukunftsforscher beschäftigt: Nanotechnik. Daneben bleibt Stephenson allerdings auch seinem Lieblingsthema treu: globale Verschwörungen. Aus diesen beiden Themen entwickelt er die Geschichte eines interaktiven Buches, das brisantes Wissen enthält und die Weltordnung ernsthaft gefährdet, wenn es in falsche Hände gerät.

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Gerd Gerken/Michael Konitzer – Trends 2015

Die Zukunft ist ja nicht unbedingt nur das Arbeitsgebiet von Science Fiction Autoren, sondern auch von Marktforschern und Trendscouts. Zwei von ihnen, Gerd Gerken und Michael Konitzer, haben sich dazu hinreißen lassen, ihre Erkenntnissen und Prognosen dem schnöden Volk in Buchform nahezubringen, einem Medium, dem sie in ihrem eigenen Werk auf Seite 84 keine Chance mehr einräumen. Sei’s drum.
Was die beiden Zukunftsprofis in TRENDS 2015 bieten liest sich so wie der Abschlußbericht aus dem Muppet-Labor wo die Zukunft von morgen schon heute gemacht wird.

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Peter Kuper/Franz Kafka – Gibs Auf!

Club der toten Dichter, Teil 714

Wie hat der Literaturwissenschaftler Patrick O´Neill mal so schön zu Kafka Übertragungen ins Französische gemeint: „Mein Kafka ist nicht dein Kafka.“ Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.

Jeder, der sich mit Kafka beschäftigt, macht sich seinen Kafka selbst. Die seriöse Literaturwissenschaft hat ihren Kafka, der vor allem ‚kafkaesk‘ ist, die jüngeren Intellektuellen haben einen Kafka, der eine Vorliebe für Bodybuilding (damals noch Körperkultur genannt) hatte, gern Motorrad fuhr und begeisterter Jahrmarktgänger war und für viele amerikanische Leser, aber auch deutsche, ist Kafka erstmal ein kleiner, knöchriger Schriftsteller aus dem alten Prag, der phantastisch schrieb, aber irgendwie doch depressiv und paranoid war.

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Lucky Luke (Bd 70): Am Klondike

In einem seiner letzten Western spielte John Wayne die Rolle eines gestandenen Headhunters, der sich auf seine alten Tage noch einmal aufmachen muß, seinen gekidnappten Neffen aus der Hand übler Schurken zu befreien. Überall wo er auftaucht erntet er ungläubiges Staunen darüber, daß er als totgeglaubte Legende quicklebendig schießt, prügelt, säuft und all das macht, was ein rechter Westernheld so machen muß. Entsprechend lautete auch der gehauchte letzte Satz des im Sterben begriffenen Oberschurken: „Blake? Scheiße, ich dachte sie wären schon lange tot.“

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David Lapham: Stray Bullets

Zwei Typen, der ältere fett und unflätig, der jüngere scheinbar etwas wirr im Kopf, fahren mit einem Amischlitten Größe XXL durch die Nacht. An einer unbelebten Stelle halten sie an. Der junge steigt aus, öffnet den Kofferraum und schleppt eine eingewickelte Leiche in den Wald. Ein Cop auf Streife sieht den Wagen am Straßenrand und will den Fahrer kontrollieren. Kurz darauf ist er das zweite Opfer. Und er ist nicht das letzte, denn das Killerpärchen, das eigentlich nur eine Frauenleiche loswerden will, stolpert ungewollt aber zielsicher von einer Scheiße in die nächste – und immer gibt es Tote. STRAY BULLETS der Titel dieser Reihe sagt es bereits.

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Laika: Sounds Of The Satellites

Eines der innovativsten Labels mit einem weiteren innovativen Act meldet sich zurück. Was sich anhört wie die kühle Feststellung eines gelangweilten Rezensenten, ist vielmehr ein Stoßseufzer mit dem imaginären Anschluß „Gottseidank“! Auf einem Major hätten Laika ernsthafte Chancen (zumindest in England) den Sprung ins Big Business zu schaffen. War der Vorgänger „Silver Apples On The Moon“ ein Stück ungebremste Experimentierfreude bringen Laika ihre Geräuschvielfalt bei „Sounds Of The Satellites“ in eine etwas homogenere Form, was den Gesamteindruck als ein Fließendes Etwas erscheinen läßt.

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Gunsmith Cats: Verfolgungsjagd

Die Welt ist hart, brutal und schlecht, aber wir sind die Guten!“ So könnte das Motto der knackigen Waffennärrinnen Rally Vincent und May Hopkins lauten. Und da die Welt, im besonderen die amerikanische Welt und ganz besonders die amerikanische Welt von Chicago, böse und gemein ist und von üblen Strolchen nur so wimmelt, sind die GUNSMITH CATS laufend gefordert.

Als Prämienjäger verfolgen sie Straftäter, ballern wild in der Gegend herum, veranstalten heiße Verfolgungsjagden und tragen scharfe Unterwäsche. Auch im dritten Band geht wieder einiges zu Bruch oder fliegt ganz ungehalten in die Luft als die beiden Mädels mit Gray, einem alten Fiesling, konfrontiert werden. Der hat bei der letzten Begegnung mit den beiden bereits seine rechte Hand eingebüßt und sinnt auf Rache. Kurzentschlossen entführt er die liebe May. Ihre Freundin Rally hat indes einige Abenteuer zu bestehen, bis May aus der Klaue dieses Rüpels befreit ist und sich zum Schluß alles wie selbstverständlich in ein paar Explosionswölkchen auflöst.

Kenchi Sonoda
GUNSMITH CATS - Verfolgungsjagd
Feest Comics 16,80 DM
ISBN 3-89343-578-6

Adventures in Stereo – Adventures in Stereo

Die „Roaring Sixties“ sind wieder da! Das dachte ich jedenfalls während der ersten Takte der „Adventures in Stereo“-CD: Beat-versetzter Harmonie-Pop, der einen augenblicklich auf die Insel der Pilzköpfe beamt, und Easy Listening, der aus dem Fahrstuhl raus auf die Straße geht, natürlich auf die Carnaby Street. Was Jim Beattie – dem männlichen Part des Duos – wohl nie passieren könnte, denn der Schotte hat das ganze Album („selftitled“ oder namenlos?) in seiner Wohnung eingespielt.

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Pavement: Brighten The Corners

Pavement sind nun endgültig in die Songwriter-Ecke abgerückt, und wenn auch ab und zu die bekannten schrägen Elemente aufblitzen, dann erlebt der Fan alter Pavement – Klassiker schon die Höhepunkte auf ‚Brighten The Corners‘. Sicherlich besitzt diese Platte auch drei bis vier schöne Melodien, aber ehrlich gesagt kann ich mich dem Eindruck nicht erwehren, daß sich Steve Malkmus und seine Mitstreiter diesmal vielleicht ein bißchen zu lange ausgeruht haben, bevor es zu den Aufnahmen dieser neuen LP kam. Bis auf ‚Stereo‘ (Die erste Auskopplung) und ‚Embassy Row‘ hat ‚Brighten The Corners‘ weder die Kraft noch irgendeinen Moment, der mich aufhorchen läßt. Die gesamte Spielzeit über plätschert die folky Musik vor sich hin und dabei verbraten Pavement all das, was sich in der Zeit ihres Bestehens an langsamen Nummern so angesammelt hat.

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Babylon 5: Der Preis des Friedens

Nachdem im April ´96 der erste Band der Comic-Reihe BABYLON 5 erschienen ist, liegt nun das nachfolgende Album vor. Der Konflikt zwischen den Erdlingen und den Minbari strebt seinem Höhepunkt entgegen, nachdem Sinclair, ehemaliger Commander von BABYLON 5, in seiner neuen Funktion als Botschafter nach Minbar gereist ist. Kaum angekommen gerät er in den Verdacht, ein Attentäter zu sein: In seinem Gepäck wird ein Lageplan und ein Plasma Auflösungsgewehr gefunden. Alles spricht dafür, daß er das Oberhaupt der Minbari töten wollte, um den jungen Frieden zwischen den beiden Völkern zu zerstören. Der Hinweis zu seiner Ergreifung kam jedoch aus den eigenen Reihen, von der Raumstation BABYLON 5. Nur: Sinclair ist unschuldig. Er ist das Opfer einer undurchsichtigen Verschwörung geworden.

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Die Sterne – Themenläden Remixe

orweg: das Gelbe ist das hier nicht!
Vier remixe von „Themenläden“ auf der Achse Hamburg-Köln (Egoexpress, Hans Nieswandt) und der Achse Hamburg-Berlin (Le Hammond Inferno), dazu ein Mix aus Hamburg selbst (Sound 8). Herausgekommen ist leider nicht viel. „Themenläden“ wurde der Hitqualitäten, die das Stück im Original besitzt, beraubt und die Mixe hören sich genauso an, wie man es den Namen nach auch vermuten könnte. Den passenden Club (der Ort des Geschehens) konnte ich mir trotz vielfältiger Drogen-Experimente leider auch nicht vorstellen und zu hause hat´s dann auch nicht funktioniert. Alles in allem bleibt der Beigeschmack einer vertanen Chance.

Luscious Jackson – Naked Eye

Nettes kleines Liedchen, das mit Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. auskommt. Emanziperte Frauen rappen über Frauenprobleme in der immer noch von bösen Männern dominierten Welt. So rebellisch wie ein Haufen Nackter im Englischen Garten zu Temperaturen von 40Grad im Schatten. Sprechgesang in der Strophe und gesungener Chorus – das haben die Spice Girls auch vorzuweisen und darüber hinaus haben die Zuletztgenannten sogar die griffigeren Hooks (und Looks haha…).

Nick Cave – Into My Arms

Nach „Murder Ballads“ nun wieder ein zur romantischen Lyrik zurückgekehrter Nick Cave, aber immer noch mit dem gewohnten Schwulst und Pathos. Das macht ihm kein anderer nach, und deshalb ist jede Cave – Platte eine Erweiterung des eigenen Mikrocosmos. Der Grund für die Verweigerung der Teinahme bei den MTV-Music Awards ist voll und ganz einsehbar- Nick Cave steht nicht im Wettbewerb mit irgendeiner anderen Musik, er steht höchstens im Wettbewerb mit sich selbst und den gesteckten Standards. Der Standard der letzten Veröffentlichung wird gehalten, wenn auch nicht ausgebaut. Cave nur mit Flügel, das ist wie die Vorspeise zum Hauptgericht. Warten wir also ob das volle Album eher einem Entrecote oder einem Spiegelei gleichen wird.

Built To Spill: Perfect from now on

Soll ich jetzt das erzählen, was alle über Built To Spill schreiben? Soll ich schreiben, daß Doug Martsch, der Komponist, Texter, Sänger und Gitarrist des Projektes Built To Spill, einen Vollbart trägt? Daß er unscheinbar und zurückhaltend ist, in Idaho lebt und festes Mitglied bei Calvin Johnsons Halo Benders ist? Daß er „Perfect from now on“ ausschließlich an Wochenenden aufgenommen hat und deshalb jede Woche 500 Meilen nach Seattle und 500 Meilen zurück gefahren ist, um möglichst oft bei seiner Freundin und seinem Sohn zu sein? Daß der Mann so vollkommen unhip ist, daß er schon wieder als role model auf dem Laufsteg der Szene-Trends herhalten kann? Werden „intelligente Rockmusiker“ im Club bei Dir um die Ecke diese Saison so aussehen wie Doug Martsch? Ich weiß es nicht.

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Talking about the revolution, Vol.1

BERLIN – Sonnenschein – die Frisur sitzt – perfekter Halt.

NEW YORK – Regen – die Frisur sitzt – perfekter Halt.

SAARBRÜCKEN, Hertz, 1.30 Uhr – die Frisur hat immer noch perfekten Halt. Kein Wunder, es bewegt sich ja auch sonst nichts. Wie schon so oft und immer noch: Weltklasse DJs unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Die Handvoll Anwesender kann man eigentlich auch nicht mit dem Begriff „Öffentlichkeit“ in Verbindung bringen.

Blake Baxter müht sich denn auch redlich ab, an Stimmung oder ähnliches überhaupt zu denken und pendelt immer wieder von schicken Disco-Grooves zu satten Detroit-Brettern. Wer kann´s ihm auch verdenken?

Zu einem netten Abend gehören wenigstens zwei und ohne Feedback kommt auch der routinierteste DJ ins Schwimmen.

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Neues aus Entenhausen

Phantomias fliegt jetzt schneller

Entenhausen vor genau zwanzig Jahren: Durch ein Versehen des Briefträgers wird Donald Duck ein Päckchen zugestellt, das eigentlich für seinen Vetter Gustav bestimmt ist. Es enthält einen Schlüssel und ein Schreiben, woraus hervorgeht, daß der Empfänger im Lotto gewonnen hat und nun glücklicher Besitzer der Villa Rosa ist. In freudiger Erregung machen sich der frischgebackene Hausbesitzer und seine Neffen auf den Weg, um den Prachtbau zu inspizieren. Wie sich rausstellt handelt es sich bei der Villa Rosa nicht um ein Traumhaus, sondern eine Bruchbude, die allerdings ein Geheimnis birgt. Diesem Geheimnis kommt Donald auf die Spur, als er unter einem Sesselpolster ein Tagebuch findet. Es ist das geheime Tagebuch des Phantomias, einem entenhaften Edelmann, der vor langen Jahren als eine schattenhafter Superheld Gutes getan hat. Und wie aus dem Tagebuch hervorgeht, war die Villa Rosa sein Unterschlupf. Mit diesem Buch in der Hand schlägt Donalds große Stunde. Er beschließt, in die Fußstapfen von Phantomias zu treten und fortan unerkannt seine schützende Hand über Entenhausen zu halten. 

Cover Lustige Taschenbuecher Bd.41-Donald gaaanz aders

Mit dieser Geschichte aus Band 41 der LUSTIGEN TASCHENBÜCHER (Donald mal ganz anders) begann Donalds Karriere als mysteriöse Superente, die über die Jahre sporadisch fortgesetzt wurde. Bei den Fans erfreuten sich diese Episoden größter Beliebtheit da Donald wenigstens ab und zu in der Maske von Phantomias seine Verlierernatur abstreifen konnte.

Heute, im Jahr 1996 ist die Beliebtheit der Phantomias-Geschichten ist ungebrochen und der Ehapa Verlag hat beschlossen, Phantomias eine eigene Reihe zu widmen. Allerdings ist der Charme der frühen Jahre auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert worden oder wie es Ehapa ausdrückt: „Die völlig neuen Geschichten versetzen Phantomias in ein futuristisch anmutendes High-Tech-Entenhausen und konfrontieren ihn mit Außerirdischen, Superintelligenzen und Zeitreisenden. Der ungewöhnliche Actionreichtum dieser Geschichten wird durch einen modernen, dynamischen Zeichenstil unterstrichen.“ Ob das mal gut geht?

(PHANTOMIAS 4,80 DM, monatlich am Kiosk)

Cover Donal 500

Jubiläum: 500. Entenreport erschienen Aber Donald ist einfach nicht unterzukriegen. Was Fans wissen, wird jetzt offenkundig, denn der kleine Bruder des Lustigen Taschenbuchs, die Taschenbuchreihe mit dem puristischen Titel WALT DISNEYS DONALD DUCK erscheint zum 500sten Mal. Eine stolze Leistung, hinter der sich 50 000 gezeichnete Seiten und 100 Mio verkaufte Exemplare verbergen.

Weiteres Jubiläum: Erika Fuchs wird 90

Ein weiteres Jubiläum feiert la Grande Dame des Ducks. Frau DR. ERIKA FUCHS, die erste Chefredakteurin des Micky Maus-Magazins und kongeniale Übersetzerin der Entendialekte ins Deutsche, feiert ihren 90. Geburtstag. Aber statt sich Donald zum Vorbild zu nehmen, die Füße hochzulegen und die Neffen für sich arbeiten zu lassen, läßt sie es sich nicht nehmen, die bislang nicht in Deutschland erschienenen Arbeiten von CARL BARKS für die BARKS LIBRARY zu übersetzen.

Weihnachten in Entenhausen

Cover Carl Barks zu Weihnachten

Schließlich und endlich geht das Jahr zu Ente. In Entenhausen wie überall weihnachtets aber die lauschige Stimmung, die zur Vorweihnachtszeit gehört, wie der Lebkuchen zu Aldi, will einfach nicht aufkommen. Streß ist angesagt und nichts läuft wie es soll. Mal läuft was mit dem Bäumchen schief, mal zeigt sich der Truthahn vergrätzt weil er als Festessen fungieren soll oder es gibt Probleme mit den Geschenken. Davor ist niemand gefeit, außer vielleicht Gustav Gans, aber ganz bestimmt nicht Donald. Von all diesen Fährnissen zeugen die federsträubenden Abenteuer von Donald Duck, die die erste Garde der Entenzeichner in einem Sammelband vorgelegt hat. Im DISNEY WEIHNACHTSALBUM geben sich Carl Barks, Don Rosa, William van Horn, Jan Gulbranson und Vicar die Klinke in die Hand und präsentieren fünf Episoden in denen Donald und die Neffen versuchen den Widrigkeiten des Lebens die Stirn zu bieten.