The Juliana Theory: Deadbeat Sweetheartbeat

The Juliana Theory haben endlich ihr viertes Studioalbum fertig und es „Deadbeat Sweetheartbeat“ getauft. Laut Bassist Chad Alan gehen die Songs wieder mehr in Richtung des zweiten Albums ‚Emotion Is Dead‘. Was so viel heißt wie: „Die neuen Stücke besitzen eine persönliche Note und kommen etwas düsterer daher als das letzte Album“, so zumindest Alan.

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Culcha Candela: The Next Generation

„Also ich habe solch einen Sound noch nicht gehört“, erklärt Itchyban, Mitglied von Culcha Candela. Wenn man genauer nachdenkt, so klingen Culcha Candela mit ihrem Mix aus HipHop, Salsa, Ska, Reggae, Dub und Dancehall wirklich einzigartig. Wobei sie betonen, dass die zentralen Elemente die ersten drei genannten Genres sind. Itchyban plädiert daher dafür, die CDs seiner Band in den Plattenläden künftig in dem neuen Musikfach „Culcha Candela“ zu führen. Die Band ist nämlich ihr Sound.

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Deftones: B-Sides And Rarities

Bis es ein neues Studioalbum von Deftones geben wird, das kann wohl noch etwas dauern. Derweil kann sich der geneigte Fan der Band um Chino Moreno an dieser Raritäten-Sammlung erfreuen. Wer nicht unbedingt ein Die Hard-Fan ist und jede Single oder jeden Soundtrack- und Sampler-Beitrag des Quintetts zusammengetragen hat, der kann sich mit ‚B-Sides And Rarities‘ viel Geld und Mühe ersparen.

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Frank Popp Ensemble: Touch And Go

„Schon wieder Frank Popp?“, mögen manche denken. Doch nur weil uns nach wie vor der Überhit „Hip Teens…“ in den Ohren steckt, heißt das nicht, dass nicht eine kleine Ewigkeit seit dem letzten Frank Popp-Studioalbum vergangen ist. Immerhin ist besagter Hit aus dem Jahre 2001. Auch wenn das manch einer kaum glauben mag. Stilistisch knüpft Frank Popp mit seinem Ensemble genau dort an, wo er aufgehört hatte: beim Big Band-Beat-Hippness-Sound.

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Tiger Lou: The Loyal

Erst tourte er mit seinem letzten Album im Gepäck quer durch Europa. Aber kaum zurückgekehrt in seine skandinavische Heimat ging er mir Produzent Rolf Klinth in dessen Studio und begann mit der Arbeit am ‚Is My Head Still On?‘-Nachfolger ‚The Loyal‘. Nur bei drei Songs spielte er nicht Schlagzeug und nur bei einem Song waren zwei Gast-Gitarristen zugegen. Alles andere hat Tiger Lou alias Rasmus Kellermann selbst eingespielt.

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Sigur Rós: Takk

Schon mit ihrer aller ersten Veröffentlichung außerhalb ihres Heimatlandes, versetzten Sigur Rós die Fachwelt in Verzückung. Die 1999 auf dem experimentellen Electro-Label veröffentlichte 12-Inch „Svefn-G-Englar“ wurde vom britischen Fachblatt New Musical Express (NME) in allerhöchsten Tönen gelobt. Und nicht nur dort. Die E-Gitarre mit einem Geigenbogen zu spielen, das war (und ist) etwas Besonderes. Zumal mit dieser unorthodoxen Technik Klänge erzeugt werden, deren Schönheit kaum in Worte zu fassen ist.

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Roll Deep: In At The Deep End

Man hätte einen Test machen können: Der Proband hätte die Augen schließen und einen Kopfhörer aufsetzen sollen. Man hätte auf den Startknopf des angeschlossenen CD-Players gedrückt und ‚In At The Deep End‘ von Roll Deep wäre gestartet. Sobald sich der Proband sicher gewesen wäre, aus welchem Land die zu hörende HipHop-Posse stamme, hätte er den Arm heben sollen. Es hätte wahrscheinlich nicht einmal einen Song lang gedauert. Großbritannien natürlich.

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The Magic Numbers: The Magic Numbers

An dem Tag als diese Zeilen niedergeschrieben wurden, erschien in Großbritannien eine neue Ausgabe des „New Musical Express“. Auf dem Cover: The Magic Numbers. Darunter der Titel der Geschichte: „How The Magic Numbers brought the smile back to music“. Wahrlich, lachen und schmunzeln kann man, wenn man die Musik der vier Londoner hört. Sie machen aber keine alberne Musik. Sondern Musik fürs Herz und die gute Laune. Eine Mischung aus 70er Jahre-Rock, Southern Rock und Folk.

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