bleibt heute im Jahr 1856 stehen. Und mit Arno Schmidt in einem Atemzug sprich Satz genannt zu werden, das hat was:
WeiterlesenAutor: dpr
Wörtches Kritik der reinen Tütensuppe
Gestern taten wir kund, Ludger Menke krittele am →„Krimi-Spezial“ der österreichischen Zeitschrift Buchkultur herum. Verschwiegen indes, dass just in jenem Krimi-Spezial wenigstens ein lesenswerter Artikel zu finden ist. Und den kann man jetzt nachlesen. →„Designermorde“ von Thomas Wörtche, auf der digitalen Werkbank des Autors bei „kaliber .38“.
WeiterlesenTatata-ta-tata- ein Atlas wird gemacht –
– es geht voran! Nicht nur mit der deutschen Wirtschaft. Dem Konsum (Fähnchen). Auch die Arbeitslosen werden immer weniger, wahrscheinlich weil sie sogar zu faul zum Arbeitslossein sind. Auch Hinternet unterstützt diesen Trend und hat nun seinem Dauerpraktikanten, Herrn Dr. med. Wilfried Erdwedel, eine Festanstellung spendiert.
WeiterlesenBlendend
… und dass Ulrich Noller in der „Stadtrevue Köln“ mal wieder sein →„Schwarzlicht“ aufblendet und die neuen Krimis von Irene Rodrian („Eisiges Schweigen“) und P.J. Tracy („Mortifer“) der Dunkelheit entreißt, sei natürlich nicht verschwiegen.
Die Wahrheit über so manches

Da sage noch mal einer, aus Wiesbaden könne nichts Gutes kommen. Oder Krimis hätten nichts in Lehrbüchern verloren und Lehrer könnten keine Krimis schreiben. Oder im Kloster ginge kein Punk ab. Oder Lübeck liege am Krimiarsch der Welt. Vorurteile! Nachstehend zu entkräften.
WeiterlesenTony Hillerman: Der Skelett-Mann
Vor Jahren habe ich einen der geschätzten „Ethno-Krimis“ von Tony Hillerman gelesen. Und wenig später wieder vergessen. Er war weder schlecht noch so gut, dass er Lust auf mehr gemacht hätte. Seitdem beobachte ich die allgemeine Wertschätzung, die Hillerman genießt, mit Misstrauen – auch mir gegenüber, denn vielleicht habe ich damals den falschen Roman gelesen, einen missglückten eben. Da hilft nur eins: Noch einen lesen.
WeiterlesenSo besser?
„Astrid Paprotta hält Ina Henkel auf der Schaukel der Gefühle auf dem Spielplatz des Lebens poetisch in der Schwebe.“
Gefällt? →Subskribieren!! Gefällt nicht? Erst recht →subskribieren!
Verschwindung und Verdüsseldorfung

Na, das nennt man kalte Füße. Gestern noch verwiesen wir auf den etwas improvisierten →Internetauftritt des gutgesponserten Projekts „World Atlas of Crime Fiction: ein Weltatlas der fiktiven Tatorte“. Und heute – ist alles weg. „Diese Domain ist bereits vergeben“, erfahren wir, das freut uns. Hoffen wir auf baldigen neuen Inhalt.
WeiterlesenDie Predigerin

Zunächst sind Personen in Romanen nichts weiter als Namen, flüchtige Umrisse und Platzhalter für dramaturgische Entwicklungen. Je weiter wir bei der Lektüre vorankommen, desto lebendiger sollen die Personen und ihre Beziehungen untereinander werden. Eine große Aufgabe also für die AutorInnen. Leider wird sie speziell in Krimis nicht immer ernst genommen.
WeiterlesenSchmierblatt für 14
Betrifft Krimiporträts. Also nur für 14 Leute relevant. Ein Ideenstrang, den ich jetzt mal rasch skizziert hab, bevor er weg ist. Muss noch ausgearbeitet werden. Vernünftig formuliert. Wer will, kann sich aber schon mal anschauen, wie die Richtung sein wird. Aber nur die 14 Vorbesteller bitte! Alle anderen – →subskribieren oder Leine ziehen! Ich kontrollier das!
WeiterlesenSie bloggt auch
Neukrimiautorin Bauer. →Hier. Zitat: „Ich bin echt total gespannt. Wenn die Buchhändler jetzt nicht aufwachen, weiß ich ja auch nicht.“ Bezieht sich auf das Erscheinen untengenannten Artikels, in dem es u.a. heißt: „Mit ihrem ersten Krimi hat sich die Autorin jetzt schon eine große Fangemeinde erschlossen.“ Ja, ja, so ist das. Da gehen die Bücher weg wie die Semmeln, aber die Buchhändler merkens nicht, weil sie schlafen.
Nicht lange überlegt
Weiterlesen„Langes blondes Haar und ein verführerischer Augenaufschlag à la Sharon Stone, dazu die scharfsinnige Analytik einer Agatha Christie. Diese Charakteristika zweier berühmter Damen vereinen sich bei Petra A. Bauer.“
Aus dem Geheimakten eines Alligators

… und nur SIE haben das Privileg des ersten Blicks! Fußballkrimi, besprochen von einem, der passenderweise Schuh heißt, Urlaubslektüre – und ein Österreicher, der mal einen „Thriller“ geschrieben hat und jetzt „Erzählungen“, die wenigstens teilweise krimi-esk (ha!) sein könnten.
WeiterlesenGroßprojekt
Man ist einfach zu blöd. Das hat man ein schönes Projekt mit alten Krimis und sucht Sponsoren, die vielleicht gnädigerweise 250 Eier rausrücken und dafür sogar noch eine ganze Buchseite geschenkt bekommen. Und was passiert? Goa nix. Andere sind da schlauer.
WeiterlesenDamen und andere Dramen
Neue Bücher, alte Hörspiele. Ältere Damen, die beleidigt, ältere Damen, die neu aufgelegt werden. Damen mit Katzen und die Frage, wer am liebsten Fisch isst.
Beim Literaturportal „literature.de“ lobt Wolfgang Haan Karin Slaughters → „Vergiss mein nicht“ in der Hörbuchfassung wenig gentlemanlike so:
Schweinische Kanadier
Seit über einer Woche habe ich dieses Bild vor Augen. Jedesmal, wenn ich auf →Ludgers Seite nachschaue, ob der Meister wieder aktiv gewesen ist. Dieses Bild…jetzt ist der Groschen gefallen. Was angeblich der → „Arthur Ellis Award“ ist und „Dancing Man“ genannt wird, ist in Wirklichkeit – na… EINE ABBILDUNG AUS DEM KAMASUTRA oder einem ähnlichen Schweinewerk! Da sage noch einer, im kalten Kanada müsse man zum heißen Sex erst kräftig den Ofen anheizen…

Noch mehr Merkwürdigkeiten
Hä, die Passig und Klagenfurt bei wtd? Wohl out of topic, was? Ach nein. Das für wtd zuständige GROSSHIRN denkt in gigantischen Dimensionen, und Passig und Krimi, das ist wie…wie…Regional und Krimi. Auflösung hier.
WeiterlesenLiteratur jetzt auch fiktiv!
Geschichtenerfinderin und Handlungsausdenkerin →Astrid P. ist schockiert. → Jana Hensel disst ZEIT-online Kathrin Passig, diesjährige Blut/Schweiß/Tränen-Gewinnerin beim Klagenfurter Hochleistungsdichteln. Na, meinetwegen. Mir hat gestern das fünfsekündige Anschauen von Frau Jurorin Dingsda (jetzt hab ich wirklich Ihren Namen…ah, Radisch heißt se!) genügt, deren Mimik man die ganze Schwere ihres Daseins ansah. Aber Jana Hensels Begründung der Passigschen Nichtwürdigkeit ist schon komisch:
WeiterlesenThe Alligator
Da ja gerade die Welt zu Gast beim Weltmeister ist, hier ein paar Empfehlungen für des Englischen mächtige Leserinnen und Leser. Und eine weitere Sterbemeldung.
WeiterlesenEin gaaaaanz alter Krimi
Karl Friedrich Müchlers → „Mord aus Liebe“, eine Fallgeschichte „aus gerichtlichen Akten gezogen“, bietet Kollege Joachim Linder als PDF-Dokument zum Lesen und Herunterladen an. Interessant daran u.a., dass der 1787 erstveröffentlichte Text 1792 in einem Band mit dem Titel „Kriminalgeschichten“ noch einmal erschien. Kriminalgeschichten? Genau. Die Geburt einer Genrebezeichnung.