Die Neue Zürcher Zeitung über einen David Sylvian, der mit seinen inneren Dämonen ringt: ↑Die Anti-Karriere
Die Welt über die neue Distelmeyer: ↑Rosige Aussichten
Der Spiegel interviewt Sven Regener: ↑Hat euch Rudi Dutschke nicht gereicht?
Die Neue Zürcher Zeitung über einen David Sylvian, der mit seinen inneren Dämonen ringt: ↑Die Anti-Karriere
Die Welt über die neue Distelmeyer: ↑Rosige Aussichten
Der Spiegel interviewt Sven Regener: ↑Hat euch Rudi Dutschke nicht gereicht?
In vier Jahren sechs Soloalben zu veröffentlichen, das ist beachtlich. Erst recht, wenn man weiß, dass J. Tillman nebenbei noch in einer halbwegs bekannten Band aktiv ist, die 2008 eine viel beachtete EP und kurz darauf ein von den Kritikern in höchsten Tönen gelobtes Album rausgebracht hat. Die Rede ist von den grandiosen Fleet Foxes, bei denen Tillman trommelt und singt.
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The Quietus interviewt Yoko: ↑Ms Ono Speaks About Peace, Pop And Computer Games
Seasick Steve und der Blues waren immer da. Die Welt klärt, ↑warum es in der Pop-Musik keine Revivals mehr gibt
Thomas Winkler in der FR über Jochen Distelmeyer und Ja, Panik: ↑Genau zur richtigen Zeit
The Telegraph: ↑Mika and his precarious ego
Morgen ist es endlich so weit: „Heavy“, das Solo-Debüt von Jochen Diestelmeyer erscheint. Zur Feier des Tages gibt es ein „Machen von“, das ein bisschen über die ersten beiden Videos („Wohin mit dem Hass“ und „Lass uns Liebe sein“) erzählt:
Und als ob das nicht schon grandios genug wäre gibt es bei uns auch zum ersten Mal seit Monaten wieder etwas zu gewinnen. Und zwar:
Galore-Interview mit Chris Isaak: ↑Jeder, der seinen Hund nicht küsst, muss dumm sein. (NB: Und natürlich hat Dick Cheney keinen 78jährigen erschossen, sondern nur angeschossen. Kleine Feinheiten der englischen Sprache)
Die taz über das einzige Deutschlankonzert der Dirty Projectors: ↑Konzentration gegensätzlicher Kräfte
Die Frankfurter Rundschau über die Kultur-Flatrate: ↑Der Anti-Kapitalismus der Bürgerlichen
A Perfect Circle sind subtile Verführer. Während Tool jedem Innovationsfass den Boden ausschlagen, ist Maynard James Keenan’s Zweitband verhältnismäßig zugänglich. Waren auf dem Vorgänger „Mer De Noms“ noch einige Hits am Start, ist das zweite Werk introvertierter, aber auch intensiver ausgefallen.
WeiterlesenMichael Pilz in der Welt über neues altes von Prefab Sprout: ↑Göttliche Musik
Die taz über „Manafon“, das neue Album von David Sylvian: ↑Der furchtlose Wanderer
Die Frankfurter Rundschau über Dinosaur Jr. in Frankfurt: ↑Junge Alte
Wenn gar nichts mehr geht, können wir immer noch ein Lied im Bo-Diddley-Rhythmus machen. Das SZ-Musikblog interviewt Element Of Crime: ↑Wir sind deutsch wie Sauerkraut
Endlich eine sinnvolle Konferenz: Die taz über „all2gethernow“: ↑Leben und leben lassen
Freitag: In Berlin trafen sich Software-Tüftler zum Music Hack Day. 24 Stunden bastelten sie an neuen Musik-Anwendungen fürs Netz: ↑Der Sound des Netzes
The band’s first album combined the epic rock of Aerosmith with the gentle melodies of the Beatles to create a slow, stoned groove absent in later records: ↑How Nirvana’s Bleach brightened up grunge
In den Neunzigern war Mark Kowarsch Mitglied der deutschen Indieband Sharon Stoned, die dafür bekannt war, regelmäßig mit Gastmusikern zu arbeiten. Dieses Konzept hat Kowarsch jetzt auf sein aktuelles Musikprojekt Tortuga Bar übertragen. Mit zahlreichen Gästen hat er zwölf Songs eingespielt, die dank der von Gast zu Gast variierenden Einflüsse ganz unterschiedlich klingen:
Der Schriftzug sieht eher wie der einer Metal- denn der einer Pop-Band aus. Aber statt Grindcore schicken Black Moth Super Rainbow faszinierenden Pop in unsere Gehörgänge. Die experimtierfreudige und verspielte Band aus Pittsburgh, deren Mitglieder allesamt sehr seltsame Pseudonyme tragen, wandeln auf ihrem vierten Album mal auf den Spuren von Air zu ‚The Virgin Suicides‘-Zeiten („Gold Splatter“), mal verbeugen sie sich vor The Flaming Lips. Apropos, deren Produzent Dave Fridmann war auch hier zugange.
Zudem tourten BMSR bereits mit den Lips ebenso wie mit MGMT und Aesop Rock. Vielleicht mögen diese Querverweise eine Erklärung für die komplexen, schrägen und oft auch psychedelisch angehauchten Kompositionen sein, die BMSR auf ihre Hörer loslassen. Wie sie es dabei noch hinbekommen haben, Hits wie „Born On A Day The Sun Didn’t Rise“ zu schreiben, bleibt ihr Erfolgsgeheimnis.
(kfb)
Thomas Winkler in der Frankfurter Rundschau über Pearl Jams „Backspacer“: ↑Einkehr in die eigene Marktlücke. Und Paste fragt sich: ↑Is Pearl Jam a Modern Grateful Dead?
Detlef Diederichsen über Countrylegende George Jones: ↑Schuld und Sühne
Die Welt über die Ersatzmesse „all2gethernow„: ↑Endlich wieder Geld verdienen
The Quietus-Interview mit George Pringle: ↑New Adventures In Lo-Fi
Die Beastie Boys ↑streamen das komplette „Hello Nasty“-Album. Remastered und mit Bonus-Teil voller B-Seiten und Raritäten.
WeiterlesenEigentlich gibt es heutzutage kein Album mehr, dessen Songs nicht aus mehreren Stilen zusammengesetzt wurden. So genannter Eklektizismus ist in der Popmusik längst keine Seltenheit mehr, sondern fester Bestandteil dieser – wenn nicht sogar Grundvoraussetzung für deren Erfolg. Lutz Nikolaus Kratzer wagt es auf ‚Outside In‘, Underground-HipHop, Electronica, Pop und Indie/Singer-Songwriter-Musik in einen Topf zu werfen. Herausgekommen sind eigentlich verschrobene und verspielte Songs, die sich aber partout nicht dem Mainstream verschließen wollen. Weiterlesen
R.I.P. Bobby Graham. „You Really Got Me“, „Tired of Waiting for You“, „‚Downtown“, „‚Gloria“,… Ca. 15000 Alben, 107 Top 50 Hits, 13mal #1: ↑Acclaimed Session Drummer Bobby Graham Dies at 69
Songwriter Bart Davenport war in Darmstadt. Die Frankfurter Rundschau war auch da und sah das ↑Glück im Wohnzimmer
Die FAZ über die neue von Element Of Crime: ↑Zur Not bin ich auch noch da
Geschichtsaufarbeitung: ↑The 10 myths of Riot Grrrl
Zwei Dinge muss man nicht mehr diskutieren: Zum einen, dass The Lemonheads eine der legendären Bands der Alternative Rock/Post Punk-Szene sind. Zum anderen, dass deren Kopf Evan Dando verrückt ist. Die Idee eines anderen Verrückten, namentlich Gibby Haynes von den Butthole Surfers, war es, die The Lemonheads dazu veranlasste, ein Album mit Coverversionen aufzunehmen. So ging Dando mit Vess Ruthenberg und Devon Ashley ins Studio, um unter der Aufsicht von Haynes und Anthony Saffrey (Ex-Cornershop) elf Songs umzudichten.
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Die Welt bespricht ↑„Das Album zum Herbst“, Element Of Crimes neue CD „Immer da wo du bist bin ich nie“.
Reissues und eine bevorstehende Reuniontour: ↑Sunny Day Real Estate Reconsidered
↑Nackt im Krach – die junge welt über The Jesus Lizard
Infectious Records, das Label, das uns in der Vergangenheit solch großartige Bands wie Muse und Ash beschert hatte, wurde just wieder zu neuem Leben erweckt. Dort steht mittlerweile die australische Band The Temper Trap unter Vertrag. Wer sich ihr Debüt, das in Australien übrigens in den Top Ten landete und auf der Insel immerhin auf Rang 32 kletterte, anhört, wird ob der Reife der Songs überrascht sein.
The Black Eyed Peas gehörten mal in eine Reihe mit klassischen HipHop-Bands, die der alten HipHop-Schule folgend intelligente Songs mit lyrischem Tiefgang schrieben: siehe Jurassic 5 oder A Tribe Called Quest. Diese Zeiten sind leider vorbei. Der Titel ihres fünften Albums, „The E.N.D.“ (Abkürzung für: „The Energy Never Dies“), scheint den geistigen und damit kreativen Zustand der Band zu beschreiben. Sie sind mit ihrem Latein am Ende und produzieren nunmehr flachste Dance-Pop-Lieder mit HipHop-Beats, wie man sie von jeder x-beliebigen Pop-Band um die Ohren gehauen bekommt.
Die taz über die am Dienstag startende Konferenz „all2gethernow“: ↑Ware mit Aura
Spiegel-Interview mit Dr. Dre und Jimmy Iovine: ↑HipHop hat keine Ideen mehr
Todd Rundgren-Interview: ↑Talking With The Wizard & True Star
The Quietus spricht mit Johnny Marr & The Jarmans über: ↑The Cribs, The Smiths And The Trouble With Indie
Über das Mitklatschen in Konzerten: ↑Deconstructing the Clap
WeiterlesenDer Freitag setzt eine Literaturwissenschaftlerin auf die Texte der neuen Element Of Crime an: ↑Sven Regener macht depressiv
Sean Paul im Süddeutschebloginterview:↑Meine Mutter hat gekifft. Mein Vater auch
Galore-Interview mit Jochen Distelmeyer: ↑Einer ist eine Antwort. Einer kann auch mehrere Antworten sein. Das macht die Sache komplizierter.