
Aktuell und dennoch zeitlos: Das ist das Motto unserer dritten Abteilung. „Denken schafft Wissen schafft Denken“, und genau so soll es sein. Hier die Themen im einzelnen.
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Aktuell und dennoch zeitlos: Das ist das Motto unserer dritten Abteilung. „Denken schafft Wissen schafft Denken“, und genau so soll es sein. Hier die Themen im einzelnen.
WeiterlesenWir finden sie alle: Kollege →Linder bloggt wieder über Krimis, das behalten wir doch im Auge… Willkommen!
Die neue KrimiWelt Bestenliste ist → da. Von Null auf die Topposition: Peter Robinsons „Kein Rauch ohne Feuer“, ein Titel, zu dem → Kollege Menke alles Wissenswerte in gewohnt kompetenter Form aufgeschrieben hat. Und sonst?
WeiterlesenDer jamaikanische Sänger der Melodians („Rivers of Babylon“) stirbt 59jährig in Kingston.
Der koreanische „Vater der Videokunst“ stirbt 73jährig in Miami.
Hier hat ein Züricher vorgesorgt und schon zu Lebzeiten seine Todeanzeige entworfen. Die NZZ wollte sie nicht abdrucken, der Tagesspiegel Tagesanzeiger tat’s:![]()
Gefunden bei: → Kobi.ch
Die Nase läuft nicht mehr. Sie ist zu. Husten normal. Fieber bei 37,1 verharrend, das ist noch schlimm genug, das überleben nur widerstandsfähigste Organismen, Krimiblogger zum Beispiel. Also: harte Woche. Und die nächste?
WeiterlesenDer US-amerikanische R&B-Sänger, Songschreiber und Produzent stirbt 56jährig an Lungenkrebs.
Skandale, Skandale und kein Ende in Sicht. Nach diversen Leserbeleidigungen, notorischem Falschlinken und Hofberichterstattung von Provinztagungen jetzt das: Der designmäßig ach so niveauvolle →Krimiblog des geschätzten Kollegen Menke kann nicht einmal mehr ein paar simple Kästchen in die ordnungsgemäße Senkrechte setzen, wie dieses schockierende Foto zeigt:
WeiterlesenSo sieht er also aus, der engagierte und geschichtsbewusste deutsche Gegenwartskrimi. Immer am Puls der Zeit, kritischer Blick zurück, andere Kulturen im Augenwinkel. So könnte er aussehen. So sieht er natürlich nicht aus. Aber so hat er anscheinend Erfolg. Zeitgeist-Posing.
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Darauf hat Doktor Zapp lang gewartet: „Germanys next Topmodel“ mit Heidi Klum. Eine Art „DSDS“, nur eben für den Laufsteg. Und wenn eines voraussehbar war, dann dieser Satz: „Du bist zu dick“. Der musste einfach fallen. Und hoffentlich haben viele junge Mädchen beim Zuschauen mit einer Tüte Kartoffelchips auf dem Sofa gesessen und sich gesagt: „Genau deshalb mach ich da nicht mit“.
WeiterlesenErschreckend. Wenn nichts mehr läuft, die Nase tuts. Wenn nicht einmal mehr Zigaretten gegen Husten helfen – was dann? Aber Schonung? Iwo! Frau Anobella erwartet →literarische Schnittmengen-Angebote, Herr Schorlau die endgültige Abfertigung. Das Jahrbuch erwartet ALLES, der Verleger desselben rechnet schon den Profit aus, aber noch sind nicht alle Beiträge an Bord.
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(Manchmal hilft ein genauer Blick, wo die große Rundumschau einer Rezension nicht weiterhilft. Eine Szene, ein Dialog, eine Kleinigkeit eben. In unregelmäßiger Folge seien ab sofort bestimmten Kritiken Betrachtungen vorgeschaltet, die ein charakteristisches Merkmal des Textes unter die Lupe nehmen, erklären und seine Auswirkungen auf das Ganze prognostizieren. Beginnen wir mit Wolfgang Schorlaus „Das dunkle Schweigen“, immerhin 3. Rang des Deutschen Krimipreises 2006 sowie der aktuellen KrimiWelt-Bestenliste.)
WeiterlesenDer US-amerikanische Schauspieler (und jüngere Bruder von Sean Peann) stirbt 40jährig im kalifornischen Santa Monica.
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Schnupfen, Husten, ein Kratzen im Hals: Schreiber dieses geht’s nichts so gut. Und: Nächtliches Verhandlungsmarathon mit einem Verleger, der von den Jahrbuchgewinnen unbedingt eine „Finca in Bad Liebenzell – mein Jugendtraum!“ anschaffen möchte. „Nein, Alfred“, sage ich süßlich, von mächtigen Virenarmeen schon längst in die Enge getrieben, „wir dürfen nicht mehr als 20 € verlangen. Zur Not dampfe ich das Layout ein bisschen ein. Dann kriegen wir vielleicht nicht den großen rheinland-pfälzischen Layoutorden am Band, aber die Krimigeschichtsschreibung wird es uns ewig danken!“
WeiterlesenIm Zentrum von „In the Midnight Hour“ der Krimi-Autorin (und Soziologin) Michelle Spring steht eine Familie, der vor 12 Jahren ein Kind abhanden gekommen ist und die nicht weiß, ob dieses Kind tot ist oder irgendwo lebt. Sensibel und gekonnt verwendet die Autorin dieses Thema als Hintergrund für ihren 2001 erschienenen Roman.
WeiterlesenKeine Frage: Der Herausgeber und Kritiker T.W. ist ein Tausendsassa. Jetzt tritt er auch als →Kunstesser in Frankfurter Privatwohnungen (!) auf und demonstriert seinen souveränen Umgang mit Messer und Gabel:
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Deutschsprachige Krimis – und der Rest der Welt. Das geht unseren hiesigen AutorInnen doch runter wie Butter, oder? Einige der Highlights des Krimiimportjahres 2005 – aber eben nicht nur. Auch noch nicht übersetzte Werke werden vorgestellt, Autoren porträtiert und befragt. Und David Peace, frisch gekürter Krimipreisträger, schreibt selbst. Hier die Einzelheiten.
WeiterlesenÜber all dem konzeptuellen Brimborium, das er um seinen Output herum veranstaltet – die hochgradig albernen Videoclips, in denen ein weißer Kubus auf einem weißen Tisch herumrollert und sich verformt, während Hawtin vergeistigt unter seiner Frisur hervorschaut – und über der ganzen Ich-will-an-die-Grenzen-des-Machbaren-gehen-Rhetorik: Man vergisst immer wieder leicht, wie großartig und wegweisend diese Musik dann doch ist.
Der Techno-DJ Richie Hawtin komponiert für die Eröffnung der Turiner Winterspiele: → Minimal große Gesten