Ich geb´s ja zu: ich hab zweimal reinhören müssen, bevor ich was damit anfangen konnte. Aber dann war ich komplett infiziert! The Cinematic Orchestra machen irgendwas zwischen Free Jazz, Post Rock und Trip Hop. Ein spannendes Gewirr von Clustern, Hooks und Soli, zusammengemischt aus Samples und „live“ dazu gespielten Noten. Mit einem Line up aus Sopransaxophon, Flügelhorn, Akustikbass, Turntables, Piano und Drums. Den Musikern finden die Hooks zunächst auf Datenträgern im Briefkasten, dürfen sich was dazu ausdenken und spielen dass dann im Studio ein. Anschließend geht der Kopf des Sextetts, der Brite Joe Swinscoe, nochmal hin und mischt alles neu ab, arrangiert um und entwickelt weiter.
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