S.J. Rozan: Winter and night

(Neu: Rezensionen fremdsprachiger Krimis auf der Grundlage der Originale. Nebeneffekt: Man freut sich auf Bücher, deren deutsche Übersetzung noch aussteht oder fragt sich, warum dieser Krimi bis heute nicht ins Deutsche übertragen wurde. So wie S.J. Rozans „Winter and night“ aus dem Jahr 2003. Der Rezensent wundert sich…)

„Du bist nichts, Dein Team ist alles“ so steht es in den Umkleideräumen des Hamlin Training Centers, welches Heranwachsende aus Warrenstown zu guten American Football Spielern ausbilden will. Eine eigenartige Faszination übt dieser Sport ja aus. Die einzelnen Spielzüge können ausgefuchste taktische Meisterleistungen und Zeichen einer ausgefeilten Choreographie sein, … aber … trotz Schutzausrüstungen: Er geht auf die Knochen. Er ist rau. Um die Unterordnung des Einzelnen unter die Mannschaft, auch darum geht es im Buch „Winter and Night“ von S.J.Rozan.

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Sandra Lüpkes: Halbmast

Carolin Spinnaker, Fotografin beim Nachrichtenmagazin Objektiv, steckt in mehr als einer Klemme. Sie befindet sich an Bord des Luxusliners Poseidonna, um dessen spektakuläre Überführung von der Werft ins offene Meer zu dokumentieren. Knifflige Arbeit, einen solchen Koloss über die Ems zu manövrieren. Und nicht unumstritten, weil man das Flüsschen dem Zweck hat „anpassen“ müssen.

Carolines Probleme beginnen, als Lars Minnesang, ihr Reporterkollege, spurlos verschwindet. Er war einer heißen Sache auf der Spur, einem Skandal – was ist mit ihm passiert? Statt seiner sind plötzlich zwei blinde Passagiere auf der Bildfläche. Einer will die Natur schützen und plant daher Sabotageakte. Den anderen haben Rachegründe auf die „Poseidonna“ getrieben.

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Andreas Hoppert: Die Medwedew-Variante

„Watching the detectives“ lässt lesen. Diesmal Dr. Bernd Kochanowski den neuesten Krimi von Andreas Hoppert, „Die Medwedew-Variante“.

Jeden Morgen das Gleiche. Ratlos liegt Marc Hagen da und weiß nicht, wer er ist, wo er ist und was gestern war: Er leidet an einer partiellen Amnesie. Alle Erinnerung an sein früheres Leben, an Familie, Freunde und Bekannte sowie an alles was sich gestern ereignete, ist in einem schwarzen Loch verschwunden. Seine einzige Verbindung zu der jüngeren Vergangenheit ist das Tagebuch, welches er führt. Tag für Tag kann er dort wieder nachlesen, was er in den Vortagen erlebte oder was ihm erzählt wurde. Nicht-personenbezogenes Wissen und sein logisches Denkvermögen sind nicht beeinträchtigt.

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John LaGalite: Zacharias

Vorstadt, Mietshaus, eine Frau ohne Mann, ein zwölfjähriger Sohn namens Zacharias, zuckerkrank. Eine Selbstmörderin fliegt durch die Luft, zerschmettert zu Zacharias’ Füßen, das heißt: Eine Wohnung wird frei.

Ein merkwürdiger Mann zieht ein, ein merkwürdiger Mann, weil er merkwürdige Gewohnheiten hat, Leute beobachtet, von Zacharias beobachtet wird. Der Mann hat einen Motorradunfall und ist querschnittsgelähmt, die Mutter, die Geld verdienen muss, pflegt ihn, Zacharias, der den Mann verhören will, hilft ihr. Warum verhören? Der Mann ist wahrscheinlich ein Frauenmörder, mehrmals schon hat er in der Nachbarschaft zugeschlagen. Zacharias ermittelt.

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Arnaldur Indridason: Menschensöhne

Alle bislang in deutscher Sprache vorliegenden Krimis des Isländers Arnaldur Indridson orientieren sich an einem identischen Zeit-Handlungsschema. Ein Verbrechen geschieht (oder wird entdeckt), dessen Ursachen in der Vergangenheit liegen. So etwas wird auf Dauer fad, und ich gestehe freimütig, dass ich spätestens beim dritten Roman eines solchen „Maschenautors“ aufhöre, mich für seine zukünftigen Produkte zu interessieren.

Bei Indridson ist das anders. „Menschensöhne“, eigentlich der Debütkrimi des Autors, aber nur Nummer Vier der deutschen Veröffentlichungschronologie, fesselt, obwohl man die Dramaturgie rasch durchschaut und die Handlung einer erkennbaren „Musterlösung“ zusteuert.

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Peter J. Kraus: Geier

Kraus, Peter :JGeier

In der zweiten Hälfte der Neunziger hat Peter J. Kraus drei Musikbücher veröffentlicht, von denen zwei auch bei Hinternet enthusiastisch aufgenommen wurden (Rock-Highway, Route 66). Dann wurde es still um ihn. Warum? Er hat einen Krimi geschrieben!

Und der ist, man kann es nicht anders sagen, so gut wie die Musikbücher. Oder, um es doch anders zu sagen: Wer Peters Art des kenntnisreichen, witzigen und immer lockeren Plauderns mag, der bekommt mit „Geier“ ein neues Quantum dieses Stoffes, angereichert um jede Menge Sex & Crime.

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Jeffrey Eugenides: Middlesex

Die Warnung zu Beginn des Buches ist ganz schön kühn: der Erzähler schickt entschuldigend voran, er könne manchmal ganz schön homerisch werden. Die bevorstehende Geschichte habe also etwas vom wohl berühmtesten griechischen Epos. Klingt vermessen. Aber um´s kurz zu machen: er darf das. „Middlesex“ gehört zu den besten Geschichten, die man sich überhaupt ins Bücherregal stellen kann.
Auch die andere Pointe gibt der Erzähler gleich zu Anfang preis: er ist Hermaphrodit. Als Mädchen geboren und erzogen. Aber in Wahrheit ein Junge. Als der er später gewissermaßen zum zweiten Mal geboren wird.

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Elke Schwab: Kullmanns letzter Fall

Wahlweise morgens oder abends. Du enterst einen Nahverkehrszug, der dich in fünfundzwanzig Minuten zur Arbeit / nach Hause bringen soll (aber nur, wenn der Chauffeur nicht mittendrin mal wieder „dringend aufs Klo“ muss, wo er dann gemütlich die Bildzeitung liest und eine qualmt). Du bist dem Schülergeschrei / dem Omaschnattern hilflos ausgesetzt, der Blick aus dem Fenster bietet weder Ablenkung noch Trost. Also: Buch her. Krimi bevorzugt. Deine Ansprüche sind gering.

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Wolfgang Ludewig: Glücksritter im Labyrinth der Leidenschaften

Saarländer, die Romane schreiben? Das stimmt fast so hoffnungsvoll wie einarmige Zwerge beim Hammerwerfen. Und ein Titel wie „Glücksritter im Labyrinth der Leidenschaften“ animiert geradezu zum Nichtlesen. Wäre aber ein Fehler.

Worum geht es in Wolfgang Ludewigs Roman (den Titel wiederhole ich jetzt nicht mehr)? Birdie und Mollie, zwei Saarbrücker Langzeitstudenten/ABMler brechen im Jahre 1991 nach Kreta auf, um dort zu urlauben, d.h. für ein paar Wochen einer südlicheren Variante ihres saarländischen Lebens zu frönen, dessen Eckpfeiler Suff, Sex und Quatschen sind.

Das Saarland ist rasch verlassen, und das ist gut so; denn leider ist auch Ludewig von der anscheinend typischen saarländischen Autorenkrankheit, bei der Beschreibung ihrer Heimat in den drögen Duktus eines Angestellten des Saarbrücker Fremdenverkehrsvereins zu fallen, heimgesucht worden.

„Über die Saarstraße gelangte er zum St. Johanner Markt. Der ‚Markt‘, wie ihn die Saarbrücker liebevoll nennen, hatte sich vom ehemals verrufenen Rotlichtbezirk zum Aushängeschild saarländischer Lebensart entwickelt. Klein-Paris sozusagen.“
(Nebenbei bemerkt wäre mir, dem bekennenden Fußgängerzonen-Hasser, lieber, die Nutten stünden sich dort noch die Beine in den Bauch. Angenehmer als in Straßencafés breitgesetzte Schickimicki-Ärsche ist dieser Anblick allemal.)

Das ist aber quantité négligeable, wie der Klein-Pariser sagt, ebenso der Reiseweg via Berlin und Prag. Ja, auch der Aufenthalt auf Kreta ist nichts, was Ludewig und seine Helden zu breitangelegten geografisch-soziologischen Reflexionen inspiriert. Was allein zählt, sind die Dialoge von Birdie und Mollie. Ihretwegen lohnt das Lesen dieses Buches.

Sie quatschen wirklich über Gott, die Welt, Pop und Architektur, denn die solide Halbbildung der beiden Geisteswissenschaftler muss raus wie alles andere, das man nicht richtig verdaut hat. Und hier nun gelingen Ludewig geradezu aparte und durch die Bank wahre Psychogramme einer Spezies Mensch, die es Anfang der Neunziger zuhauf und auch heute noch mehr als genug gibt: den leicht asozialen Besserwisser im eigenen Saft, der bevorzugt alkoholisch ist. Hören wir kurz in einen solchen Dialog:

„Mollie, wenn es gesellschaftliche Veränderung durch Literatur gibt, dann nur, wenn sie massenwirksam ist.“
„Quatsch. Literatur ist immer elitär. Es ist geradezu notwendig, dass wahre Kunst sich dem Massengeschmack entzieht.“
„Elitärer Sack!“
„Dummschwätzer!“
„Was ist Hemingway im Vergleich zu T.S. Eliot und Shakespeare und was sind Böll und Grass im Vergleich zu Arno Schmidt und Rainer Maria Rilke?“

Wahre Worte. Und wir ahnen schon, wie diese hochintellektuelle Unterhaltung endet. So nämlich:

„Für mich ist nur der ein echter Künstler, der malen kann.“
„Den deutschen Bauer auf dem Felde, du Fascho!“
„Ich Fascho? Es langt, Mollie!“
„Dein Kunstbegriff ist hochreaktionär bis kryptofaschistisch.“

Man wird zugegeben, dass diese Dialog nur begrenzt „witzig“ sind, und das ist gut so. Denn ihre eigentliche Komik beziehen sie aus ihrer Authentiziät, aus der Selbstverständlichkeit und Ernsthaftigkeit, mit der sie am laufenden Band produziert werden .

Ludewig begeht dabei nicht den Fehler, seine Personen und ihre Ergüsse als Karikaturen anzulegen. Sie schweben nur ganz knapp über der Normalität, was sich auch in ihren kretischen Aktivitäten wiederspiegelt. Mollie, Birdie und all die anderen Urlaubsdeutschen sind alternative Spießer, die in Diskos abhängen, Frauen resp. Männer aufreißen, über den griechischen Schlendrian fluchen und heimlich den Kondomvorrat ihres Reisepartnerns checken, um über dessen sexuelle Ergüsse auf dem Laufenden zu sein.

Erst gegen Ende des Romans zeigt sich diese Normalität in ihrer ganzen Absurdität, als es Mollie mit Hilfe eines Gesprächs über den korrekten Konjunktiv gelingt, eine Frau dort hin zu bringen, wo sie natürlicherweise alle landen: ins Bett.

Das ist, wie gesagt, komisch, weil es wahr ist, und nicht wahr, weil es so komisch ist. Ludewig ist ein unterhaltsamer, gut geschriebener Roman gelungen, in dem sich Alltag und Wahnsinn geben, wie sie nun einmal sind: so unzertrennlich wie Birdie und Mollie, so siamesisch verwachsen wie Bildungskultur und Wissensmüll.

Wolfgang Ludewig:
Glücksritter im Labyrinth der Leidenschaften.
Conte Verlag, 220 Seiten, €12,90.

Martin Conrath: Stahlglatt

„Bitte, bitte, nur ein paar Zeilen!“ Die Stimme des Herausgebers stürzt in ein Jammertal. „Bedenken Sie doch: Es ist ein Saarland Krimi!“

Ich schweige ein paar Sekunden, räuspere mich und antworte brutal: „Ja, ja. Saarland Krimi. Wenn der Autor nur am Bindestrich gespart hätte – geschenkt. Aber so… Ich bespreche grundsätzlich keine Bücher, die mir beim Lesen körperlichen Schmerz bereiten.“

„So schlimm?“ Der Herausgeber heuchelt Mitgefühl. „Schlimmer!“

„Und…“ – er überlegt angestrengt – „… es gibt wirklich gar nichts, was man zu Gunsten von Martin Conrath und seinem Krimi ‚Stahlglatt‘ vorbringen könnte?“

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Donna Tartt: Der kleine Freund

„Der kleine Freund“ beginnt mit dem schrecklichen Mord an einem Kind: Der neunjährige Robin wird erhängt im Garten gefunden und obwohl seine Familie in greifbarer Nähe war, hat niemand den Mord bemerkt. Rund elf Jahre später ist der Mörder oder die Mörderin noch immer auf freiem Fuß und Robins kleine Schwester Harriet ist besessen von der Idee, den Mörder ihres Bruders zu finden. Als sie einen Verdächtigen ausgemacht hat, bereitet sie mit kindlicher Sturheit und Akribie ihre Rache vor.

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Natsuo Kirino: Die Umarmung des Todes

Vier unterschiedliche Frauen arbeiten Nacht für Nacht in der Lunch-Fabrik am Band. Als eine von ihnen im Affekt ihren Mann tötet, läuft das Leben der einzelnen völlig aus der Bahn. Von der Monotonie der Fließbandarbeit genauso gefangen wie von der Gleichförmigkeit ihres Lebens werden Masako, Yoshië und Kuniko unausweichlich mit ihren persönlichen Problemen konfrontiert, als sie versuchen, den Mord an Yayois Mann zu vertuschen.

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Elizabeth George – Nie sollst du vergessen

Elizabeth George hat sich Zeit gelassen. Zeit, um ihren neuen Roman zu schreiben und Zeit, um die neue Handlung aufzubauen. Mit genüsslicher Akribie baut sie über 900 Seiten die verschiedenen Handlungsstränge auf, um den Leser -fast unbemerkt- immer tiefer in den Strudel der Ereignisse zu ziehen: Eine Frau wird im nächtlichen London überfahren. In ihrer Tasche ein Zettel mit dem Namen des Mannes, der ihre Leiche findet.

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Comedy-Lexikon

Wenn ein Verlag Lexika im Wochenrhythmus veröffentlicht, läßt das natürlich beim wachen Rezensenten die Alarmglocken schrillen. Und in der Tat: das womit der Lexikon Imprint-Verlag („jedem sein Lexikon“) da die Schaufenster der Buchhandlungen zukleistert ist selten akzeptabel (siehe das HipHop-Lexikon), oft überflüssig und gelegentlich so ärgerlich wie das vorliegende Comedy-Lexikon.

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Janet Evanovich – Einmal ist keinmal

Das Leben meint es im Moment nicht gut mit Stephanie Plum. Vor sechs Monaten hat sie ihren Job als Dessousverkäuferin verloren und seitdem nichts Neues gefunden. Der Kühlschrank ist leer, die Möbel verpfändet und das Auto wurde konfisziert. Aber zum Glück hat sie eine große Familie. Vetter Vinnie betreibt ein Kautionsbüro und sucht eine Aushilfe. Als sie dort vorbeischaut, ist der Bürojob zwar schon weg, allerdings liegt gerade einer der hauseigenen Kopfgeldjäger mit Blinddarmdurchbruch im Krankenhaus. Dank Stephanies intimer Kenntnisse über Vinnies Sexleben kann sie als Vertretung einspringen.

Gesucht wird Joe Morelli, Kopfgeld 10000$. Um es komplizierter zu machen, ist dieser zwar ein alter Bekannter von Stephanie, gehört aber eigentlich in die Kategorie ‚Wiedersehen macht keine Freude‘. Von keinem richtig ernstgenommen, begibt sie sich auf die Suche nach Morelli und stolpert, wie es so üblich ist, in einen undurchsichtigen Fall voller Gewalt und Psychopathen. Außerdem nevt ihre spießige Mutter und ihre Oma entwickelt ein untypisches Verhalten für ihr Alter…

‚Einmal ist keinmal‘ von Janet Evanovich ist ein netter Krimi. Vielleicht ein wenig zu nett. Der darauffolgende Band der Stephanie Plum Reihe, ‚Zweimal ist einmal zuviel‘ (Ob sich der Titel auf die Fortsetzung der Reihe bezieht?!) folgt einem ähnlichen Schema wie der erste. Stephanie ist zwar etwas routinierter geworden und die Bösewichter noch kranker im Hirn, aber sonst gibt es keine Überraschungen. Wie schon gesagt: Alles sehr nett, ‚Einmal ist keinmal‘ ist spannender als ‚Zweimal ist einmal zuviel‘ und das Gute triumphiert zum Schluß. Aber Gott sei es gedankt, ein weiblicher Colt Seavers wurde nicht geboren. Das wäre nun wirklich auch zuviel gewesen. So gesehen ist die gute Stephanie ein erfrischender Neuzugang im Reigen der Gangsterjäger.

Janet Evanovich
Einmal ist keinmal
Goldmann 12,90 DM
ISBN 3-442-42877-7
Zweimal ist einmal zuviel
Manhatten by Goldmann 20,00DM
ISBN 3-442-54027-5

Kleine Randnotiz: Dank verlagstechnischer Organisationsfähigkeit ist der zweite Band zuerst in deutscher Übersetzung als Taschenbuch erschienen, aber das kann ja mal passieren.

Urban Blau – Salomes letzter Sommer

Der Krimi reagiert wie kaum ein anderes Genre auf gesellschaftlichen Veränderungen. Klar, als realistisch angelegte Erzählung ist er auch darauf angewiesen eine populäre Rahmenhandlung zu bieten, um neues, ungewöhnliches, kriminelles Potential zu entwickeln. Ein solches Potential hat beispielsweise die Wiedervereinigung und die fünf Minuten danach erfundene Wiedervereinigungskriminalität geboten. Es lassen sich aber auch marginalere Trends festmachen. Auf der Hip-Liste der deutschen Städte in Kriminalromanen ist neben Berlin und Hamburg inzwischen auch die boomende Medienhauptstadt Köln im Kommen, siehe Kakonis, Karr & Wehner. Aber auch die Provinzen sind im Kommen: Berndorfs Eifel, aber auch die Urlaubsinsel der Schönen und Wohlriechenden – Sylt.

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