26. Januar 2012
Aufmerksame Leser erinnern sich an das Thema →geschmackliche Parallelwelten. Ein weiteres Beispiel:
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26. Januar 2012
Aufmerksame Leser erinnern sich an das Thema →geschmackliche Parallelwelten. Ein weiteres Beispiel:
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25. Januar 2012
Aus vergangenen, glorreichen Musikprogrammgestalterzeiten schnüre ich heute ein erstes Bündel: ein Dutzend Single- und Maxi-CDs.
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24. Januar 2012
Back to the roots. Hinternet gibt es seit 1994. Damals kam es noch als abluffähiges Programm daher. Das WWW war noch wüst und ziemlich leer, Modems noch rar und die Übertragungsgeschwindigkeiten lächerlich (immer verglichen mit heute). Deshalb verteilten wir Hinternet auch mittels Disketten.
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23. Januar 2012
1991 erschien das Debütalbum von Blackeyed Blonde auf dem saarländischen “Heartache Transplant Records”-Label. Und das war das dazu passende Promoshirt.
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22. Januar 2012
Memories are made of this. Eine gute Freundin brachte mir vor rund 20 Jahren – als sie nach 2 Jahren von ihrem sechswöchigen Anerikatrip zurückkam – zwei sportliche Präsente mit: eine Football-Eiswürfelform und einen Baseball-Trinkbecher mit Spielern der Minnesota Twins.
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21. Januar 2012
Heute mache ich´s kurz und schmerzlos. Es geht um ein weiteres Objekt aus der Erbmasse, diesmal unter dem Motto “Schönheit liegt im Auge des Betrachters”.
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20. Januar 2012
Aus den dunkelsten Ecken eines Wandschranks gefischt: ein knappes Dutzend analoger Datenträger des vorigen Jahrtausends.
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19. Januar 2012
Küchenerbe, die zweite. Heute geht es um einen deutlich emotionaler besetzten Gegenstand, denn die Erinnerungen daran reichen bis in meine Kindheit zurück.
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18. Januar 2012
Wer unter unseren bekannt konsumorientierten Lesern kennt das nicht? Da versucht man mit dem Stand der Technik mitzuhalten und ordert im Internet Smartphone, Rasierapparat, Föhn, Toaster, Kaffeemaschine, Blu-ray-Player, Kompaktanlage und 60 Zoll Flachbildschirm. Kurz darauf schnauft der DHL-Mann die paar Stufen zu unserer Haustür herauf mit einem Paket, doppelt so schwer (die Handbücher, die Handbücher, siehe →Tag 13) und mindestens viermal so groß (die Verpackung, die Verpackung!) wie das bestellte Objekt der Technobegierde.
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17. Januar 2012
Wir öffnen die Büchse der Pandora. Obwohl meine Mutter gar nicht Pandora hieß. Aber nach ihrem Tod vor vier Jahren habe ich den Küchennachlass geerbt, der jetzt in meinem Keller zwischengelagert ist. Der Bestand muß dringend einer Revision unterzogen werden und das dürfte teilweise gar nicht so einfach werden – ist doch einiges ziemlich erinnerungsbehaftet.
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16. Januar 2012
Ich bekenne: Ich bin ein Lexikon-Fan. Mit einem Lexikon (ob ↑eher unterhaltsam oder ↑seriös
) kann man mir fast so viel Freude machen wie mit einer Flasche Single Malt.
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15. Januar 2012
Es geht mal wieder um Erinnerungen an analoge Zeiten. Und um ein Gerät, das heute eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Was nicht heißt, dass jeder richtig damit umgehen kann. Fragt nur im Schloß Bellevue nach.
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Heute erwischt es ein Reisesteckschach. Dabei sieht es von aussen noch ganz proper aus:
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13. Januar 2012
Read the fucking manual! Wie oft habe ich diesen Satz schon benutzt, wenn Bekannte – von tiefschürfenden Problemen geplagt – anrufen. “Weißt Du, wo bei meinem Drucker das Papier reinkommt?”, “Und wo kommt es wieder raus?” oder “Wie berechne ich in Excel die Wurzel von -1?”
Also wirklich. RTFM!
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12. Januar 2012
Heute kann ich ein ganzes Kilo Altpapier entsorgen. Formulare, Hinweise zum Ausfüllen der Formulare, Berechnungen, Quittungen, Nachweise. Kurz: heute treten meine Steuerunterlagen der 90er Jahre ihren letzten Gang zur Altpapiertonne an.
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11. Januar 2012
Heute geht es um einen Klassiker der Bahnhofsbuchhandlungsliteratur: den Falkplan (“patentgefaltet”). Genauer um einen Stadtplan von Köln aus dem Jahr 1980.
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10. Januar 2012
Heute ein weiteres Kapitel in der Reihe “Billige Promogeschenke der Musikindustrie”. Etwa in der gleichen Preisklasse wie der →Würfelzucker der Sugarcubes bewegt sich auch das Werbematerial mit dem Rough Trade 2000 das dritte Album von Laika, “Good Looking Blues” bewarb.
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9. Januar 2012
Halbwegs umweltbewußt einzukaufen ist gar nicht so einfach. Da war meinereiner im Baumarkt meines minderen Mißtrauens auf der Suche nach nichts als einem neuen Duschkopf. Der für akzeptabel befundene sollte €16,95 kosten. Etwas weiter fand ich ein – mit gewaltig viel Plastik verpacktes – Bundle aus einem identischen Duschkopf, einem Duschschlauch und einem “Duschradio” – alles zusammen für €10. Wie hättet Ihr Euch entschieden? ich bin jetzt jedenfalls im Besitz eines Ersatzduschschlauchs. Und eines Duschradios.
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8. Januar 2012
Das bislang kleinste künftige Ex-Exponat führt ins Jahr 1988. Ich war damals frisch beim Radio und die Plattenfirmen hatten noch Geld für allerlei Promomaterial, Gimmicks und Firlefanz. Gängige Giveaways waren T-Shirts, Tassen, Feuerzeuge, Mützen, Tragetaschen oder Badges. (Wirklich wichtige Menschen bekamen auch kostbarere Präsente. Ich nicht.) Denkbar preiswert dürfte der Werbeartikel zur “Life’s Too Good”-LP von den Sugarcubes gewesen sein:
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7. Januar 2012
Bevor ich auch nur überlegen kann, was heute ausgemistet werden soll, kommt Frl. Katja vorbei und sagt: “Kann weg”. Vor meiner Nase wedelt ein rotes Herz hin und her. Ich entsorge heute also sozusagen auf Kommission.
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→ Buddy Giovinazzo: Piss in den Wind
→ Projekt ORGASMUS
→ Joachim Linder (1948 – 2012)
→ Was ist Krimi? Neues aus der Zettelwirtschaft 13
→ Was ist Krimi? Ein Aktualitätenzettel