Wien, die Hauptstadt der Kaffeehäuser, hat außer der für Hintergrundberieselung geeigneten warmen Electro-Musik, d.h. TripHop und Downbeat, auch phantastischen, rebellischen Gitarrenrock zu bieten. Ja, Panik sind fünf junge Österreicher, die mit „The Angst And The Money“, ihrem dritten Streich, das beste deutschsprachige Gitarrenrockalbum der letzten Monate präsentieren.
Sicherlich haben Ja, Panik das erste Album von Franz Ferdinand, ein paar Fehlfarben- und sicherlich auch Ton Steine Scherben-, Oma Hans- und Kommando-Sonne-nmilch-Alben in ihren Plattenregalen stehen. Muss so sein, denn ihre Songs haben von alledem etwas. Die Rotzigkeit, die Energie, die Brillanz – Ja, Panik beeindrucken maßlos.
Weiterlesen